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Das statistische Amt der Europäischen Union (Eurostat) hat die Daten zur regionalen Erwerbslosigkeit bekannt gegeben. Die Region Schwaben erreichte hier eine Top-Platzierung. „Schwaben landet unter 274 Regionen auf dem 7. Platz. Das ist ein hervorragendes Ergebnis“, freut sich Ferber.
Schwaben weniger krisenanfällig als andere Regionen
„Schwaben ist ein attraktiver Standort, das zeigt sich in einem gesunden Mittelstand. Daher sind wir auch weniger krisenanfällig“, betont der schwäbische CSU-Bezirksvorsitzende und Europaabgeordnete Markus Ferber. Das Ergebnis zeige somit auch, dass Schwaben und das Allgäu einer der führenden Wirtschaftsräume ganz Europas sei. „Schwaben steht 1A da.“
Zahlen untermauern die Bedeutung des Mittelstands
Schwaben zeichnet sich laut Ferber durch einen starken Mittelstand aus. Vor allem Unternehmen im Fahrzeug- und Maschinenbau und auch im Bereich Robotik führten zu einer stabilen Arbeitsmarktsituation. Er hob auch die Bedeutung des Mittelstands für den Arbeitsmarkt und die Ausbildung junger Menschen hervor: „Mittelständische Unternehmen leisten als Arbeitgeber und Ausbilder und nicht zuletzt durch ihre Verbundenheit mit der Region einen wichtigen Beitrag. Drei Viertel aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeiten demnach im Mittelstand. Kleine und mittlere Unternehmen stellen rund 80 Prozent der Ausbildungsplätze im Freistaat.“
Markus Ferber will Mittelstand stärker fördern
„Europäische Gesetze müssen eine Erleichterung für den Mittelstand sein und nicht mehr Bürokratie bedeuten", betonte Markus Ferber, Sprecher des Parlamentskreis Mittelstand. „Brüssel muss für mittelstandsfreundliche Rahmenbedingungen sorgen, nur dann investieren Mittelständler.“
Positiv Arbeitsmarkt-Lage auch im Donau-Ries
Auch der Arbeitsmarkt in der Region Donau-Ries zeigte sich zuletzt stabil. „Die saisonalen Arbeitslosen in den Außenberufen haben ihre Stellen bis auf Vereinzelte alle wieder angetreten. Aber auch die Konjunktur läuft gut, viele Firmen suchen Personal, um ihre Aufträge abzuarbeiten. Dies spiegelt sich in unserem weiterhin hohen Bestand an offenen Stellen wieder“, erklärte Werner Möritz, operativer Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Donauwörth, Ende April.