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GEDA empfängt MEP Ferber auf der bauma 2013
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GEDA-Dechentreiter GmbH & Co. KG

GEDA empfängt MEP Ferber auf der bauma 2013

 V.l.n.r.: Johann Sailer, MEP Markus Ferber und Klaus Dittrich (Vorsitzender Geschäftsführung Messe München), Foto: GEDA

Die Prominenz lässt nicht auf sich warten. Nach dem Besuch von Verkehrsminister Peter Ramsauer konnte GEDA Geschäftsführer Johann Sailer am Messe-Donnerstag auch ein Mitglied des Europäischen Parlaments (MEP), Markus Ferber, begrüßen.  Die Baubranche ist auf gutem Kurs.

Die Münchner bauma ist die größte Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte der Welt. Dass ein erfolgreiches Unternehmen wie GEDA-Dechenreiter mit seinen Transportlösungen auch einen Stand auf solch einer Messe hat, ist natürlich selbstverständlich. Was aber außergewöhnlich ist, sind die prominenten Gäste, die das Unternehmen auf der bauma empfangen durfte. Nach dem Besuch von Verkehrsminister Peter Ramsauer nahm GEDA Geschäftsführer Johann Sailer am 19. April auch MEP Markus Ferber in Empfang.

In wirtschaftlicher Mission

Das Committee for European Construction Equipment (CECE) und der  Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) organisierten den Messebesuch von MEP Ferber. Damit verfolgen die Organisationen das Ziel, den Erfahrungs- und Meinungsaustausch zwischen den Unternehmen und den Vertretern der Europäischen Institutionen zu verbessern. Als Präsident des CECE stellte Johann Sailer MEP Ferber am GEDA-Messestand die neusten Innovationen des erfahrenen Unternehmens auf dem Gebiet der Bauaufzüge vor. Bei dieser Gelegenheit blieb auch Zeit, etwas über die gegenwärtige Lage und die Zukunft der Baumaschinenbranche zu sprechen.

Gerechter Wettbewerb nur in politischer Zusammenarbeit möglich

Markus Ferber haben die Fortschritte der Branche sichtlich beeindruckt. Während seines Aufenthalts auf der bauma lobte er die Entwicklungsstandard, den die Unternehmen erreicht haben. Ferber, der seit 1994 Mitglied des Europäischen Parlaments ist, hob jedoch auch hervor, dass die Baumaschinenhersteller in Deutschland sowie als auch Europaweit auf eine gute Zusammenarbeit mit der Politik angewiesen sind Sailer pflichtete ihm bei: „Aufgrund der verstärkten Präsenz nicht EU-konformer Maschinen besteht die Gefahr des unfairen Wettbewerbs. Gerade hier zählen wir auf die Unterstützung des Europäischen Parlaments. Denn wir glauben, dass es nach wie vor sowohl Raum als auch Bedarf für die Aufnahme zusätzlicher Vorschriften gibt, um der Herausforderung von nicht EU-konformen Produkten angemessen zu begegnen.“ Am Ende seines Messebesuches zog MEP Ferber nochmal ein durchwegs positives Resümee: „Das sind echte Innovationen.“

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