Agentur für Arbeit Donauwörth

Über 200 Millionen stabilisieren den Arbeitsmarkt im Donau-Ries-Kreis

Die Agentur für Arbeit Donauwörth hat die Zahlen für das Jahr 2021 veröffentlicht. Diese zeigen: Kurzarbeitergeld hat die Beschäftigung gesichert.  Was der Experte den Unternehmen zum Thema Fachkräftemangel rät.

Richard Paul, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Donauwörth blickt auf die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Jahr 2021 zurück: „Nach dem enormen Anstieg der Arbeitslosigkeit und einem beinahe kompletten Einbruch der Arbeitskräftenachfrage mit Beginn der Corona-Pandemie im Jahr 2020 blieben auch im ersten Halbjahr 2021 die Arbeitslosenzahlen hoch und die Nachfrage nach Personal war eher verhalten, da viele Branchen weiterhin von den Einschränkungen betroffen waren. Ab der Jahresmitte hat sich der Arbeitsmarkt überraschend schnell sehr gut erholt. Sowohl die Arbeitslosenzahlen als auch der Stellenmarkt haben sich wieder stabilisiert und näherten sich den Werten des Vorkrisenniveaus an.“

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Im Jahresdurchschnitt liegt die Arbeitslosenquote bei 2,5 Prozent und damit um 0,2 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert. Im Jahr 2019 lag sie bei 1,9 Prozent. Durchschnittlich waren im Bezirk der Agentur für Arbeit Donauwörth mit den Landkreisen Dillingen, Donau-Ries, Günzburg und Neu-Ulm 7.714 Personen arbeitslos gemeldet. Das sind 736 weniger als im Jahr 2020 (minus 8,7 Prozent) und 1.806 mehr als im Jahr 2019 (plus 30,6 Prozent).

„Mit der anziehenden Konjunktur rückt das Thema der fehlenden Fachkräfte wieder in den Fokus. Aufgrund der demographischen Entwicklung, steigender bzw. sich verändernder Qualifikationsanforderungen infolge des Strukturwandels und sich verstärkender Fachkräfteengpässe müssen weiterhin alle Möglichkeiten genutzt werden, Geringqualifizierte für Weiterbildungen zu gewinnen, deren Kenntnisse an die Erfordernisse anzupassen oder sie bestenfalls zu einem anerkannten Berufsabschluss zu führen. Denn lebenslanges Lernen ist ein entscheidender Faktor, um nachhaltig in den Arbeitsmarkt integriert zu werden und zu bleiben. Gering qualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind im Vergleich zu Personen mit einem Ausbildungsabschluss deutlich häufiger und länger arbeitslos. Die Förderung berufsabschlussbezogener Weiterbildung bleibt daher ein Schwerpunkt der Arbeitsförderung, dem angesichts wachsender Fachkräftebedarfe zunehmende Bedeutung zukommt“, erläutert Richard Paul. „Die lebenslange berufliche Weiterbildung ist zunehmend auch für alle Beschäftigten erforderlich. Eine Förderung solcher Qualifizierungen ist unter bestimmten Voraussetzungen auch seitens der Arbeitsagentur möglich“ so Paul.

 

Hohe Ausgaben beim Kurzarbeitergeld und Arbeitslosengeld

Das Kurzarbeitergeld sicherte auch im Jahr 2021 in großem Umfang Arbeitsplätze und Beschäftigung. So zahlte die Agentur für Arbeit Donauwörth 101,5 Millionen Euro an konjunkturellem Kurzarbeitergeld inklusive Sozialversicherungsbeiträgen aus. Das sind 22,6 Prozent weniger als im Jahr 2020. Damals waren es 126 Millionen Euro. 

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Während in der ersten Jahreshälfte von den Unternehmen noch viele Anzeigen wegen der pandemiebedingten Einschränkungen gestellt wurden, gingen in den darauffolgenden Sommermonaten die eingereichten Anzeigen deutlich zurück. Jedoch stiegen mit den auftretenden Lieferengpässen auch die Anzeigen zu Kurzarbeit ab dem Herbst wieder an. Allerdings in einem weit geringeren Umfang als im Jahr 2020. „Die Pandemie hat sehr deutlich gezeigt, wie wichtig das Instrument des Kurzarbeitergeldes ist, um den Betrieben die eingearbeiteten Mitarbeiter zu erhalten und damit die soziale Absicherung der Menschen zu gewährleisten. Um das vermehrte Antragsaufkommen in den nächsten Monaten zu bewältigen, haben wir die Personalressourcen wieder hochgefahren“ so der Agenturchef weiter.

