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Feuerwehr Großeinsatz bei Grenzebach
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Grenzebach Maschinenbau GmbH

Feuerwehr Großeinsatz bei Grenzebach

Brandschutzübung bei Grenzebach in Hamlar, Foto: Grenzebach
Brandschutzübung bei Grenzebach in Hamlar, Foto: Grenzebach

140 Feuerwehrleute waren bei Grenzebach damit beschäftigt einen Großbrand in den Fertigungshallen zu löschen. Doch alles war halb so wild. Der Großeinsatz war eine Brandschutzübung im Rahmen der Brandschutzwoche. Die Feuerwehrleute übten beim Industriebetrieb Grenzebach den Ernstfall.

Das schlimmste Szenario in einem Unternehmen ist mit unter der Brand der Fertigungshallen. Wenn dann aber noch Menschen dabei verletzt oder Personen vermisst werden, möchte man am liebsten die Zeit zurückdrehen und den Brand verhindern. DA dies in der Realität leider nicht möglich ist, proben die Feuerwehren regelmäßig solche Großbrände. Im Rahmen der Brandschutzwoche war es wieder so weit und 140 Feuerwehrleute übten den Ernstfall. Auf dem Gelände des Industriebetriebs Grenzebach Maschinenbau in Hamlar kamen die Feuerwehrleute der Wehren aus Hamlar, Asbach-Bäumenheim, Eggelstetten, Oberndorf, Mertingen, Druisheim, Heißesheim sowie von der Werksfeuerwehr Fendt zur Großübung.

Die größte Herausforderung war nicht der Brand

Bei Grenzebach wurde ein Großbrand in den Fertigungshallen simuliert, mit verletzten und vermissten Personen. Geübt wurden der Einsatz mit schwerem Atemschutz, die Personenrettung, die Brandbekämpfung unter industriellen Bedingungen sowie die Versorgung von verletzten Personen bis zu ihrer Übergabe an den Rettungsdienst. Die Übungen an sich waren aber nicht das Problem. Die größte Herausforderung lag in der Zusammenarbeit der verschiedenen Feuerwehren, denn über 140 Einsatzkräfte mussten koordiniert werden. Christian Lix und die Feuerwehr Hamlar erhielten bei der Organisation Unterstützung von der Unterstützungsgruppe Örtlicher Einsatzleiter. Der Beauftragte Florian Karl ist bei Grenzebach beschäftigt und mit den Gegebenheiten vor Ort bestens vertraut.

Wenn es brennt kommt jemand und löscht es

Kreisbrandinspektor Georg Riehl bedankte sich bei allen Teilnehmern und Organisatoren. „Diese Übung hat gezeigt, dass wir uns auf die Einsatzbereitschaft und die Kompetenz unserer Feuerwehren voll verlassen können“. Kreisbrandmeister Jürgen Scheerer konnte krankheitsbedingt an dieser Großübung in seinem Bereich nicht teilnehmen und wurde von Kreisbrandmeister Manfred Riegel aus Rain vertreten. Dieser zeigte sich nach der Übung begeistert über den regen Zuspruch. Das zeige, so Riegel „dass bei uns die Verantwortung fürs Gemeinwohl und der Zusammenhalt der Feuerkameraden noch vorbildlich sind.“ Er bedankte sich bei Einsatzleiter Christian Lix von der Feuerwehr Hamlar für die professionelle Vorbereitung und Ablauforganisation sowie bei der Firma Grenzebach für Örtlichkeiten und die Stärkung nach der Übung. Franz Gleißner, stellvertretender Geschäftsführer der Firma Grenzebach dankte abschließend allen Organisatoren und Teilnehmern. Er sei froh über das Engagement und den freiwilligen Dienst der Feuerwehren. Das sei ein fester Pfeiler unseres gesellschaftlichen Miteinanders.

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