Corona-Krise

BVMW: Mittelstand blickt optimistisch in Zukunft

Michael Heilig, Leiter des Kreisverbandes Donau-Ries im Wirtschaftsdreieck Bayerisch Schwaben, Mittelfranken, Ostalb, gratuliert Joe Biden zur gewonnen US-Präsidentschaftswahl und äußert seine Hoffnungen diesbezüglich.

„Wir gratulieren dem Herausforderer Biden, der aller Voraussicht nach der nächste US-Präsident wird“, äußert sich Michael Heilig, Leiter des Kreisverbandes Donau-Ries im Wirtschaftsdreieck Bayerisch Schwaben, Mittelfranken, Ostalb.

Verbesserung der transatlantischen Verhältnisse

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„Wir hoffen für die nächsten Jahre auf eine stabile Außenpolitik und eine Verbesserung des transatlantischen Verhältnisses. Wir würden uns wünschen, dass die EU und die bayerischen Exporteure wieder mehr als Handelspartner auf Augenhöhe denn als Konkurrenten gesehen werden“, betont Michael Heilig. Seit vielen Jahren sind die USA der größte Absatzmarkt für Exporte aus Bayern. Im Jahr 2019 exportierten bayerische Unternehmen Waren im Wert von 21 Milliarden Euro in die Vereinigten Staaten, die Importe betrugen im selben Zeitraum rund elf Milliarden Euro.

Darauf hofft Bayerisch-Schwaben

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Nachdem der Kandidat der Demokraten, Joe R. Biden, die US -Präsidentschaftswahl nach Meldungen der US-Medien offiziell für sich entscheiden konnte und zum „President-elect“ ausgerufen wurde, hoffe die Wirtschaft in Bayern nun auf einen friedlichen Machtwechsel und einen Wandel des angeschlagenen transatlantischen Verhältnisses.

Keine Rückkehr zum Freihandel zu erwarten

Doch auch Biden steht für eine eher protektionistische Handelspolitik nach US-Interessen, erklärt Michael Heilig. „Auf eine komplette Abkehr von Strafzöllen und Handelskonflikten ist erstmal nicht zu hoffen. Vier Jahre Trump haben die weltweite Handelspolitik und mit ihr die zwischenstaatlichen Abkommen und internationalen Organisationen stark geprägt.“ Mit einer sofortigen Rückkehr in die Zeit des Freihandels vor Trump sei daher nicht zu rechnen.

Über den BVMW

Der Mittelstand. BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft ist das größte Unternehmernetzwerk in Deutschland und allein mit mehr als 20 Geschäftsstellen in vielen Regionen in Bayern kompetenter Ansprechpartner und Impulsgeber für mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer.

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Nachdem der Kandidat der Demokraten, Joe R. Biden, die US -Präsidentschaftswahl nach Meldungen der US-Medien offiziell für sich entscheiden konnte und zum „President-elect“ ausgerufen wurde, hoffe die Wirtschaft in Bayern nun auf einen friedlichen Machtwechsel und einen Wandel des angeschlagenen transatlantischen Verhältnisses.

Keine Rückkehr zum Freihandel zu erwarten

Doch auch Biden steht für eine eher protektionistische Handelspolitik nach US-Interessen, erklärt Michael Heilig. „Auf eine komplette Abkehr von Strafzöllen und Handelskonflikten ist erstmal nicht zu hoffen. Vier Jahre Trump haben die weltweite Handelspolitik und mit ihr die zwischenstaatlichen Abkommen und internationalen Organisationen stark geprägt.“ Mit einer sofortigen Rückkehr in die Zeit des Freihandels vor Trump sei daher nicht zu rechnen.

Über den BVMW

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