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Mobilen Mitarbeitern wird misstraut
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Regus

Mobilen Mitarbeitern wird misstraut

 Wie können Unternehmen mobile Mitarbeiter effektiv nutzen? Foto: Fotolia

Längst ist Arbeiten nicht nur am Schreibtisch in den Büroräumen der Firma möglich. Immer mehr Arbeitnehmer nutzen die Möglichkeit, auch von zuhause aus oder unterwegs zu arbeiten. Die Regus-Studie zeigt jedoch, dass die deutschen Führungskräfte solchen flexiblen Arbeitsmodellen misstrauen.

Zurzeit arbeitet bereits die Hälfte aller Berufstätigen in Deutschland mobil. Nach Angaben einer Studie von Regus sind aber nur 36 Prozent der Führungskräfte überzeugt davon, dass sich Mitarbeiter effektiv aus der Ferne managen lassen. Deutschlands Anteil an flexiblen Arbeitnehmern liegt zwar im globalen Durchschnitt. Dennoch sind die deutschen Personalverantwortlichen ihren mobilen Angestellten gegenüber deutlich misstrauischer als im weltweiten Vergleich. Über die Hälfte der internationalen Umfrageteilnehmer ist der Meinung, dass das Management mobiler Mitarbeiter möglich ist.

Deutschland hängt im weltweiten Vergleich hinterher

Skeptisch gegenüber dem sogenannten Remote Management sind auch die Nachbarländer Belgien und Niederlande. Die französischen Personaldienstleister stehen dem Thema dagegen offen gegenüber. Hier sind 62 Prozent überzeugt davon, dass sich flexibles Arbeiten verwirklichen lässt. Voraussetzung sei jedoch, dass die Führungskräfte entsprechend geschult sind. Firmen aus den BRICS-Staaten stehen dem Phänomen ähnlich positiv gegenüber. In Ländern wie Indien, Brasilien, China und Mexiko werden für mobile Mitarbeiter auch spezielle Reporting Systeme und die Möglichkeit der Videotelefonie stärker genutzt. Unter den deutschen Führungskräften nutzen nur 28 Prozent Videotelefonie um mit ihren Mitarbeitern zu kommunizieren. Weltweit wird diese Möglichkeit von 43 Prozent genutzt.

Passende Schulungen und Management-Technologien fehlen

Regus ist weltweit führender Anbieter von flexiblen Arbeitsplätzen. Das Unternehmen sucht nach Gründen für die Bedenken der deutschen Personalverantwortlichen. Zum einen würde es an Schulungen zur Führung mobiler Mitarbeiter und an entsprechenden Management-Technologien mangeln. Dies müsse laut Regus verbessert werden. Denn „von flexiblen Arbeitern können alle Beteiligten profitieren“, so der Geschäftsführer Michael Barth. „Die einzige Voraussetzung ist, dass die Personal-Verantwortlichen wissen, wie sie ihre Mitarbeiter aus der Ferne organisieren können. Dabei spielen Vertrauen und Freiheit eine wichtige Rolle. Das bestätigen uns auch die Firmen mit denen wir sprechen“, so Barth.

Zahlreiche Vorteile für Unternehmen

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Gelingt der Balanceakt, so liegen die Vorteile auf der Hand: Unternehmen profitieren von der erhöhten Produktivität, der verbesserten Mitarbeiter-Bindung und den geringen Betriebskosten. Als Best-Practice Beispiel führt Regus den amerikanischen Krankenversicherer Aetna auf. Dort hat fast die Hälfte der 35.000 Mitarbeiter kein festes Büro mehr. Die Produktivität leidet darunter nicht. Denn das Unternehmen bietet seinen Mitarbeitern und ihren Vorgesetzten Schulungen an. So lernen sie, wie die Mobilität im Berufsalltag effektiv eingesetzt werden kann.

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