Sanierungsarbeiten

Das sind die aktuellen Baustellen im Landkreis Donau-Ries

Symbolbild. Baustelle. Foto: segovax  / pixelio.de
Momentan laufen im Donau Ries einige größere Baumaßnahmen. Dadurch kann es zu Behinderungen kommen. Das ist der aktuelle Stand der Arbeiten.

Seit rund einem Monat laufen bereits die neuen Bauarbeiten auf der B16. Diese befinden sich zwischen Donauwörth „Hubschrauberkreisverkehr“ und der Baunaht circa zwei Kilometer südwestlich zwischen Tapfheim und Donauwörth. Aufgrund der sehr guten Witterungsverhältnisse und effizienter Bauplanung sind die Arbeiten bislang fristgerecht vorangeschritten. Inzwischen wurde auch die zweite Lage Asphalttragschicht vollständig auf der Strecke eingebaut. Seit dem vergangenen Montag laufen auch die Aspahltarbeiten an den letzten Schichten. Voraussichtlich bis zum Mittwoch den 4. September sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

Wiedereröffnung für den 9. September geplant

Ab dem 2. September werden zusätzlich die Arbeiten in den Randbereichen durchgeführt und die Markierung aufgebracht. Zeitgleich laufen auch die Arbeiten an der Querungshilfe mit Linksabbiegespur. Hier wurde mit den Asphaltierungsarbeiten bereits am Mittwoch den 29. August begonnen. Insgesamt sollen die Arbeiten termingerecht fertiggestellt werden könne. Damit wäre die  B16 voraussichtlich am Montag den 9. September wieder für den Verkehr freigegeben. Die Gesamtkosten der Maßnahmen belaufen sich auf rund 1,4 Millionen.

Erneuerung der B29 bei Nördlingen

Seit etwa einem Monat laufen außerdem die Arbeiten auf der B29 bei Nördlingen zwischen dem Kreisverkehrsplatz mit der B 25 und der Einmündung zum „Innerer Ring“. Auf dem 1,8 Kilometer langen Abschnitt wurde der gesamte Asphaltoberbau ausgebaut und Abschnittsweise in Hoch- und Tiefeinbau wieder eingebaut. Bis zum 6. September erfolgen die Restarbeiten in den Seitenräumen, sowie die Markierungsarbeiten. Wenn die Witterung weiterhin so beständig ist, kann die B29 dann auch am 6. September wieder für den Verkehr freigegeben werden. Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf etwa 0,9 Millionen Euro.

Sanierung der B25 bei Marktoffingen                   

Bereits heute beginnen die Arbeiten auf der B25 zwischen Minderoffingen und Marktoffingen. Auf dem circa 3 Kilometer langen Streckenabschnitt wird der gesamte Asphaltoberbau abgefräst. Aufgrund der Nähe zur Bebauung wird für die oberste Schicht ein lärmoptimierter Asphalt eingesetzt.

Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im Ortseinfahrtsbereich von Marktoffingen wird im eine Querungshilfe sowie Linksabbiegespuren zur Geislinger Straße und zu den angrenzenden Bebauungen errichtet. Die Bushaltestellen in Minderoffingen werden ebenfalls entsprechend der Kriterien der Barrierefreiheit ausgebaut. Nach passender Wetterlage sollen die Arbeiten hier bereits zum 18. Oktober abgeschlossen sein. Die Umleitung erfolgt ab Fremdingen, über die St2214 nach Oettingen und von dort über die B 466 nach Nördlingen. Insgesamt investiert der Bund für die Baumaßnahme rund 1,2 Millionen Euro.

Weitere Maßnahmen zwischen Großsorheim und Harburg

 

Nachdem der erste Bauabschnitt zur Erneuerung und Verstärkung der B25 zwischen Möttingen und Harburg bereits Anfang Juli wieder für den Verkehr freigegeben wurde, beginnen am 4. September die Arbeiten am zweiten rund 4 Kilometer langen Bauabschnitt zwischen Großsorheim und Harburg. Die für die Realisierung des Projektes notwendige Vollsperrung der B 25 sowie die Beschilderung der Umleitungsstrecken wird im Laufe des Folgetages aktiviert. Der Durchgangsverkehr wird dann über die B2 nach Monheim und über die St2214 und St2213 nach Fessenheim geleitet. Im Anschluss führt die Umleitung über die St2221 zurück zur B25 bei Großsorheim.

 Zwischen der Anschlussstelle Großsorheim und Harburg-Nord wird der gesamte Asphaltoberbau ausgebaut und durch einen verstärkten einem gummimodifizierten Bitumen ergänzt. Wenn die Witterung auch hier beständig gut bleibt, können die Arbeiten voraussichtlich bis zum 15. November abgeschlossen werden. Die Baumaßnahmen kosten etwa 5 Millionen Euro.

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Erneuerung der B29 bei Nördlingen

Seit etwa einem Monat laufen außerdem die Arbeiten auf der B29 bei Nördlingen zwischen dem Kreisverkehrsplatz mit der B 25 und der Einmündung zum „Innerer Ring“. Auf dem 1,8 Kilometer langen Abschnitt wurde der gesamte Asphaltoberbau ausgebaut und Abschnittsweise in Hoch- und Tiefeinbau wieder eingebaut. Bis zum 6. September erfolgen die Restarbeiten in den Seitenräumen, sowie die Markierungsarbeiten. Wenn die Witterung weiterhin so beständig ist, kann die B29 dann auch am 6. September wieder für den Verkehr freigegeben werden. Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf etwa 0,9 Millionen Euro.

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 Zwischen der Anschlussstelle Großsorheim und Harburg-Nord wird der gesamte Asphaltoberbau ausgebaut und durch einen verstärkten einem gummimodifizierten Bitumen ergänzt. Wenn die Witterung auch hier beständig gut bleibt, können die Arbeiten voraussichtlich bis zum 15. November abgeschlossen werden. Die Baumaßnahmen kosten etwa 5 Millionen Euro.

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