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GEDA aus Donau-Ries erhält Innovationspreis
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Innovation & Expansion

GEDA aus Donau-Ries erhält Innovationspreis

 Franz Xaver Peteranderl, Präsident der Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern, Gesellschafter Johann Sailer, Staatsminister Hubert Aiwanger, GEDA-Entwicklungsleiter Matthias Uhl, GEDA-Innovationsmanager Manuel Ziegelmeier und Georg Muschik v
Franz Xaver Peteranderl, Präsident der Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern, Gesellschafter Johann Sailer, Staatsminister Hubert Aiwanger, GEDA-Entwicklungsleiter Matthias Uhl, GEDA-Innovationsmanager Manuel Ziegelmeier und Georg Muschik von der IHK Schwaben. Foto: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie

Der Bau- und Industrieaufzughersteller GEDA-Dechentreiter GmbH & Co. KG aus Asbach-Bäumenheim gewann den Sonderpreis der Jury des Bayerischen Innovationspreises. Auf diesen hatten sich rund 190 Unternehmen beworben.

„Wir sind sehr stolz auf diese besondere Auszeichnung. Unter den Preisträgern zu sein, zeigt uns, dass wir mit unserem Produkt auf dem richtigen Weg sind und bestärkt uns, weitere innovative Lösungen auf den Weg zu bringen“, so Johann Sailer, der geschäftsführende Gesellschafter der Firma GEDA.

Auszeichnung für GEDA AkkuLeiterLIFT

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Das Unternehmen erhielt den Jury-Sonderpreis aufgrund der Entwicklung des AkkuLeiterLIFTs. Die Innovation erleichtert den Höhentransport von Lasten bis 120 Kilogramm in 10 Metern Höhe. Johann Sailer, Matthias Uhl, der Entwicklungsleiter und Manuel Ziegelmeier, der leitende Innovationsmanager nahmen die Auszeichnung bereits Ende November 2018 entgegen. GEDA-Dechentreiter war aber nicht das einzige Unternehmen das mit einer Auszeichnung bedacht wurde. 

Auszeichnung durch Hubert Aiwanger

Die insgesamt sieben Preisträger wurden von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, dem Präsidenten des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags Dr. Eberhard Sasse und dem Präsidenten der Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern Franz Xaver Peteranderl für ihre Innovationen geehrt. Der Wettbewerb wird voraussichtlich im Februar 2020 in die nächste Runde gehen. Auch dann werden Dienstleistungen prämiert werden, die sich bereits durch einen ersten Markterfolg auszeichnen oder deren Markterfolg absehbar ist.

So sieht die Ausgleichsfläche in Asbach-Bäumenheim aus. Foto: GEDA-Dechentreiter GmbH & Co. KG

60.000 Quadratmeter für Expansionsbestreben

Weil die GEDA-Dechentreiter GmbH & Co. KG plant, den Standort weiter auszubauen, pachtete das Unternehmen nun eine fast sechs Hektar große Ausgleichsfläche. Die räumlichen Kapazitäten von rund 40.000 Quadratmetern des Firmen-Geländes sind mittlerweile fast vollständig ausgeschöpft. Hinzukommen sollen nochmals 60.000 Quadratmeter. Nur mit diesem Flächen-Gewinn könne der Bau- und Industrieaufzughersteller weiteren Wachstum und künftigen Entwicklungen langfristig gerecht werden.

Gesetzliche Regelungen zum Artenschutz erfüllt

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„Für GEDA ist es eine Selbstverständlichkeit, die Anforderungen des Artenschutzes umzusetzen“, sagt Johann Sailer. Die Umsetzung der Maßnahmen solle nun so bald wie möglich beginnen, so der geschäftsführende Gesellschafter weiter. Bereits mit Beginn der ersten Planungen auf der neuen Firmenfläche wurde so eine artenschutzrechtliche Prüfung durchgeführt. Die Ausgleichsfläche umfasst 5,7 Hektar und wird nun entsprechend der Anforderungen des Artenschutzes umgestaltet. 

Der Bürgermeister Martin Paninka, Stefan Bissinger, Verpächter Johann Friedl, Roland Scholz von der Naturschutzbehörde des Landratsamtes Donau-Ries, Gesellschafter Johann Sailer, Diplom-Biologe Dr. Hermann Stickroth und Peter Schrader von Firma Wanner & Märker bei der Begehung des Areals. Foto:  GEDA-Dechentreiter GmbH & Co. KG

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