Agentur für Arbeit Donauwörth

Agentur für Arbeit besichtigt Flugsimulator von Grenzebach agentur für Arbeit Donauwörth

Paul Soldner, Fiorella Salamena, Michael Wolf, Claudia Wolfinger, Norbert Gehring, Foto: Agentur für Arbeit

Die Agentur für Arbeit kann nun endlich durchstarten. Für ihre Ausbildungsoffensive 2013 besichtigte die Agentur einen Flugsimulator der Firma Grenzebach.

Grenzebach sucht mit Hilfe der Agentur für Arbeit Donauwörth Auszubildende für das Ausbildungsjahr 2013. Die Agentur soll der Firma geeignete Jugendliche vermitteln. Um genauer zu wissen, was Grenzebach sucht, macht sich die Arbeitsagentur bereits im Vorfeld ein Bild von der neuesten Entwicklung der Firma: den ersten roboter-basierten Flugsimulator „FlightSim“.

Suche nach Auszubildenden beginnt frühzeitig

„Viele Firmen machen sich jetzt schon auf die Suche nach geeignetem Nachwuchs für das Jahr 2013.“, weiß Claudia Wolfinger, die Leiterin der Agentur für Arbeit Donauwörth zu berichten. „Der demografisch bedingte Rückgang der Schüler macht es zunehmend schwieriger für die Firmen, gute Auszubildende zu finden. Deshalb der frühzeitige Start bei der Suche.“ An die 200 Ausbildungsstellen liegen bei der Agentur für Arbeit schon zur Vermittlung für 2013 vor.  In manchen Bereichen wie z.B. bei den Banken ist das Auswahlverfahren bereits abgeschlossen.

Keine Pilotenausbildung aber dennoch zukunftsfähig

Beim Besuch der Firma Grenzebach konnte Claudia Wolfinger die neueste innovative Entwicklung der Firma in Augenschein nehmen, den weltweit ersten roboter-basierten Flugsimulator. „Eine Pilotenausbildung gibt es bei Grenzebach zwar nicht, aber die dort angebotenen Elektro- und Metallberufe bieten eine anspruchsvolle und zukunftsorientierte Palette an Ausbildungsberufen für die spätere berufliche Tätigkeit.“

Bewerbungsschluss beachten

Nach der Flugsimulation wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen, weisen Claudia Wolfinger und Teamleiter Norbert Gehring darauf hin, dass in vielen Betrieben schon nach den Sommerferien Bewerbungsschluss ist. Betriebe, die eine Ausbildungsstelle besetzen möchten, wenden sich an ihre zuständige Vermittlungsfachkraft

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Agentur für Arbeit besichtigt Flugsimulator von Grenzebach agentur für Arbeit Donauwörth

Paul Soldner, Fiorella Salamena, Michael Wolf, Claudia Wolfinger, Norbert Gehring, Foto: Agentur für Arbeit

Die Agentur für Arbeit kann nun endlich durchstarten. Für ihre Ausbildungsoffensive 2013 besichtigte die Agentur einen Flugsimulator der Firma Grenzebach.

Grenzebach sucht mit Hilfe der Agentur für Arbeit Donauwörth Auszubildende für das Ausbildungsjahr 2013. Die Agentur soll der Firma geeignete Jugendliche vermitteln. Um genauer zu wissen, was Grenzebach sucht, macht sich die Arbeitsagentur bereits im Vorfeld ein Bild von der neuesten Entwicklung der Firma: den ersten roboter-basierten Flugsimulator „FlightSim“.

Suche nach Auszubildenden beginnt frühzeitig

„Viele Firmen machen sich jetzt schon auf die Suche nach geeignetem Nachwuchs für das Jahr 2013.“, weiß Claudia Wolfinger, die Leiterin der Agentur für Arbeit Donauwörth zu berichten. „Der demografisch bedingte Rückgang der Schüler macht es zunehmend schwieriger für die Firmen, gute Auszubildende zu finden. Deshalb der frühzeitige Start bei der Suche.“ An die 200 Ausbildungsstellen liegen bei der Agentur für Arbeit schon zur Vermittlung für 2013 vor.  In manchen Bereichen wie z.B. bei den Banken ist das Auswahlverfahren bereits abgeschlossen.

Keine Pilotenausbildung aber dennoch zukunftsfähig

Beim Besuch der Firma Grenzebach konnte Claudia Wolfinger die neueste innovative Entwicklung der Firma in Augenschein nehmen, den weltweit ersten roboter-basierten Flugsimulator. „Eine Pilotenausbildung gibt es bei Grenzebach zwar nicht, aber die dort angebotenen Elektro- und Metallberufe bieten eine anspruchsvolle und zukunftsorientierte Palette an Ausbildungsberufen für die spätere berufliche Tätigkeit.“

Bewerbungsschluss beachten

Nach der Flugsimulation wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen, weisen Claudia Wolfinger und Teamleiter Norbert Gehring darauf hin, dass in vielen Betrieben schon nach den Sommerferien Bewerbungsschluss ist. Betriebe, die eine Ausbildungsstelle besetzen möchten, wenden sich an ihre zuständige Vermittlungsfachkraft

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