Personalie

proHolz Bayern wählt Alexander Gumpp zum Vorsitzenden

Neuer Vorsitzender von proHolz Bayern: Alexander Gumpp, Holzbauunternehmer. Foto: proHolz Bayern
Der Holzbauunternehmer aus Binswangen und ehrenamtlicher Vizepräsident des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Zimmererhandwerks übernimmt die Position ab sofort.

Am 22.Juli 2018 hat das Kuratorium von proHolz Bayern einen neuen Vorsitzenden gewählt: Alexander Gumpp tritt die Nachfolge von Martin Bentele an. Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Energieholz- und Pelletverbandes, hatte das Amt zuletzt eineinhalb Jahre inne und trat aus persönlichen Gründen zurück.

Gumpp will proHolz Bayern bekannter machen

Alexander Gumpp will an die Arbeit seiner Vorgänger anknüpfen und freut sich die seit sieben Jahren bestehende Initiative proHolz Bayern strategisch weiterentwickeln zu dürfen. „Als Vorsitzender des Kuratoriums von proHolz Bayern will ich mich nach innen besonders dafür einsetzen die freiwillige Finanzierung aus der Branche weiter zu stärken und nach außen proHolz Bayern noch stärker wahrnehmbar machen.“

Holzbasierte Bioökonomie im Fokus

„Mir ist bewusst, dass proHolz Bayern die gesamte Bandbreite des Clusters Forst und Holz abdecken muss. Dies sind nicht nur Forstwirtschaft und Holzverwendung, sondern zum Beispiel auch die Holzernte, die energetische Holznutzung und Papiererzeugung. Besonderen Stellenwert messe ich der Weiterentwicklung der holzbasierten Bioökonomie bei. Neben Klimaschutz durch Substitution fossiler Stoffe wird diese zu einer gesteigerten Wirtschaftlichkeit der Forstwirtschaft beitragen. Eine holzbasierte Bioökonomie kann der Gesellschaft und Politik Handlungsfelder für nachhaltiges und zukünftiges Wirtschaften vorleben. Holznutzung in allen Bereichen ist stets aktiver Klimaschutz“, so der Geschäftsführer von Gumüü & Maier weiter.

Als Gründungsvorstand des Informationsvereins Holz e.V. sieht Gumpp die Notwendigkeit, die Holzabsatzförderung über die Landesgrenzen hinaus auf Bundesebene zu strukturieren. Vorhandene Ressourcen müssten genutzt und Synergien gehoben werden.

Über proHolz Bayern

Führende Verbände der Forst- und Holzwirtschaft in Bayern haben sich im Juli 2011 mit den Bayerischen Staatsforsten unter dem Dach der Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern gGmbH zu einem Aktionsbündnis zusammengeschlossen. Gemeinsam mit den regionalen Netzwerken Forst und Holz werden flächendeckend in Bayern gezielte Akzente zur sachlich fundierten Imageprofilierung gesetzt. Hinter dem Claim „Wir wirtschaften mit der Natur“ steht das Verständnis einer beweisbaren naturverträglichen Kreislaufwirtschaft.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Personalie

proHolz Bayern wählt Alexander Gumpp zum Vorsitzenden

Neuer Vorsitzender von proHolz Bayern: Alexander Gumpp, Holzbauunternehmer. Foto: proHolz Bayern
Der Holzbauunternehmer aus Binswangen und ehrenamtlicher Vizepräsident des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Zimmererhandwerks übernimmt die Position ab sofort.

Am 22.Juli 2018 hat das Kuratorium von proHolz Bayern einen neuen Vorsitzenden gewählt: Alexander Gumpp tritt die Nachfolge von Martin Bentele an. Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Energieholz- und Pelletverbandes, hatte das Amt zuletzt eineinhalb Jahre inne und trat aus persönlichen Gründen zurück.

Gumpp will proHolz Bayern bekannter machen

Alexander Gumpp will an die Arbeit seiner Vorgänger anknüpfen und freut sich die seit sieben Jahren bestehende Initiative proHolz Bayern strategisch weiterentwickeln zu dürfen. „Als Vorsitzender des Kuratoriums von proHolz Bayern will ich mich nach innen besonders dafür einsetzen die freiwillige Finanzierung aus der Branche weiter zu stärken und nach außen proHolz Bayern noch stärker wahrnehmbar machen.“

Holzbasierte Bioökonomie im Fokus

„Mir ist bewusst, dass proHolz Bayern die gesamte Bandbreite des Clusters Forst und Holz abdecken muss. Dies sind nicht nur Forstwirtschaft und Holzverwendung, sondern zum Beispiel auch die Holzernte, die energetische Holznutzung und Papiererzeugung. Besonderen Stellenwert messe ich der Weiterentwicklung der holzbasierten Bioökonomie bei. Neben Klimaschutz durch Substitution fossiler Stoffe wird diese zu einer gesteigerten Wirtschaftlichkeit der Forstwirtschaft beitragen. Eine holzbasierte Bioökonomie kann der Gesellschaft und Politik Handlungsfelder für nachhaltiges und zukünftiges Wirtschaften vorleben. Holznutzung in allen Bereichen ist stets aktiver Klimaschutz“, so der Geschäftsführer von Gumüü & Maier weiter.

Als Gründungsvorstand des Informationsvereins Holz e.V. sieht Gumpp die Notwendigkeit, die Holzabsatzförderung über die Landesgrenzen hinaus auf Bundesebene zu strukturieren. Vorhandene Ressourcen müssten genutzt und Synergien gehoben werden.

Über proHolz Bayern

Führende Verbände der Forst- und Holzwirtschaft in Bayern haben sich im Juli 2011 mit den Bayerischen Staatsforsten unter dem Dach der Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern gGmbH zu einem Aktionsbündnis zusammengeschlossen. Gemeinsam mit den regionalen Netzwerken Forst und Holz werden flächendeckend in Bayern gezielte Akzente zur sachlich fundierten Imageprofilierung gesetzt. Hinter dem Claim „Wir wirtschaften mit der Natur“ steht das Verständnis einer beweisbaren naturverträglichen Kreislaufwirtschaft.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben