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Energieberatungen im Landkreis Donau-Ries
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Landratsamt Donau-Ries

Energieberatungen im Landkreis Donau-Ries

Am 1. und 15. März finden im Landkreis Donau-Ries wieder Energieberatungen statt. Interessenten können sich dann über die Themen Sanieren und Bauphysik informieren und beraten lassen. Angeboten wird dies von der Energie-Beratung des Landkreises Donau-Ries.

Viele Häuser, die vor 1995 gebaut wurden, haben im kalten Winter ein unbehagliches Wohnklima. Hinzu kommen ein überhöhter Heizenergieverbrauch und hohe Heizkosten. Dies ist Folge des früher nur geringen baulichen Wärmeschutzes und der oft unzureichenden Luftundichtheit der Gebäudehülle. Dies lässt sich ändern. Hierzu bietet die Energie-Beratung des Landkreises Donau-Ries wieder Energieberatungen an.  

Wann und wo finden die Energieberatungen im Landkreis Donau-Ries statt?

Am 1. März gibt es die erste Energieberatung im Landratsamt in Donauwörth. Die zweite Energieberatung findet am 15. März in der Bauinnung in Nördlingen statt. Jeweils von 14 bis 17 Uhr führen zwei Energieberater Einzelgespräche mit Kunden. Eine Terminvereinbarung ist erforderlich, für Donauwörth bitte beim Landratsamt und für Nördlingen bei der Bauinnung. Mit der neutralen und kostenlosen Energieberatung  erhalten Ratsuchende Hilfe und Unterstützung beim Finden von geeigneten Lösungen. Hierbei werden die Bereiche Förderungen, Energieeinsparung, rationelle Energietechniken oder erneuerbare Energien aufgegriffen.

Wann sollte man eine Energie-Beratung in Anspruch nehmen?

Eine ausführliche persönliche Beratung lohnt sich wenn größere Renovierungsarbeiten anstehen und natürlich bei einem Neubau, so Heike Burkhardt (Energie-Beauftragte des Landkreises). Aber auch bei weniger umfangreichen Optimierungen sind Informationen von Fachleuten hilfreich. Hierzu gehören z.B. die Umstellung des Heizsystems oder der geplante Einsatz neuerer Techniken wie Solaranlagen.

Über welche Themen genau informieren die Energie-Berater?

Die Experten geben Auskünfte über zahlreiche Aspekte zum Thema Sanieren und Bauphysik. So wird über erneuerbare Energien und sonstige Energieträger informiert. Auch Anwendungstechniken wie Heizsysteme, Warmwasserbereitung, Lüftung oder sparsame Energieverwendung werden besprochen. Ein wichtiger Punkt ist auch das Verhalten der Nutzer. Hierbei gehen die Energie-Berater auf das richtige Heizen und Lüften, den spezifischen Energieverbrauch in kWh/m² und Energieeinspar-Möglichkeiten ein. Des Weiteren auf bauliche Änderungen im Bestand wie Dämmmaßnahmen oder Fenster. Nicht fehlen dürfen die Förderprogramme, staatliche wie auch nichtstaatliche. Auch über die gesetzlichen Rahmenbedingungen, wie Energieeinspar-Verordnung oder Bundesimmissionsschutz-Gesetz, sollte man gut informiert sein. Daneben wird auch eine grobe Betrachtung der Wirtschaftlichkeit vorgenommen. Die Kostenfür den Bau oder Betrieb (fix oder variabel) werden daher verglichen.

Mehr Infos zum Thema Energieberatung

Eine  wärmetechnische Sanierung des Hauses ist sinnvoll, um den Nutzwert eines Hauses zu verbessern und seine Bausubstanz  zu schützen. Die geringsten Mehrkosten hierbei entstehen, wenn aus anderem Grund sowieso eine Reparatur oder Sanierung nötig wäre. Egal ob an einzelnen Bauteilen oder am ganzen Haus. Dies wäre sicherlich ein idealer Zeitpunkt für Investitionen in die wärmetechnische Verbesserung von Bauteilen. Für jeden Gebäudetyp lassen sich Einsparmöglichkeiten durch optimale Wärmeschutz- maßnahmen ermitteln. Mit einem Niedrigenergie- oder Passivhaus wird auf Dauer 30 bis 70 Prozent weniger Heizenergie verbraucht. Vergleicht wird hierbei mit einem Neubau, der nach den Mindestanforderungen der Energieeinspar-Verordnung gebaut wird. Die Fachleute der Energieberatung zeigen im persönlichen Gespräch auf, wie das geht. Die Kooperationspartner stehen auch für kurze Fragen außerhalb der Beratungstermine telefonisch zur Verfügung. Der Energieberatungs-Flyer für 2012 liegt bei allen Gemeindeverwaltungen, im Landratsamt, bei den Sparkassen, den Volksbanken Raiffeisenbanken und den Zeitungen aus. Dort findet man die Berater/innen der Kooperation sowie die aktuellen Beratungstermine.

Mehr unter www.donau-ries.de

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