 

Arbeitskräftenachfrage stabilisiert sich

Nach einem verhaltenen Frühjahr zog ab der Jahresmitte die Nachfrage nach Arbeitskräften wieder an. Allerdings liegt der Jahresdurchschnitt noch deutlich unter dem Vorkrisenniveau.

Die Agentur für Arbeit hatte im Jahr 2021 durchschnittlich 4.995 offene Stellen gemeldet. Das sind 897 oder 21,9 Prozent mehr als im Jahr 2020, aber 1.189 bzw. 19,2 Prozent weniger als im Jahr 2019.

Der Neuzugang von Stellen ist im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls gestiegen. Im gesamten Jahresverlauf wurden 13.548 Arbeitsstellen zur Besetzung gemeldet, 3.292 oder 32,1 Prozent mehr als vor einem Jahr, aber 4.041 bzw. 23 Prozent weniger als vor zwei Jahren. Zu all dem pandemiebedingten Erholungs- und Aufholbedarf der Wirtschaft sind Digitalisierung und Strukturwandel weiterhin in vollem Gange. Damit tritt auch das Problem des Fachkräftemangels wieder zum Vorschein. Rund 80 Prozent der Arbeitsangebote sind für Fachkräfte oder eine höhere Qualifikation. Dieser Fachkräftebedarf ist aber aus dem Potential der arbeitslos gemeldeten Menschen nicht zu decken, da fast die Hälfte aller Arbeitslosen keine derartige Qualifikation aufweist.

Richard Paul rät den Unternehmen: „Heben Sie die Potentiale, die in Ihrem Betrieb schlummern. Beschäftigte, die keinen formellen Berufsabschluss haben, können mit Zuschüssen der Arbeitsagentur vom Helfer zum Facharbeiter qualifiziert werden. Denken Sie bei der Suche nach Auszubildenden nicht nur an Schulabgänger, sondern auch an junge Erwachsene, die möglicherweise eine zweite Ausbildung beginnen möchten. Ober bieten Sie eine Ausbildung in Teilzeit an, damit zum Beispiel auch Personen mit Betreuungspflichten ihre Talente unter Beweis stellen können. Unsere Spezialisten im Arbeitgeber-Service beraten Sie gerne, auch in allen Fragen der Weiterbildung von Beschäftigten.“

 

Der Arbeitsmarkt im Dezember 2021

Wie saisonüblich, stieg die Arbeitslosigkeit zum Jahresende an. Im Bezirk der Agentur für Arbeit Donauwörth sind aktuell 6.476 Menschen arbeitslos gemeldet, 436 mehr als vor einem Monat. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich gegenüber November um 0,2 Prozentpunkte auf 2,1 Prozent. „Verglichen mit den Vorjahreszahlen hat sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt sehr gut stabilisiert. Im Dezember 2020 waren 2.273 Personen bzw. 26 Prozent mehr arbeitslos gemeldet, allerdings liegen wir immer noch minimal über dem Niveau vor der Krise. Im Dezember 2019 waren 141 bzw. 2,2 Prozent Arbeitslose weniger registriert“, so der Chef der Arbeitsagentur.

Knapp 60 Prozent aller Arbeitslosen sind bei der Arbeitsagentur gemeldet, gut 40 Prozent bei den vier Jobcentern im Bezirk der Arbeitsagentur. Der Bestand an offenen Arbeitsstellen liegt derzeit bei 5.879. Im Dezember wurden dem Arbeitgeber-Service 1.027 neue Stellen gemeldet. 

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Richard Paul, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Donauwörth blickt auf die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Jahr 2021 zurück: „Nach dem enormen Anstieg der Arbeitslosigkeit und einem beinahe kompletten Einbruch der Arbeitskräftenachfrage mit Beginn der Corona-Pandemie im Jahr 2020 blieben auch im ersten Halbjahr 2021 die Arbeitslosenzahlen hoch und die Nachfrage nach Personal war eher verhalten, da viele Branchen weiterhin von den Einschränkungen betroffen waren. Ab der Jahresmitte hat sich der Arbeitsmarkt überraschend schnell sehr gut erholt. Sowohl die Arbeitslosenzahlen als auch der Stellenmarkt haben sich wieder stabilisiert und näherten sich den Werten des Vorkrisenniveaus an.“

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Im Jahresdurchschnitt liegt die Arbeitslosenquote bei 2,5 Prozent und damit um 0,2 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert. Im Jahr 2019 lag sie bei 1,9 Prozent. Durchschnittlich waren im Bezirk der Agentur für Arbeit Donauwörth mit den Landkreisen Dillingen, Donau-Ries, Günzburg und Neu-Ulm 7.714 Personen arbeitslos gemeldet. Das sind 736 weniger als im Jahr 2020 (minus 8,7 Prozent) und 1.806 mehr als im Jahr 2019 (plus 30,6 Prozent).

