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Schwabentag 2016 überzeugt 2.500 Besucher: Auch Dillingen setzt sich für Inklusion ein
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Bezirk Schwaben

Schwabentag 2016 überzeugt 2.500 Besucher: Auch Dillingen setzt sich für Inklusion ein

Der Schwabentag mit dem Thema: Inklusion und Behinderung. Foto: Bezirk Schwaben

Der „Tag der Begegnung“ am 25. Juni auf dem Messegelände in Augsburg war ein großer Erfolg. Zahlreiche Aktionen laden zum Mitmachen und Ausprobieren ein. Auch der Landkreis Dillingen war stark vertreten.

von Simon Mayer, Online-Redaktion

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Über 90 teilnehmende Gruppen informierten beim „Tag der Begegnung“ zum Thema Behinderung und Inklusion. Aus dem Landkreis Dillingen kamen dabei besonders viele Teilnehmer. So gaben die Regens-Wagner-Stiftungen Aufschluss über die Welt der Hörgeschädigten und den Umgang mit ihnen. Die Lebenshilfe hingegen stellte ihre inklusiven Angebote im Bereich der Arbeitswelt vor. Zudem wird am Beispiel der Carolina-Frieß-Grundschule Lauingen in Zusammenarbeit mit dem Förderzentrum Dillingen die Inklusion an Schulen demonstriert.

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Schwabentag mit neuem Konzept und Inklusion zum selber Erleben

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Es war das erste Mal, dass sich der Schwabentag des Bezirk Schwabens ausschließlich einem sozialen Thema, der Inklusion von Menschen mit Behinderung, widmete. „Das war auch für uns ein Experiment“, betonte Gastgeber und Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert. „Wir wussten nicht, ob die Idee ankommt und wie groß die Bereitschaft zur Teilnahme ist. Von den vielen Mitwirkenden und dem großen Engagement, das alle gezeigt haben, sind wir richtig überwältigt“, so Reichert weiter. Ein Schwerpunkt lag auf Aktionen, bei denen die Besucher selbst Erfahrungen machen konnten: Vor einer Autismus-Erlebnis-Kabine standen die Besucher Schlange. Auf einem überdimensionierten Stuhl konnte man die Hürden im Alltag für kleinwüchsige Menschen an einem Beispiel nachvollziehen. Zudem wurde gezeigt, wie Hindernisse mit dem Rollstuhl überwunden werden können.

Beispiele: So kann Inklusion gelingen

Die innovative Veranstaltung hat viele gute Beispiele aus den Bereichen Arbeit, Freizeit, Sport und Kultur zusammengebracht. Wie können behinderte Menschen eine Stelle auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt finden? Wie müssen Ämter und Behörden sein, um auch den Bedürfnissen beispielsweise von Rollstuhlfahrern oder Blinden gerecht zu werden? Welche Unterstützung benötigen Gehörlose und Schwerhörige in der Freizeit – beispielsweise, wenn sie eine Veranstaltung wie den Schwabentag besuchen wollen?

Besucher aus Rumänien reisten 2.000 Kilometer für Schwabentag

Aus ganz Schwaben und aus ganz unterschiedlichen Bereichen kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Augsburg. Den weitesten Weg hatte eine Gruppe aus der rumänischen Bezirkshauptstadt Suceava aus der Partnerregion Bukowina. Acht behinderte Kinder und Jugendliche und ihre Begleiter waren extra zum Schwabentag 2.000 Kilometer angereist. Am Ende der Veranstaltung konnte Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert konstatieren: „Auf dem Schwabentag wurde greifbar, wie Inklusion gelebt werden kann.“

Auszeichnung für Arbeitgeber

Mit dem Integrationspreis „JobErfolg – Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz“ werden jährlich private und öffentliche Arbeitgeber ausgezeichnet, welche besonders dafür einsetzten, Menschen mit einer Behinderung in die Arbeitswelt zu integrieren. Für dieses Jahr besteht die Bewerbungsfrist noch bis zum 30. Juni 2016.

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