Soziales Engagement

Kiwanis Club Donauwörth steht unter neuer Leitung

An der Spitze des Kiwanis Club Donauwörth steht ein neuer Präsident: Seit Anfang des Monat ist Richard Hörmann für die Leitung der Nicht-Regierungsorganisation zuständig.

Seit dem ersten Oktober leitet Richard Hörmann als neuer Präsident die Geschicke des Kiwanis Club Donauwörth. Mit im Team sind außerdem Jörg Stefanik (Vize-Präsident), Joachim Schoser (Sekretär), sowie Marco Kunz (Schatzmeister). Weiterhin leitet Gertraud Appel-Helmer das Kiwanis Hilfswerk. Past-Präsident Tobias Merkle konnte beim Übergabemeeting auf ein bewegtes Kiwanisches Jahr zurückblicken. Vier neue Mitglieder stärken die Gemeinschaft: Claudia Sorrè, Lisa Kunz, Daniel Kopton und Florian Britzelmeir.

Diese Projekte stehen in nächster Zeit an

„Mein persönliches Highlight war der Bau der Schule in Tansania und unser Besuch im Februar“, so der scheidende Präsident. Für den neuen Vorstand stand gleich die größte Aufgabe bevor, das 11. Kiwanis Oktoberfest, dessen Erlös den größten Teil des jährlichen Spendenaufkommens einbringt. Außerdem engagieren sich die Kiwanis-Mitglieder im folgenden Amtsjahr ehrenamtlich z.B. beim Romantischen Weihnachtsmarkt, beim Ausschank an den Kulturtagen und im nächsten Jahr beim Entenrennen im Rahmen des Inselfests.

Über Kiwanis

Der 1992 gegründete Kiwanis Club Donauwörth ist Teil der Kiwanis-Familie mit weltweit über 600.000 aktiven Mitgliedern. Unter dem Motto „Serving the Children of the world“ setzen sich die engagierten Frauen und Männer für benachteiligte Kinder ein. Am 21. Januar 1915 von Allen Browne in Detroit ins Leben gerufen, helfen heute mehr als 600.000 Kiwanier in fast 100 Ländern dort, wo andere Organisationen keine ausreichenden Maßnahmen ergreifen können. Charity-Einnahmen werden ohne Abzüge in voller Höhe weitergegeben. In Deutschland engagieren sich rund 3.000 Mitglieder in über 134 Clubs.

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Über Kiwanis

Der 1992 gegründete Kiwanis Club Donauwörth ist Teil der Kiwanis-Familie mit weltweit über 600.000 aktiven Mitgliedern. Unter dem Motto „Serving the Children of the world“ setzen sich die engagierten Frauen und Männer für benachteiligte Kinder ein. Am 21. Januar 1915 von Allen Browne in Detroit ins Leben gerufen, helfen heute mehr als 600.000 Kiwanier in fast 100 Ländern dort, wo andere Organisationen keine ausreichenden Maßnahmen ergreifen können. Charity-Einnahmen werden ohne Abzüge in voller Höhe weitergegeben. In Deutschland engagieren sich rund 3.000 Mitglieder in über 134 Clubs.

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