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A8-Ausbau
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A8-Ausbau

A8-Ausbau

Die Verbreiterung der Autobahn A8 zwischen Augsburg und Günzburg kann endlich beginnen. Der Rechtsstreit zwischen den Bauunternehmen ist entschieden.

Der so lang erwartete Startschuss für den Ausbau der Autobahn A8 ist endlich terminiert. Laut der Augsburger Allgemeinen werden am Mittwoch, den 3. August Bundes-Verkehrsminister Peter Ramsauer und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann den Spatenstich vornehmen. „Wir haben Wert darauf gelegt, dass der Spatenstich für den Ausbau der A8 im Landkreis Günzburg stattfindet“, teilte der CSU-Landtags-Abgeordnete Alfred Sauter mit.

Rechtsstreit geklärt

Der Ausbau der 41 Kilometer langen Strecke der A8 hätte bereits im Frühjahr beginnen sollen. Wegen eines Rechtsstreits zweier Bauunternehmen um den Zuschlag, konnten die Bagger nicht früher anrollen und ihre Arbeit aufnehmen. Im April gab der Vergabesenat des Oberlandesgerichts München bekannt, dass das Ausschreibungs-Verfahren korrekt abgelaufen sei. Somit erhält die Bietergemeinschaft Hochtief/Strabag den Auftrag des Ausbaus der A8. „Für mich ist das etwas ganz Besonderes“ freute sich Sauter über die Terminierung des Spatenstichs.

Bauzeit: 3 Jahre

Sauter erinnert sich an seine Zeit als Staatssekretär im Innen-Ministerium und Chef der Obersten Baubehörde in München. Damals Stand der A8-Ausbau zunächst nicht im Bundes-Verkehrs-Wegplan. „Wenn die Autobahn dann knappe 20 Jahre später fertig wird, dann tut das gut.“ Die Bauzeit beträgt etwa 3 Jahre.

In Zukunft ohne Stau nach München oder Stuttgart?

Erleichterung herrscht auch beim Vorsitzenden der IHK Regional-Versammlung Günzburg, Hermann Hutter. Der Sprecher der IHK hätte sich einen früheren Start gewünscht. „Aber besser spät als nie“, meint Hutter: „Ich hoffe, dass es jetzt mit Hochdruck vorangeht.“ Die A8 wurden in den letzten Jahren immer voller. „Es wurde immer schwieriger, ohne Stau nach München oder Stuttgart zu kommen.“

Wirtschaft profitiert vom A8-Ausbau

Für die Wirtschaft des Landkreises ist der Ausbau der A8 zwischen Günzburg und Augsburg zur sechsspurigen Autobahn das wichtigste Verkehrsprojekt. Hutter hofft, dass der Ausbau des Abschnitts in Richtung Stuttgart ebenfalls in die Gänge kommt.

Ab 2015 freie Fahrt auf der A8

Auch CSU-Bundestags-Abgeordneter Dr. Georg Nüßlein freut sich über die Beseitigung des Nadelöhrs. Ab 2015 könne der Verkehr zwischen Augsburg und dem Elchinger Autobahnkreuz endlich auf sechs Spuren rollen. „Vor allem angesichts der wiederholten Verzögerungen beim Vergabe-Verfahren wird es nun höchste Zeit, mit dem Ausbau zu beginnen“, sagt Nüßlein.

Weitere Themen werden diskutiert werden

Neben dem symbolischen Spatenstich am 3.August für das wichtigste Verkehrs-Projekt im Landkreis sind weitere Besprechungen geplant. „Bei einer Verkehrs-Konferenz wollen wir auch wichtige Verkehrs-Probleme der Region mit Minister Ramsauer besprechen“, informiert Sauter. Laut der Augsburger Allgemeinen sind damit die Umgehung für Ichenhausen (B6) und Krumbach (B300) gemeint. Auch die gewünschte Autobahnausfahrt bei Bubesheim zur Erschließung des einstigen Fliegerhorst-Geländes soll eine Rolle spielen. Und wenn der Verkehrsminister schon einmal vor Ort ist, wollen sich die Bürgermeister für die Fortführung der Städtebau-Förderung auf dem alten Niveau starkmachen.

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