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Mittelschule zur Berufsorientierung bei Grünbeck
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Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

Mittelschule zur Berufsorientierung bei Grünbeck

 Der Auszubildende Dominik Körle erklärt den Schülerinnen Tamara und Vivien den Messschieber. Foto: Grünbeck

Seit zwei Jahren arbeitet Grünbeck intensiv mit der Mittelschule Höchstädt zusammen. Kürzlich waren die Schüler der 8. Klasse zu Gast bei der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH. Für die Jugendlichen gab es hier allerhand zu sehen und zu entdecken. Viele zeigten außerdem Interesse an den Ausbildungsberufen bei Grünbeck.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Seit zwei Jahren besteht die Schulpartnerschaft der Firma Grünbeck mit der Mittelschule Höchstädt nun schon. Kürzlich waren die beiden 8. Klassen mit ihren Klassenleiterinnen Angela Geiger und Cornelia Scharf zu Gast. Zusammen mit Lea Mayer von der Personalabteilung bei Grünbeck wurden die Bausteine der diesjährigen Kooperation geplant. Für die Schüler bedeutete der Ausflug zu Grünbeck die Chance auf viele interessante Informationen. Viele fanden außerdem eine Inspiration für den eigenen Berufsweg.

Grünbeck vermittelt Schülern die Bedeutung von Wasser

Durch Diplom-Biologe Jörgen Hößler erhielten die Schüler einen Überblick über die Entwicklung der Firma. Von der Gründung im Jahre 1949 bis heute: Die Jugendlichen erfuhren unter anderem, dass Grünbeck inzwischen in über 20 Ländern vertreten ist. In der anschließenden Präsentation zum Thema Wasser ging es um die zunehmende Bedeutung richtiger Wasseraufbereitung. Jeder Deutsche verbraucht durchschnittlich circa 120 Liter Wasser pro Tag. Der indirekte Wasserverbrauch liegt jedoch bei 4.000 bis 5.000 Litern pro Tag. Diese Information erstaunte die Schüler. So werden beispielsweise für die Herstellung einer Tasse Kaffee 140 Liter benötigt. Für die Produktion einer Jeans werden 6.000 Liter Wasser gebraucht,  für die eines PKWs bis zu 300.000 Liter.

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Betriebsbesichtigung mit Vorstellung der Ausbildungsberufe

Im Anschluss führten die Auszubildenden Vanessa König und Alexander Maneth die Schüler durch das Unternehmen. Dabei gewannen die Jugendlichen einen ersten Überblick über die einzelnen Arbeitsbereiche und Produkte der Firma. Bei Grünbeck konnten die Schüler die Auszubildenden außerdem bei ihrer Arbeit intensiv beobachten. Ausbilder Erich Kapfer berichtete in der Lehrwerkstatt auch über die Voraussetzungen für die verschiedenen Ausbildungsberufe. Zusätzlich zeigte Kapfer den Schülern die Arbeit an Maschinen zum Drehen und Fräsen. Durch die Serienfertigung und Druckerei führte deren Leiter Achim Maneth. Lagerleiter Max Redel zeigte den Jugendlichen den Bereich Logistik: Dieser erstreckt sich über die vier Bereiche Wareneingang, Palettenlager sowie Kleinteilelager und Verpackung/Versand. Außerdem erhielten die Schüler einen Einblick in die Inbetriebnahme elektrischer Anlagen. Bernd Schmidt, Ausbilder Elektronik, zeigte ihnen außerdem die Fertigung von Schalt- und Steuerschränken. Lea Mayer führte die Jungendlichen anschließend zusammen mit den Auszubildenden in den kaufmännischen Bereich ein: Hier standen ebenfalls die  Ausbildungsschwerpunkte im Mittelpunkt.

Jugendliche bei Grünbeck: Welcher Beruf passt zu mir?

Welche Voraussetzungen sollten Anwärter für die einzelnen Ausbildungsberufe mitbringen? Welche Interessen sind wichtig? Welche persönlichen Anlagen und Fähigkeiten sind vorteilhaft? Auf welchen Schulfächern wird besonders viel wert gelegt? Das war nur ein kleiner Teil der Fragen, die die Schüler den Grünbeck-Azubis stellten. Leistungsbereitschaft, Freude an der Arbeit und Selbständigkeit spielen eine wichtige Rolle. „Außerdem“, so betonte Ausbilder Max Redel, „sei es immer eine gute Voraussetzung, wenn schon von zu Hause her Arbeiten nichts Ungewohntes ist.“ Die Schüler nutzten den Tag, um viele neue Informationen zu gewinnen. Dabei kamen sie dem Berufsleben ein Stück näher. Für intensive Praktikumswochen im Juni und Juli dieses Jahrs stellt Grünbeck zudem 20 Plätze zur Verfügung.

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