„Mit der anziehenden Konjunktur rückt das Thema der fehlenden Fachkräfte wieder in den Fokus. Aufgrund der demographischen Entwicklung, steigender bzw. sich verändernder Qualifikationsanforderungen infolge des Strukturwandels und sich verstärkender Fachkräfteengpässe müssen weiterhin alle Möglichkeiten genutzt werden, Geringqualifizierte für Weiterbildungen zu gewinnen, deren Kenntnisse an die Erfordernisse anzupassen oder sie bestenfalls zu einem anerkannten Berufsabschluss zu führen. Denn lebenslanges Lernen ist ein entscheidender Faktor, um nachhaltig in den Arbeitsmarkt integriert zu werden und zu bleiben. Gering qualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind im Vergleich zu Personen mit einem Ausbildungsabschluss deutlich häufiger und länger arbeitslos. Die Förderung berufsabschlussbezogener Weiterbildung bleibt daher ein Schwerpunkt der Arbeitsförderung, dem angesichts wachsender Fachkräftebedarfe zunehmende Bedeutung zukommt“, erläutert Richard Paul. „Die lebenslange berufliche Weiterbildung ist zunehmend auch für alle Beschäftigten erforderlich. Eine Förderung solcher Qualifizierungen ist unter bestimmten Voraussetzungen auch seitens der Arbeitsagentur möglich“ so Paul.

 

Hohe Ausgaben beim Kurzarbeitergeld und Arbeitslosengeld

Das Kurzarbeitergeld sicherte auch im Jahr 2021 in großem Umfang Arbeitsplätze und Beschäftigung. So zahlte die Agentur für Arbeit Donauwörth 101,5 Millionen Euro an konjunkturellem Kurzarbeitergeld inklusive Sozialversicherungsbeiträgen aus. Das sind 22,6 Prozent weniger als im Jahr 2020. Damals waren es 126 Millionen Euro. 

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Arbeitskräftenachfrage stabilisiert sich

Nach einem verhaltenen Frühjahr zog ab der Jahresmitte die Nachfrage nach Arbeitskräften wieder an. Allerdings liegt der Jahresdurchschnitt noch deutlich unter dem Vorkrisenniveau.

Die Agentur für Arbeit hatte im Jahr 2021 durchschnittlich 4.995 offene Stellen gemeldet. Das sind 897 oder 21,9 Prozent mehr als im Jahr 2020, aber 1.189 bzw. 19,2 Prozent weniger als im Jahr 2019.

Der Neuzugang von Stellen ist im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls gestiegen. Im gesamten Jahresverlauf wurden 13.548 Arbeitsstellen zur Besetzung gemeldet, 3.292 oder 32,1 Prozent mehr als vor einem Jahr, aber 4.041 bzw. 23 Prozent weniger als vor zwei Jahren. Zu all dem pandemiebedingten Erholungs- und Aufholbedarf der Wirtschaft sind Digitalisierung und Strukturwandel weiterhin in vollem Gange. Damit tritt auch das Problem des Fachkräftemangels wieder zum Vorschein. Rund 80 Prozent der Arbeitsangebote sind für Fachkräfte oder eine höhere Qualifikation. Dieser Fachkräftebedarf ist aber aus dem Potential der arbeitslos gemeldeten Menschen nicht zu decken, da fast die Hälfte aller Arbeitslosen keine derartige Qualifikation aufweist.

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Der Arbeitsmarkt im Dezember 2021

Wie saisonüblich, stieg die Arbeitslosigkeit zum Jahresende an. Im Bezirk der Agentur für Arbeit Donauwörth sind aktuell 6.476 Menschen arbeitslos gemeldet, 436 mehr als vor einem Monat. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich gegenüber November um 0,2 Prozentpunkte auf 2,1 Prozent. „Verglichen mit den Vorjahreszahlen hat sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt sehr gut stabilisiert. Im Dezember 2020 waren 2.273 Personen bzw. 26 Prozent mehr arbeitslos gemeldet, allerdings liegen wir immer noch minimal über dem Niveau vor der Krise. Im Dezember 2019 waren 141 bzw. 2,2 Prozent Arbeitslose weniger registriert“, so der Chef der Arbeitsagentur.

Knapp 60 Prozent aller Arbeitslosen sind bei der Arbeitsagentur gemeldet, gut 40 Prozent bei den vier Jobcentern im Bezirk der Arbeitsagentur. Der Bestand an offenen Arbeitsstellen liegt derzeit bei 5.879. Im Dezember wurden dem Arbeitgeber-Service 1.027 neue Stellen gemeldet. 

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