Atomkraftwerk

AKW Gundremmingen: Block C vorübergehend abgeschaltet

Der Block C des bayerisch-schwäbischen Atomkraftwerks in Gundremmingen wird erneut abgeschaltet. Das ist der Grund für die vorübergehende Stilllegung.

Trotz der anstehenden Revision im Juni 2020, soll der Block C des Kernkraftwerks Gundremmingen schon am 20. März vom Netz genommen werden. Grund dafür ist ein Hinweis auf einen Brenn-Element-Defekt. Dieser konnte bei einer kontinuierlichen Betriebsüberwachung des Reaktorkerns festgestellt werden. Das Kraftwerk ist für das Auftreten von Brenn-Elementen ausgelegt. Spezielle Rückhaltesysteme sorgen trotzdem für einen weiterhin sicheren Betriebsverlauf. Dafür werden alle Grenzwerte sicher eingehalten, wie das Kernkraftwerk Gundremmingen mitteilt.

Wartungszeitraum 

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Geplant sei, den Block am 20. März herunterzufahren. Dabei wird das betroffene Brenn-Element identifiziert und anschließend ausgetauscht. Laut aktueller Planung sollen die Wartungsarbeiten zwischen zehn und vierzehn Tage in Anspruch nehmen. Im Anschluss wird die Anlage wieder angefahren und im Leistungsbetrieb arbeiten, bis im Juni 2020 die geplante Revision für 2020 stattfinden wird. Diese wird etwa einen Monat dauern.

Revision 2019 

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Erst im Frühjahr 2019 fand die letzte Revision im Block C statt. Dabei standen die elektrischen Schaltanlagen im Fokus der Arbeiten. Rund 20 Millionen Euro wurden in die hierfür investiert. Nach Überprüfung der Brennelemente im Reaktor wurden 112 neue eingesetzt. Dabei reichte das Personal des Kernkraftwerks nicht aus. Partnerfirmen mussten dabei mit 600 weiteren Kräften aushelfen.

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