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Commerzbank Studie: Investieren im Trend
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Fitz Interior GmbH

Commerzbank Studie: Investieren im Trend

 Vertreter der Commerzband und die Geschäftleitung von Fitz Interior. Foto:Commerzbank

Im schwäbischen Mittelstand scheint eine Trendwende in Sicht: investieren heißt das Motto. In der Commerzbank –Studie „Vorsicht versus Vision: Investitionsstrategien im Mittelstand“ gaben mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen an, wieder langfristig planen und die damit verbundenen Risiken eingehen zu wollen.  Vorgestellt wurden die Ergebnisse in der neuen Produktionshalle der Fitz Interior GmbH.  Das Unternehmen ist zudem ein Musterbeispiel für mutige Investitionen und die Verwirklichung von Visionen.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Geld richtig investieren ist immer eine schwierige Sache.  Das der Schritt nötig ist aber gewiss.  Fortschritt entsteht nur durch eigene Initiative. Das weiß auch die Wirtschaft. So ist es nicht verwunderlich, dass sich eine Trendwende im schwäbischen Mittelstand breit macht. In die Zukunft investieren und langfristig planen ist die Devise. Mehr als 52 Prozent der Unternehmen, gaben in einer Studie der Commerzbank an, sich diesen Risiken stellen zu wollen. Vorgestellt wurden die Studienergebnisse in der neuen Produktionshalle des Luxus-Innenausstatters Fitz Interior . 100 mittelständische Unternehmen  und 20 Mitarbeiter der Commerzbank waren anlässlich dieser Veranstaltung nach Mertingen (bei Augsburg) gekommen.

Investition für mehr Wachstum

Angetrieben von Kundenerwartungen und der Bestandspflege, sehen die Unternehmen aber auch Investitionsbarrieren. Hauptsächlich liegen diese für sie beim schwankenden Rohstoff- und Energiepreis sowie im Fachkräftemangel. „Die Investitionsstrategien des Mittelstands entscheiden heute so grundlegend über den weiteren Erfolg des deutschen Geschäftsmodells wie lange nicht. Bei der beeindruckend starken Kapitalausstattung und vorhandenen Liquidität können die schwäbischen Mittelständer sich ein größeres Maß an Kreativität und Phantasie durchaus leisten und sollten verstärkt in Innovationen und somit ihre Zukunftsfähigkeit investieren“,  fordert Thomas Bothe, Mitglied der Geschäftsführung Mittelstandsbank in Bayern Süd. Auch 54 Prozent der von TNS Infratest  bundesweit befragten Dozenten für Volkswirtschaftslehre sind der Meinung, dass das Engagement der Unternehmer für Wachstum bis jetzt zu ungenügend ist.

Geschäftsführer der Fitz Interior GmbH machen Mut zur Investition

Aus Sicht der beiden Geschäftsführer  der Fitz Interior GmbH, Josef und Dieter Fitz, sind Investitionen eine wichtige Maßnahme zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit. „Wir wären nicht da, wo wir heute sind, wenn wir unsere Erträge nicht permanent in das Wachstum unserer Schreinerei investiert hätten“, begründet Dieter Fitz den beispiellosen Erfolg ihrer in zweiter Generation familiengeführten Firma und Josef Fitz ergänzt: „Ganz klar: Wenn wir als Schreinerei nicht unseren Weg der Spezialisierung auf die beste qualitative Handwerkskunst gegangenen wären, würde unsere Firma heute nicht mehr existieren. Deshalb bin ich fest davon überzeugt, dass Investitionen in die Zukunft die Lebensversicherung des Mittelstands sind“.

Fitz Interior durch Mut und Investitionen zu Weltgröße

Mit einem Investitionsvolumen von insgesamt 6 Millionen Euro haben die beiden Geschäftsführer in den vergangenen 10 Jahren starken Glauben in ihre Vision und viel Mut zur Umsetzung bewiesen. Ihre Investitionsstrategie ist stets auf Innovation und Wachstum ausgerichtet. Innerhalb von 20Jahren haben sie den Betrieb ihres Vaters zu Weltgröße gebracht. Sowohl der spanische König Juan Carlos, als auch Microsoft-Gründer Bill Gates zählten schon zu ihren Kunden. „Es wird Zeit, als Unternehmer wieder mehr an die eigene Kreativität zu glauben. Das hat den deutschen Mittelstand schon in der Vergangenheit stark gemacht“, appelliert Dieter Fitz und Josef Fitz rät: „Bei Investitionen sollte man sich immer einen zuverlässigen Finanzpartner ins Boot holen, mit dem schon eine positive Geschäftsbeziehung besteht und der auch mein Geschäftsmodell versteht“. 

Beratung durch Banken

Laut der Studie nimmt diese Möglichkeit auch schon ein Großteil der Unternehmen war. 49 Prozent von ihnen lassen ihre Investitionsvorhaben von ihrem Bankpartner überprüfen und 68 Prozent erwarten sogar Investitionsoptionen aufgezeigt zu bekommen. Schließlich steht der Mittelstand finanziell gut dar und ist grundsätzlich bereit in Wachstum zu investieren. Es fehlt nur noch das letzte bisschen Motivation, das die Banken gerne stellen.

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