Arbeitsmarktzahlen

Zahl der Arbeitslosen im Landkreis Donau-Ries sinkt leicht

Im bayerisch-schwäbischen Landkreis Donau-Ries ist die Arbeitslosenquote im April leicht gesunken. Welchen „Spitzenplatz“ der Agenturbezirk dadurch erreicht und wie die allgemeine Lage auf dem Arbeitsmarkt aussieht.

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„Erwartungsgemäß ist die Arbeitslosigkeit im April saisonbedingt nochmals gesunken. Im bundes-weiten Vergleich belegen wir trotz der andauernden Krise immer noch den Spitzenplatz mit der niedrigsten Arbeitslosenquote für den gesamten Agenturbezirk. Allerdings bleibt die Lage auch auf dem regionalen Arbeitsmarkt angespannt. Wir beobachten einen deutlichen Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit. Diese ist Vergleich zum Vorjahr um 117 Personen beziehungsweise 51,5 Prozent gestiegen. Bei vielen Menschen, die zu Beginn der Pandemie arbeitslos wurden, neigt sich der Anspruch auf Arbeitslosengeld dem Ende zu und sie müssen sich wegen der Grundsicherung an die Jobcenter wenden. Dies spiegelt sich auch in den steigenden Arbeitslosenzahlen der Jobcenter wider“, bewertet Richard Paul, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Donauwörth, die aktuelle Situation. Eine ähnliche Bewegung war auch im Vormonat erkennbar.

Das besagen die aktuellen Arbeitslosenzahlen

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Die Arbeitslosigkeit im Landkreis Donau-Ries ist im April leicht gesunken. Aktuell sind 1.802 Menschen arbeitslos gemeldet, 114 weniger als vor einem Monat und 125 mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote liegt bei 2,3 Prozent und damit um 0,1 Prozentpunkt niedriger als im März. Vor einem Jahr betrug sie 2,1 Prozent. Höher war die Arbeitslosenquote in einem April zuletzt im Jahr 2010 mit 3,2 Prozent. Vom saisonalen Rückgang der Arbeitslosigkeit profitierten besonders die Männer mit einem Minus von 9 Prozent. Die Arbeitslosigkeit der Frauen ging im Vergleich nur um zwei Prozent zurück. Im April haben sich 528 Personen arbeitslos gemeldet, davon kamen 230 aus einer Beschäftigung. Im Gegenzug konnten 638 die Arbeitslosigkeit beenden, 321 davon nahmen eine Erwerbstätigkeit auf.

„Betriebe nutzen Kurzarbeit in hohem Maß“

„Viele Branchen sind weiterhin von den andauernden und nochmalig verschärften Pandemieeinschränkungen betroffen. Betriebe nutzen in hohem Maße die Kurzarbeit, um Auftragseinbrüche oder Lieferengpässe zu überbrücken und die Mitarbeiter zu halten. Deshalb bleibt auch die Nach-frage nach Arbeitskräften weit unter dem Vorkrisenniveau“, betont Paul.

Gemeldete Arbeitsstellen im April

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Im April wurden 269 neue Arbeitsstellen gemeldet, 14 weniger als im März. Im Vergleich zum Vor-jahr wurden 151 Stellen mehr gemeldet, was viel erscheinen mag. Hier sei es jedoch zu beachten, dass zu Beginn der Corona-Krise vor einem Jahr die Stellenmeldungen komplett eingebrochen waren. Insgesamt befinden sich im Stellenpool 1.261 Arbeitsstellen, 35 weniger als im Vormonat. Der Stellenbestand liegt mit 78 unter dem Vorjahresniveau.

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Gemeldete Arbeitsstellen im April

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