Eurocopter Deutschland GmbH

Eurocopter ruft humanitäre Stiftung ins Leben

Die neue humanitäre Stiftung von Eurcopter soll die gemeinnützigen Aktivitäten des Unternehmens bündeln, Foto: Eurocopter

Eurocopter fliegt auch für die Bedürftigen. Der Hubschrauberhersteller hat eine Unternehmensstiftung ins Leben gerufen, die weltweite humanitäre und gemeinnützige Aktivitäten des Unternehmens unter einem Dach vereint. Vor allem die humanitäre Nothilfe, Jugendförderung und die Unterstützung benachteiligter Länder stehen im Vordergrund.

Seit vielen Jahren betreibt Eurocopter bereits regelmäßig gemeinnützige Tätigkeiten für notleidende Menschen und benachteiligte Bevölkerungsgruppen. Um die Aktivitäten des Unternehmens noch besser zu bündeln, hat Eurocopter die Stiftung Eurocopter Corporate Foundation ins Leben gerufen. Für den Präsidenten des Unternehmens Lutz Bertling, Zugleich Vorstandsvorsitzender der neuen Stiftung, sind die humanitären Aktivitäten des Unternehmens ein großes Anliegen. „Unsere Hubschrauber retten täglich Leben – Menschen in Not zu helfen, sehen wir als unsere Pflicht an“, so Bertling zur Gründung der Stiftung.

Soforthilfe für Menschen in Not

Die Eurocopter Corporate Foundation wird den gemeinnützigen, unabhängigen und politisch neutralen Rechtskörper von Eurocopter darstellen. Die Stiftung wird aus Geldern von Eurocopter Deutschland und weiteren Tochtergesellschaften finanziert. Die Stiftung wird sich auf vier Schwerpunkte konzentrieren: Die humanitäre Soforthilfe bei Naturkatastrophen, gemeinnützig orientierte Stärkung der wirtschaftlichen Entwicklung in Entwicklungsländern, die Unterstützung von durch Krankheiten, Behinderung oder besonders schwierigen Lebensumstände beeinträchtigten Menschen sowie die Jugendförderung. Hier will Eurocopter vor allem benachteiligte Jugendliche an die Luftfahrt heranführen und deren berufliches Interesse wecken und unterstützen.  Wenn die Situation es verlangt, wird die Stiftung auch mit anderen nichtstaatlichen Hilfsorganisationen zusammenarbeiten und Partnerschaften auf nationaler und internationaler Ebene eingehen.

Kompetenz und Erfahrung für den Erfolg

Lutz Bertling ist stolz auf die gemeinnützige Arbeit von Eurocopter  „Wir unterstreichen damit unser Bekenntnis, als verantwortungsvolles Unternehmen unseren Teil zur Weltgemeinschaft beizutragen. Ich hoffe sehr, dass die Einrichtung der Eurocopter Corporate Foundation unseren Mitarbeitern einen weiteren Grund gibt, auf ihre Zugehörigkeit zum Eurocopter-Team stolz zu sein." Angestellte der Eurocopter Gruppe können sich durch gemeinnützige Arbeit und Geldspenden an der Stiftung beteiligen. Neben Bertling als Vorstandsvorsitzender und diverser Eurocopter-Vertreter ergänzen drei externe Experten mit ihrem Fachwissen den Vorstand der Stiftung. Mit dabei ist Jean-Claude Deslandes, Anästhesist mit Spezialisierung auf Notfallmedizin. Er ist Gründer des französischen Rettungsdiensts (SAMU) in Montpellier. Auch der Berater des französischen Premieministers in Bildungsfragen und ehemaliger Kanzler der Akademie in Aix-Marseill,  Jean-Paul de Gaudemar, ist mit dabei. Zu guter Letzt ergänzt Egon Ramms, General a.D. der Bundeswehr und zuletzt Befehlshaber des Joint Force Command der NATO mit besonderen Verantwortlichkeiten für die ISAF-Mission (International Security Assistance Force) in Afghanistan, den Vorstand. Bertling formuliert das konkrete Ziel der Stiftung nochmal auf elegante Art und Weise: „Handeln zum Wohle anderer – insbesondere der Jungen und Benachteiligten – ist das erklärte Ziel der Eurocopter Corporate Foundation, der wir hierfür nur den größten Erfolg wünschen.“

