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Heubisch würdigt Eurocopters Innovationsstrategie
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Eurocopter

Heubisch würdigt Eurocopters Innovationsstrategie

 Die Delegation beim Besuch der EC145-Fertigung. Foto: Eurocopter

Bei einem Besuch am Eurocopter-Standort in Donauwörth haben sich Bayerns Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch (FDP) und der FDP-Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Georg Barfuß über die Innovationsstrategie des weltweit führenden Hubschrauberherstellers informiert.

Hubschrauber aus Donauwörth sind weltweit im Einsatz: für Luftrettungsdienste, Polizeibehörden, private Transportunternehmen oder Streitkräfte. Wie viel Know-how und technische Kompetenz zur Entwicklung und Produktion der Hubschrauber notwendig sind, erfuhr Dr. Wolfgang Heubisch bei seinem Besuch bei Eurocopter in Donauwörth.

Dabei konnte er auch einen Blick auf die beginnende Serienfertigung der EC145 T2 werfen – die neuste von Eurocopter in Deutschland entwickelte Hubschrauberversion. Eurocopters Innovationskraft im Bereich der Kohlefasertechnologie wurde im Flugzeugtürenbau deutlich, wo der Minister die Produktion der Passagiertüren für den neuen Airbus- Langstreckenflieger besichtigte.

Ausbildung und Entwicklung der Mitarbeiter ist Eurocopter wichtig

„Eurocopter ist ein Musterbeispiel für ein weltweit führendes Hochtechnologieunternehmen aus Bayern. Hier zeigt sich, dass kontinuierlicher Einsatz und nachhaltige Investitionen in Forschung, Entwicklung und die Ausbildung der Mitarbeiter Früchte tragen“, sagte Heubisch. „Ich bin mir aber auch bewusst, dass in Zukunft noch große Anstrengungen nötig sein werden, um diesen Spitzenplatz zu halten. In Bayern setzen wir deshalb seit Jahren konsequent auf Wissenschaft und Forschung und unterstützen Unternehmen, die diesen Weg mitgehen.“

Eurocopter bildet die Fachkräfte von Morgen aus

In der Ausbildungswerkstatt traf der Staatsminister junge Frauen und Männer, die bei Eurocopter eine Ausbildung oder ein Duales Studium absolvieren, um in einigen Jahren an den Hubschraubern der Zukunft zu arbeiten. Mit insgesamt mehr als 200 Auszubildenden in sechs gewerblichen Berufen und drei dualen Studiengängen ist Eurocopter größter Ausbildungsbetrieb des Landkreises Donau-Ries. „Die Ausbildung im eigenen Haus ist für uns eine wichtige Säule, um die in Zukunft benötigten Fachkräfte zu gewinnen. Seit 2005 wurden alle Absolventen übernommen“, erklärte Friedrich Hormel, Arbeitsdirektor und Mitglied der Geschäftsführung von Eurocopter Deutschland.

„Dabei sind die technischen und gewerblichen Berufe bei Eurocopter längst keine rein männliche Domäne mehr: Über 20 Prozent unserer Azubis sind junge Frauen.“ In Donauwörth, am deutschen Hauptsitz von Eurocopter, befinden sich Endmontagelinien für zivile und militärische Hubschrauber der Modelle EC135, EC145, Tiger und NH90. Darüber hinaus werden Rotorblätter und bewegliche Baugruppen für Hubschrauber gefertigt; ebenso Flugzeugkomponenten wie Türen und Tore. Auch die Wartung ziviler und militärischer ein neues Entwicklungszentrum, das insbesondere die Forschungs- und Entwicklungsbereiche des bisherigen Standorts Ottobrunn aufnehmen wird. Dieser Standort wird von 2013 an nach Donauwörth verlagert, so dass dort künftig alle Kompetenzen zur Entwicklung, Produktion und Betreuung von Hubschraubern gebündelt werden.

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