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1,2 Millionen Euro: Günzburg erhält Zuschuss für Ausbau der Kinderbetreuung
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Abgeordnetenbüro Alfred Sauter, MdL und Dr. Hans Reichhart, MdL

1,2 Millionen Euro: Günzburg erhält Zuschuss für Ausbau der Kinderbetreuung

Symbolbild. Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de
Symbolbild. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Der Landkreis Günzburg erhält vom Freistaat Bayern 176.400 Euro im Rahmen des Investitionsprogrammes „Kinderbetreuungsfinanzierung“. Damit sollen 18 neue Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren in Offingen entstehen. Weitere 996.000 Euro stehen für Baumaßnahmen zur Verfügung. Das berichteten die heimischen Landtagsabgeordneten Alfred Sauter und Dr. Hans Reichhart.

von Tamina Andrasch, Online-Redaktion

„Familienfreundlichkeit wird immer mehr zu einem Standortfaktor. Der Markt Offingen ist daher mit der am lokalen Bedarf orientierten Einrichtung neuer Betreuungsplätze für unter Dreijährige bei der Kindertagesstätte auf einem guten und zukunftsorientierten Weg. Es ist erfreulich, dass der Freistaat Bayern den Markt bei den erheblichen Investitionen tatkräftig unterstützt“, freut sich Landtagsabgeordneter Alfred Sauter. Neben der Finanzierung für den bedarfsgerechten Ausbau in Offingen stellt der Freistaat weitere 996.000 Euro für anderweitige Baumaßnahmen an der Kindertagesstätte zur Verfügung.

Kommunen sind für Kinderbetreuung zuständig

Deshalb ermitteln Bayerns Bürgermeister regelmäßig, wie viele Familien in welchem Umfang Kinderbetreuung in Anspruch nehmen wollen. Daraufhin schaffen sie ein bedarfsgerechtes Angebot an Betreuungsplätzen. Dabei unterstützt sie der Freistaat Bayern, indem er den Bau neuer Kinderkrippen fördert und sich an laufenden Betriebskosten beteiligt. Mit 176.400 Euro wird nun auch der Landkreis Günzburg mit Markt Offingen im Ausbau der Kinderbetreuung unterstützt.

Bedarfgerechtes Angebot an Betreuungsplätze notwendig

Ziel des Investitionsprogramms „Kinderbetreuungsfinanzierung“ ist es, zusätzliche Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren zu schaffen. Gefördert werden dabei zum einen notwendige Investitionen zur Schaffung neuer Betreuungsplätze. Zum anderen soll auch aus der Umwandlung bestehender Möglichkeiten in Einrichtungen für Kinder über drei Jahren, Betreuungsplätze für jüngere Kinder entstehen. Zuwendungsempfänger sind dabei die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe der Landkreise sowie kreisangehörige Gemeinden.

Örtliche Bedarfsdeckung als überregionales Ziel

Es handelt sich bei dem Investitionsprogramm um eine Festbetragsfinanzierung, die als Zuschlag in Form einer platzbezogenen Pauschale zur Zuweisung nach Art. 10 des Finanzausgleichsgesetzes erfolgt. Die Pauschale beträgt 9.800 Euro je förderfähigem Betreuungsplatz. „Unser Ziel ist nicht das Erreichen einer bestimmten Quote bei Betreuungsplätzen, sondern die örtliche Bedarfsdeckung“, so Landtagsabgeordneter Dr. Hans Reichhart abschließend.

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