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Die neue humanitäre Stiftung von Eurcopter soll die gemeinnützigen Aktivitäten des Unternehmens bündeln, Foto: Eurocopter

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Seit vielen Jahren betreibt Eurocopter bereits regelmäßig gemeinnützige Tätigkeiten für notleidende Menschen und benachteiligte Bevölkerungsgruppen. Um die Aktivitäten des Unternehmens noch besser zu bündeln, hat Eurocopter die Stiftung Eurocopter Corporate Foundation ins Leben gerufen. Für den Präsidenten des Unternehmens Lutz Bertling, Zugleich Vorstandsvorsitzender der neuen Stiftung, sind die humanitären Aktivitäten des Unternehmens ein großes Anliegen. „Unsere Hubschrauber retten täglich Leben – Menschen in Not zu helfen, sehen wir als unsere Pflicht an“, so Bertling zur Gründung der Stiftung.

Soforthilfe für Menschen in Not

Die Eurocopter Corporate Foundation wird den gemeinnützigen, unabhängigen und politisch neutralen Rechtskörper von Eurocopter darstellen. Die Stiftung wird aus Geldern von Eurocopter Deutschland und weiteren Tochtergesellschaften finanziert. Die Stiftung wird sich auf vier Schwerpunkte konzentrieren: Die humanitäre Soforthilfe bei Naturkatastrophen, gemeinnützig orientierte Stärkung der wirtschaftlichen Entwicklung in Entwicklungsländern, die Unterstützung von durch Krankheiten, Behinderung oder besonders schwierigen Lebensumstände beeinträchtigten Menschen sowie die Jugendförderung. Hier will Eurocopter vor allem benachteiligte Jugendliche an die Luftfahrt heranführen und deren berufliches Interesse wecken und unterstützen.  Wenn die Situation es verlangt, wird die Stiftung auch mit anderen nichtstaatlichen Hilfsorganisationen zusammenarbeiten und Partnerschaften auf nationaler und internationaler Ebene eingehen.

Kompetenz und Erfahrung für den Erfolg

Lutz Bertling ist stolz auf die gemeinnützige Arbeit von Eurocopter  „Wir unterstreichen damit unser Bekenntnis, als verantwortungsvolles Unternehmen unseren Teil zur Weltgemeinschaft beizutragen. Ich hoffe sehr, dass die Einrichtung der Eurocopter Corporate Foundation unseren Mitarbeitern einen weiteren Grund gibt, auf ihre Zugehörigkeit zum Eurocopter-Team stolz zu sein." Angestellte der Eurocopter Gruppe können sich durch gemeinnützige Arbeit und Geldspenden an der Stiftung beteiligen. Neben Bertling als Vorstandsvorsitzender und diverser Eurocopter-Vertreter ergänzen drei externe Experten mit ihrem Fachwissen den Vorstand der Stiftung. Mit dabei ist Jean-Claude Deslandes, Anästhesist mit Spezialisierung auf Notfallmedizin. Er ist Gründer des französischen Rettungsdiensts (SAMU) in Montpellier. Auch der Berater des französischen Premieministers in Bildungsfragen und ehemaliger Kanzler der Akademie in Aix-Marseill,  Jean-Paul de Gaudemar, ist mit dabei. Zu guter Letzt ergänzt Egon Ramms, General a.D. der Bundeswehr und zuletzt Befehlshaber des Joint Force Command der NATO mit besonderen Verantwortlichkeiten für die ISAF-Mission (International Security Assistance Force) in Afghanistan, den Vorstand. Bertling formuliert das konkrete Ziel der Stiftung nochmal auf elegante Art und Weise: „Handeln zum Wohle anderer – insbesondere der Jungen und Benachteiligten – ist das erklärte Ziel der Eurocopter Corporate Foundation, der wir hierfür nur den größten Erfolg wünschen.“

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