B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Donau-Ries  / 
WJ Donau-Ries: Was tun wenn der Chef ausfällt?
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Wirtschaftsjunioren Donau-Ries e.V.

WJ Donau-Ries: Was tun wenn der Chef ausfällt?

Stammtisch der Wirtschaftsjunioren Donau-Ries. Foto: O. Fischer / pixelio.de

Die Raiffeisen-Volksbank Ries war dieses Jahr der erste Austragungsort des Stammtisches der Wirtschaftsjunioren Donau-Ries und des Handwerkernetz Nordschwaben. Thema war zum Jahresauftakt die Frage nach der Unternehmens-Übertragung. Jede dritte Übergabe erfolgt nicht planmäßig, sondern muss zwangsweise durch unerwartete Vorfälle von statten gehen. Daher plädierte Referent des Abends, Martin Fischer, Bereichsdirektor Firmenkunden der RVB Ries, für einen „Notfallordner“.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Ein Thema, welches von den meisten eher ungern bis gar nicht angesprochen wird, diente als Hauptthema des ersten Stammtisches 2015 der Wirtschaftsjunioren Donau-Ries und des Handwerkernetz Nordschwaben. Bei der gemeinsamen Veranstaltung im Genosaal der Raiffeisen-Volksbank Ries drehte es sich um die Frage: Was tun, wenn der Geschäftsführer plötzlich nicht mehr in der Lage ist das Unternehmen zu leiten?

Nur jeder vierte Betrieb ist für den Ernstfall vorbereitet

Fast wie ein Tabu-Thema wird dieser schlimmste Fall oft ignoriert. Doch die Frage steht trotzdem im Raum und benötigt im Ernstfall eine schnelle und gute Lösung. Schließlich stehen Betrieb und Arbeitsplätze auf dem Spiel. Die Industrie und Handelskammer Rhein-Neckar gibt an, dass jede 3. Unternehmens-Übertragung in Familienbetrieben nicht planmäßig erfolgt. Unerwartete Vorfälle wie eine plötzlich eintretende Krankheit oder sogar der Tod der Geschäftsleitung, stellen die Unternehmen vor schwierige Probleme. Denn: nur 25 Prozent der Betriebe verfügen über eine Nachfolgerregelung.

Martin Fischer referiert zum Tabu-Thema beim Stammtisch

Zum Stammtisch geladen war der Bereichsdirektor der Firmenkunden der RVB Ries, Martin Fischer. Er referierte beim Treffen der Wirtschaftsjunioren über Lösungen zu diesem sensiblen Thema. Dabei stellte er die „im Alltag gern gemiedenen“ Fragen: Bin ich für den Notfall vorbereitet? Habe ich für mein Unternehmen vorgesorgt? Die Zahlen der IHK Rhein-Neckar, und die provokanten und endringlichen Fragen von Martin Fischer regten die Anwesenden zum Nachdenken an. Auch wenn „dieser Notfallordner hoffentlich niemals zum Einsatz kommen wird“, so war die Notwendigkeit eines solchen doch unbestreitbar.

Spendenurkunde für die Raiffeisen-Volksbank

Im Anschluss an den Vortrag bedankte sich die WJ-Vorstandsmitglied und der Organisator Bernd Hertle für die aufschlussreichen Worte.  Sie überreichten der Raiffeisen-Volksbank eine Spenderurkunde für das Projekt „Nothing but Nets“. Mit diesem Projekt setzen sich die Wirtschaftsjunioren gegen die Malaria ein. 

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Artikel zum gleichen Thema