Regionale Unternehmen beteiligt

Sanierung der Lauinger Klosterstraße ist abgeschlossen

Birgitta Neurohr und Tobias Trebs sitzen Probe, zusammen mit Bürgermeister Wolfgang Schenk. Foto: Stadt Lauingen (Donau)
Stein für Stein ging es seit August 2016 an die Sanierung der Lauinger Klosterstraße. Auch der Unterbau mit Leitungen, Kanälen und Einlaufschächten fürs Regenwasser wurde komplett neu gemacht.

Während der über einjährigen Bauphase wurden die historischen Granitsteine recycelt. Sie wurden bei der Neupflasterung wieder verlegt, „wo nötig ergänzt durch neues Granitpflaster“, erklärt Tobias Trebs vom Tiefbauamt der Stadt Lauingen. Das Gesamtbild, „das ist eine Aufwertung für unser Altstadtbild“, zeigt sich Lauingens 1. Bürgermeister Wolfgang Schenk zufrieden.

Stadt, Stadtwerke und Anlieger tragen die Sanierung

Insgesamt rund 660.000 Euro mussten die Stadt und die Donau-Stadtwerke Dillingen-Lauingen für die Sanierung aufbringen. Finanzielle Unterstützung hierfür gibt es von der Städtebauförderung. Auch die Anlieger tragen zur Finanzierung bei. Die Sanierung mitten in der Altstadt war eine aufwändige Sache. Flüssigboden wurde in der Tiefe eingebracht, „ohne Stampfen, damit die Anrainerhäuser keinen Schaden nehmen“, sagt Trebs. Auf der kompletten Länge von 200 Metern erhielt die Klosterstraße ein neues Leitungssystem für Wasser, Abwasser, Gas, Strom und Internet. In der Mitte der Straße nehmen die neuen Einlaufschächte Regen- und Schmelzwasser auf. Sämtliche Häusersockel wurden zu Ende der Bauphase nachbearbeitet, ein Riss-Monitoring nahm die Häuser genauestens unter die Lupe. „Keine Schäden an den Häusern“, meldet Trebs.

Regionale Unternehmen sanieren die Klosterstraße

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Eine Bodenbepflanzung war aufgrund der engen Straßenverhältnisse und der Kanäle und Leitungen im Untergrund nicht möglich. Sechs Pflanztröge aus Holz hat die Stadt aufgestellt und dazu zwei Bänke zum Platz nehmen mitten in Lauingens Zentrum. Mit zum Gesamtkonzept gehört auch die energiesparende LED-Beleuchtung, die dort installiert wird. „Ich freue mich, dass mit der Neugestaltung der Klosterstraße ein weiterer Schritt bei der Straßensanierung in der Altstadt gelungen ist“, so Schenk. Heimische Firmen sind mit an Bord, damit die Wertschöpfung in der Region bleibt. Bei der Sanierung der Klosterstraße waren es die Unternehmen Scharpf Tiefbau aus Zöschingen und Heidel aus Glött.

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Während der über einjährigen Bauphase wurden die historischen Granitsteine recycelt. Sie wurden bei der Neupflasterung wieder verlegt, „wo nötig ergänzt durch neues Granitpflaster“, erklärt Tobias Trebs vom Tiefbauamt der Stadt Lauingen. Das Gesamtbild, „das ist eine Aufwertung für unser Altstadtbild“, zeigt sich Lauingens 1. Bürgermeister Wolfgang Schenk zufrieden.

Stadt, Stadtwerke und Anlieger tragen die Sanierung

Insgesamt rund 660.000 Euro mussten die Stadt und die Donau-Stadtwerke Dillingen-Lauingen für die Sanierung aufbringen. Finanzielle Unterstützung hierfür gibt es von der Städtebauförderung. Auch die Anlieger tragen zur Finanzierung bei. Die Sanierung mitten in der Altstadt war eine aufwändige Sache. Flüssigboden wurde in der Tiefe eingebracht, „ohne Stampfen, damit die Anrainerhäuser keinen Schaden nehmen“, sagt Trebs. Auf der kompletten Länge von 200 Metern erhielt die Klosterstraße ein neues Leitungssystem für Wasser, Abwasser, Gas, Strom und Internet. In der Mitte der Straße nehmen die neuen Einlaufschächte Regen- und Schmelzwasser auf. Sämtliche Häusersockel wurden zu Ende der Bauphase nachbearbeitet, ein Riss-Monitoring nahm die Häuser genauestens unter die Lupe. „Keine Schäden an den Häusern“, meldet Trebs.

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