Krise überstanden?

Hama zahlt 1.000 Euro Corona-Prämie an Mitarbeiter

Gute Nachrichten für die Mitarbeiter von Hama. Obwohl das Corona-Jahr auch für das Zubehör Unternehmen aus Monheim schwierig war, erhalten sie nun eine finanzielle Prämie. Geschäftsführer Christoph Thomas erklärte nun, dass Hama sogar mit einem positiven Ergebnis in das Jahr 2021 startet.

Eine Sonderzahlung von bis zu 1000 Euro erhalten alle Mitarbeiter des Monheimer Zubehör-Unternehmens Hama. Mit dieser steuerfreien Corona-Prämie, die gemeinsam mit dem Betriebsrat beschlossen wurde, bedankt sich die Geschäftsleitung für die enorme Flexibilität und den außergewöhnlichen Einsatz der gesamten Belegschaft.

Denn Mitte März dieses Jahres sah sich Hama aufgrund des Corona-bedingten Lockdowns in Deutschland und den meisten Ländern der europäischen Vertriebspartner gezwungen, Kurzarbeit anzumelden. Diese konnte nach weniger als vier Monaten bereits Ende Juni wieder beendet werden. Auch währenddessen waren viele interne Abläufe so umverteilt, dass es nur in Ausnahmefällen zu einem hundertprozentigen Arbeitsausfall gekommen war.

Christoph Thomas: Hama ist mit einem blauen Auge davon gekommen

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„Wir sind mit einem blauen Auge davongekommen, auch wenn wir noch nicht abschließend sagen können, welche Einbußen wir aufgrund der verstärkten Corona-Einschränkungen in unserem Saisongeschäft um Weihnachten noch haben werden.“, erklärte der Hama Geschäftsführer Christoph Thomas. Außerdem ergänzte er: „Aus heutiger Sicht rechnen wir jedoch mit einem positiven Geschäftsergebnis für 2020. Mit dieser Sonderzahlung geht unser Dank an alle unsere Mitarbeiter. Vieles musste neu organisiert werden und jeder hatte Einschränkungen im beruflichen und privaten Bereich. Dass diese gewaltigen Herausforderungen gemeinsam gemeistert werden, macht uns als Geschäftsleitung besonders stolz.“

Über Hama

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1923 gegründet, ist Hama heute mit rund 18.000 Produkten einer der führenden Zubehöranbieter für die Bereiche Unterhaltungselektronik, Telekommunikation, Computer, Foto und Haushalt. Allein am deutschen Stammsitz im bayerischen Monheim arbeiten 1.500 Mitarbeiter. Damit ist das Unternehmen einer der größten Arbeitgeber im Donau-Ries. Weltweit beschäftigt Hama rund 2.500 Mitarbeiter. Mit 19 ausländischen Standorten, zahlreichen Handelsvertretungen sowie eigenen Produktionsstätten ist Hama weltweit mit seinen Produkten präsent.

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Denn Mitte März dieses Jahres sah sich Hama aufgrund des Corona-bedingten Lockdowns in Deutschland und den meisten Ländern der europäischen Vertriebspartner gezwungen, Kurzarbeit anzumelden. Diese konnte nach weniger als vier Monaten bereits Ende Juni wieder beendet werden. Auch währenddessen waren viele interne Abläufe so umverteilt, dass es nur in Ausnahmefällen zu einem hundertprozentigen Arbeitsausfall gekommen war.

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1923 gegründet, ist Hama heute mit rund 18.000 Produkten einer der führenden Zubehöranbieter für die Bereiche Unterhaltungselektronik, Telekommunikation, Computer, Foto und Haushalt. Allein am deutschen Stammsitz im bayerischen Monheim arbeiten 1.500 Mitarbeiter. Damit ist das Unternehmen einer der größten Arbeitgeber im Donau-Ries. Weltweit beschäftigt Hama rund 2.500 Mitarbeiter. Mit 19 ausländischen Standorten, zahlreichen Handelsvertretungen sowie eigenen Produktionsstätten ist Hama weltweit mit seinen Produkten präsent.

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