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Agentur für Arbeit: Arbeit heißt Integration
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Agentur für Arbeit Donauwörth

Agentur für Arbeit: Arbeit heißt Integration

 Die Agentur für Arbeit. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Am 19. September begann die bundesweite „Interkulturelle Woche – Gemeinsamkeiten finden, Unterschiede feiern“.  Aus diesem Anlass appelliert die Agentur für Arbeit Donauwörth an Arbeitgeber, Menschen mit Migrationshintergrund noch mehr Chancen zu geben.

von Sandra Hinzmann, Online-Redaktion

Rund 20 Prozent der Bevölkerung in Deutschland haben Migrationshintergrund. Bei den Arbeitslosen liegt der Anteil nach einer Umfrage im März 2014 sogar bei 35 Prozent. Im Agenturbezirk Donauwörth gab es im August 7.922 Arbeitslose, davon waren 1.444 Ausländer.  In der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung gibt es 192.289 Beschäftigte, darunter  16.731 Ausländer. Vor zwei Jahren waren es noch 14.008 Ausländer.

Fachkräftemangel und Arbeitslosigkeit beschäftigen die Region

Dazu Claudia Wolfinger, Leiterin der Agentur für Arbeit in Donauwörth:  „Migration und Integration gehören zu den wichtigsten politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen dieses Jahrhunderts. Auch in unserer Region wird intensiv darüber diskutiert – gerade im Hinblick auf den Fachkräftemangel. Integration in die Gesellschaft hat ganz entscheidend mit Arbeit zu tun. Was könnte uns als Exportland Besseres passieren, als wenn Betriebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Ländern beschäftigen, in die sie exportieren? Diese Mitarbeiter kennen die Länder, Sprache, Mentalität und Gebräuche. Immer mehr Arbeitgeber in Nord- und Westschwaben erkennen, dass die Ausbildung und Beschäftigung von Migrantinnen und Migranten angesichts der demografischen Entwicklung ein Gebot der Stunde ist. Das sieht man auch an den steigenden Beschäftigungszahlen von Ausländern. Aber insgesamt gibt es noch viel tun.“

Arbeitgeber können sich an der Arbeitgeber-Service bei der Agentur für Arbeit in Donauwörth wenden: Tel. 0800 45555 20.

Aktuelle Zahlen aus den Landkreisen

  • Donau-Ries:

Hier gab es im August 2014 1.666 Arbeitslose, darunter waren 209 Ausländer. Zur sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung liegen die neuesten Daten für den Dezember 2013 vor: danach gab es 56.853 Beschäftigte, darunter 3.537 Ausländer. (Dezember 2011: 54.125 Beschäftigte, darunter 2.838 Ausländer).

  • Dillingen:

Hier gab es im August 2014 1.333 Arbeitslose, darunter waren 195 Ausländer. Zur sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung liegen die neuesten Daten für den Dezember 2013 vor: danach gab es 30.173 Beschäftigte, darunter 2.180 Ausländer. (Dezember 2011: 28910 Beschäftigte, darunter 1.723 Ausländer).

  • Günzburg:

Hier gab es im August 2014 1.917 Arbeitslose, darunter waren 351 Ausländer. Zur sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung liegen die neuesten Daten für den Dezember 2013 vor: danach gab es 46.531 Beschäftigte, darunter 4.390 Ausländer. (Dezember 2011: 45.115 Beschäftigte, darunter 3.710 Ausländer).

  • Neu-Ulm:

Hier gab es im August 2014 3.006 Arbeitslose, darunter waren 689 Ausländer. Zur sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung liegen die neuesten Daten für den Dezember 2013 vor: danach gab es 58732 Beschäftigte, darunter 6.624 Ausländer. (Dezember 2011: 56.643 Beschäftigte, darunter 5.737 Ausländer). 

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