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AL-KO: Gesellschaftliche Verantwortung? Ja, bitte!
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AL-KO KOBER SE

AL-KO: Gesellschaftliche Verantwortung? Ja, bitte!

Mit der Spende an St. Nikolaus zeigt AL-KO gesellschaftliche Verantwortung. Das gelingt längst nicht alle Firmen. Foto: AL-KO
Mit der Spende an St. Nikolaus zeigt AL-KO gesellschaftliche Verantwortung. Das gelingt längst nicht alle Firmen. Foto: AL-KO

Das Unternehmen AL-KO zeigt sich mit einer Spende an das Berufsbildungswerk St. Nikolaus als einen gesellschaftlich verantwortungsbewussten Akteur. Doch längst nicht allen deutschen Unternehmen gelingt es, die Corporate Responsibility (CR) in ihren Betrieb zu integrieren. Dabei sind gut geplante CR-Strategien auch betriebswirtschaftlich durchaus interessant.

von Martina Lakotta, Online-Redaktion

Die Firma AL-KO aus Kötz scheint sich in Sachen Corporate Responsibility zu verstehen: Mit einer Spende übernimmt AL-KO Verantwortung für Region und Gesellschaft und unterstützt das Berufsbildungswerk St. Nikolaus Dürrlauingen mit einer Seilwinde. „Die Seilwinde aus dem Hause AL-KO wird im Werkstattbetrieb der Garten und Landschaftsausbildung eingesetzt und ist geradezu die perfekte Lösung beim täglichen Auf- und Abladen von schwerem Gerät“, erklärt Georg Weizmann, Ausbildungsleiter des Berufsbildungswerks.

AL-KO übernimmt gesellschaftliche Verantwortung mit Spende

Mit der Spende an das Werk St. Nikolaus beweist AL-KO gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein. Eigentlich sollten weit mehr Unternehmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung auf die eine oder andere Weise nachkommen. Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung herrscht jedoch bei vielen Firmen immer noch reichlich Nachholbedarf. Denn nicht alle Betriebe schaffen es, ihre gesellschaftliche Verantwortung strategisch und praktisch umzusetzen. In 73 Prozent der Unternehmen werden Aktivitäten, mit denen der Gesellschaft geholfen werden soll, zwar von Vorstand und Geschäftsführung befürwortet – allerdings setzen nur 39 Prozent der Firmen entsprechende Maßnahmen um. Das geht aus dem jüngst erstellten Corporate Responsibilty (CR) Index der Bertelsmann Stiftung hervor.

Nur 10 Prozent der deutschen Unternehmen integrieren gesellschaftliche Verantwortung

Der Index bewertet nicht nur, wie verantwortlich Unternehmen handeln, sondern untersucht auch, wie diese Verantwortung innerhalb der Firmen verankert und umgesetzt wird. Das Ergebnis: In vielen Unternehmen wird die gesellschaftliche Verantwortung oftmals nur fragmentarisch gelebt. In immerhin 10 Prozent der untersuchten Betriebe ist gesellschaftliche Verantwortung fester Bestandteil der Gesamtstrategie. Im Idealfall zieht sich die CR-Strategie wie ein roter Faden durch ein Unternehmen. Management und Leitung tragen die Strategie, formulieren klare Ziele und messen die Zielerreichung. Bei den Best-Practice-Beispielen ist eine Wertekultur in allen Unternehmensbereichen erkennbar.

Warum CR-Aktionen wie die aus dem Hause AL-KO wirtschaftlich rentabel sind

Wenn Unternehmen in Sachen CR geschickt agieren, können sie auch davon profitieren. Denn eine gut geplante CR-Aktion kann die eigene Firma von der Konkurrenz abheben und das Image verbessern. Auch die Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitern und die damit verbundene Erschließung von Absatz- und Arbeitsmärkten ist eines der Motive für CR-Aktivitäten. Laut der Bertelsmann Stiftung bezeichnen 62 Prozent der Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung als wichtig oder sehr wichtig für den betriebswirtschaftlichen Erfolg. Dennoch verfügen erst 42 Prozent der Unternehmen bereits über eine ausformulierte Strategie. Dabei ist es für alle Firmen nachweislich von Vorteil, sich wie beispielsweise AL-KO für Gesellschaft und Region zu engagieren.

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