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Grenzebach: Kooperation für mehr Ausbildung in der Region
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Grenzebach Maschinenbau GmbH / Aviko Deutschland GmbH

Grenzebach: Kooperation für mehr Ausbildung in der Region

Das Ausbildungszentrum bei Grenzebach. Foto: Grenzebach

Die Grenzebach GmbH und die Aviko GmbH erweitern ihre Zusammenarbeit. Für bestimmte Ausbildungsinhalte wechseln die Lehrlinge von Aviko zu Grenzebach.

von Alexandra Hetmann, Online-Redaktion

Die Grenzebach Maschinenbau GmbH und die Aviko Deutschland GmbH erweitern ihre Kooperation. Bereits im vierten Jahr wechseln Auszubildende von Aviko in Rain für bestimmte Ausbildungsinhalte nach Hamlar ins Ausbildungszentrum von Grenzebach. Drei Industriemechaniker wurden bereits in Grundlagen und Grundfertigkeiten über Metall unterrichtet und auf ihre Prüfungen vorbereitet. 

Kooperation fördert optimale Ausbildung

Aviko steht zum eigenen Engagement für die überbetriebliche Ausbildung. Das Unternehmen plant, die Zusammenarbeit mit Grenzebach weiter zu stärken. „Wir haben bei uns in Rain nicht die nötigen Ressourcen, um diese Inhalte in der Tiefe auszubilden. Wir sind daher froh, das Grenzebach-Ausbildungszentrum in unserer Nachbarschaft zu haben“, berichtet der technische Leiter von Aviko, Karl Römer. „Die Qualität der Ausbildung dort ist sehr gut. Ganz wichtig ist aber auch, dass unsere Azubis gut aufgenommen und integriert werden.“

Auszubildende loben Zusammenarbeit von Grenzebach und Aviko

Das bestätigen auch Andreas Fischer und Andreas Mayr, Mechatroniker im 2. Lehrjahr. Die beiden bekommen derzeit in Hamlar die Grundlagen der Elektro-Ausbildung vermittelt. Sie dürfen zudem für die Mechanik drehen, fräsen und schweißen. „Bei Grenzebach sind wir von Ausbildern und Auszubildenden gut aufgenommen worden“, erklären sie übereinstimmend. „Wir haben schon ein Modell mit mechanischen und elektrischen Anteilen angefertigt“, berichten die beiden Auszubildenden stolz. Vier Monate bleiben die beiden insgesamt bei Grenzebach.

Verband der Automobil-Logistik (AKJ) tagt bei Grenzebach

Grenzebach arbeitet mit einer Vielzahl an Parntern zusammen. So fand bei Grenzebach fand wieder eine Arbeitstagung statt. Dort tagte der Verband der Automobil-Logistik „Arbeitskreis Just-In-Time (AKJ)“.Bereits in den 80er Jahren gründete Prof. Dr. Klaus-J. Schmidt gemeinsam mit Vertretern der Automobil-Industrie einen Arbeitskreis zur Entwicklung gemeinsamer Standards für die Gestaltung und den Betrieb von Just-In-Time-Prozessen. Inzwischen hat sich der AKJ zu einem der wichtigsten Verbände für Automobil-Logistik entwickelt. Gerade in der Automobil-Industrie entscheidet mehr denn je die Logistik über die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Heute plant die Logistik nicht mehr nur die Warenströme in und zwischen den Unternehmen. Sie übernimmt zunehmend anspruchsvollere Aufgaben. Vor diesem Hintergrund ist G-Com, die innovative Kommissionierlösung von Grenzebach, von besonderem Interesse. Im Februar fand die monatliche Arbeitstagung in Hamlar statt. Dabei wurde dieses Thema behandelt. Christoph Kuntz und Wolfgang Ritzka von Grenzebach stellten die „Ware-zum-Mann“-Lösung G-Com vor. „Das System bietet interessante Einsatzmöglichkeiten in Materialbereitstellungsprozessen der Automobilindustrie“, erklärte Jörg Kuntz vom AKJ. Man werde das Thema im Rahmen des nächsten Kongresses im April allen Mitgliedern näher vorstellen.

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