Corona-Krise

Dorfladennetzwerk Donau-Ries arbeitet mit Videokonferenz

Zum Jahresbeginn 2020 trafen sich die Dorfläden des Landkreises Donau-Ries, um über Zukunftsprojekte und aktuelle Herausforderungen zu diskutieren. Aufgrund des Corona-Virus war das nicht auf normale Weise möglich. Welche Lösung das Netzwerk deshalb erarbeitet hat.

In Zeiten der Corona-Krise ist kein gewöhnliches Netzwerktreffen möglich. Dass persönliche Treffen nicht erlaubt sind, hat das Dorfladennetzwerk Donau-Ries nicht davon abgehalten, die gewohnte Kooperation und Vernetzung fortzuführen. Deshalb wurde auf eine Videokonferenz zurückgegriffen. Derzeit unterstützen die Dorfläden außerdem ihre Kunden mit Warenlieferungen aller Art. Für die Bestellung ist ein kurzer Anruf im Dorfladen ausreichend.

Gemeinsame Arbeit geht digital weiter


Die gemeinsame Arbeit geht weiter, wenn zunächst auch nur digital. In einer Videokonferenz konnten die Netzwerkmitglieder aktuelle Herausforderungen diskutieren und zukünftige Projekte besprechen. Diese werde man erst dann durchführen, wenn dies wieder möglich sei, sagt Konversionsmanagerin Barbara Wunder. Sie hatte das digitale Netzwerk hinter dem Bildschirm moderiert.

Unterstützung der Dorfläden

Alle zehn Dorfläden des Landkreises Donau-Ries bieten in der aktuellen Zeit auch Lieferungen von Waren für Risikogruppen und unter Quarantäne stehende Personen an. In einigen Dorfläden gibt es den Mittagstisch, sowie das Café- und Bistroangebot auch zum Mitnehmen. Dass auch in besonders schweren Zeiten die Netzwerkarbeit sehr kooperativ und konstruktiv abläuft, freut Landrat Stefan Rößle.

Landkreisweites Unterstützungsnetzwerk für Corona-Betroffene


Das Landkreisweite Unterstützungsnetzwerk für Pandemie-Betroffene wird von der Ehrenamtsbeauftragten Karin Brechenmacher koordiniert. Das Netzwerk ist auf der Homepage des Landkreises zu finden. Hier sind die Einträge der einzelnen Kommunen aufgeführt, die ihren Bürgern Hilfestellung bieten. Auch das Angebot der Dorfläden ist bei den jeweiligen Kommunen zu finden. Der Landkreis sammelt diese Angebote, bündelt sie und bewirbt sie für die einzelnen Kommunen einheitlich. Das Konversionsmanagement Donau-Ries in der Stabsstelle Kreisentwicklung ist Ansprechpartner rund um das Thema Dorfläden und regionale Produkte.

Weitere Informationen

Für weitere Informationen und Fragen zum Dorfladennetzwerk kann Konversionsmanagerin Barbara Wunder weiterhelfen. Außerdem können Informationen auf dem Regionalportal des Landkreises eingeholt werden.

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Gemeinsame Arbeit geht digital weiter


Die gemeinsame Arbeit geht weiter, wenn zunächst auch nur digital. In einer Videokonferenz konnten die Netzwerkmitglieder aktuelle Herausforderungen diskutieren und zukünftige Projekte besprechen. Diese werde man erst dann durchführen, wenn dies wieder möglich sei, sagt Konversionsmanagerin Barbara Wunder. Sie hatte das digitale Netzwerk hinter dem Bildschirm moderiert.

Unterstützung der Dorfläden

Alle zehn Dorfläden des Landkreises Donau-Ries bieten in der aktuellen Zeit auch Lieferungen von Waren für Risikogruppen und unter Quarantäne stehende Personen an. In einigen Dorfläden gibt es den Mittagstisch, sowie das Café- und Bistroangebot auch zum Mitnehmen. Dass auch in besonders schweren Zeiten die Netzwerkarbeit sehr kooperativ und konstruktiv abläuft, freut Landrat Stefan Rößle.

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Weitere Informationen

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