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Metropolregionen München bringt Elektromobilität zum Klimagipfel in Paris
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Europäische Metropolregion München e.V.

Metropolregionen München bringt Elektromobilität zum Klimagipfel in Paris

Die Metropolregionen Hannover und München schickten einen RENAULT TWIZY nach Paris.Foto: Europäische Metropolregion München e.V.

Zum UN-Klimagipfel in Paris haben die Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg und die Metropolregion München eine gemeinsame Aktion gestartet. Sie schickten einen RENAULT TWIZY aus München auf den Weg nach Paris. Der Wagen absolvierte die 800 Kilometer lange Strecke ausschließlich mit Elektroenergie. Damit wollten die Metropolregionen ihren Partner zeigen, „dass Elektromobilität auch in Deutschland als eine Lösung zur Bekämpfung des Klimawandels vorangetrieben wird“.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Die Beschlüsse auf dem UN-Klimagipfel in Paris haben weltweit für ein positives Feedback gesorgt. 195 Staaten einigten sich, die Erderwärmung klar unter zwei Grad Celsius zu halten. Ein ambitioniertes Ziel, das eine schnelle Reaktion seitens der Industrieländer fordert. Um das Ende des Zeitalters von Kohle und Öl einzuläuten, braucht es jedoch Alternativen. Auch bei der Mobilität. Die Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg und die Metropolregion München schickten aus diesem Grund einen RENAULT TWIZY von München nach Paris.

Die Metropolregionen München und Hannover bringen das Thema Elektromobilität nach Paris

Das besondere an dem Wagen: Das Auto ist vollelektrisch und legte die 800 Kilometer von der Bayerischen Landeshauptstadt nach Paris ohne fossile Brennstoffe zurück. Damit wollten beide Regionen das Thema Elektromobilität in der französischen Hauptstadt thematisieren. Die norddeutsche Metropolregion beteiligte sich zudem an dem begleitenden Informationsformat „Solutions COP21“ im Grand Palais in Paris. Dort präsentierte die Metropolregion internationalen Unternehmen und Verbänden verschiedene Modellprojekte im Bereich Elektromobilität.

„Unser Ziel ist es, auf die Notwendigkeit des Umdenkens im Bereich der Energie als auch im Bereich der Mobilität hinzuweisen“

„Wir wollen in Paris mit unseren Partnern zeigen, dass Elektromobilität auch in Deutschland als eine Lösung zur Bekämpfung des Klimawandels vorangetrieben wird. Wir freuen uns, dass wir praxistaugliche Lösungen präsentieren können und mit engagierten Partnern unterwegs sind“, erklärte Raimund Nowak, Geschäftsführer der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg. „Unser Ziel ist es, auf die Notwendigkeit des Umdenkens im Bereich der Energie als auch im Bereich der Mobilität hinzuweisen und gleichzeitig die beiden Metropolregionen in Szene zu setzen, was uns mit diesem ‚Hingucker – Twizy‘ sicherlich gelingen wird“, so Wolfgang Wittmann, Geschäftsführer der Metropolregion München, im Vorfeld. Der Wagen wurde im auffälligen weiß-blauen Bayern-Branding auf den Weg geschickt.

Otto Schönbach stellte sich der Herausforderung mit Freude

Fahrer des Wagens war Otto Schönbach, welcher auch als Organisator für das Bundestwizytreffen zuständig ist. „Das ist bislang meine größte Herausforderung. Mit dem ‚Bayern Twizy‘ über 800 Kilometer von München nach Paris. Mir liegt aber so viel daran auf die Wichtigkeit des Nachhaltigen Handelns hinzuweisen und geleizeitig die Leistungsfähigkeit der Elektromobilität zu beweisen, dass ich die Einladung der beiden Metropolregionen München und Hannover gern angenommen habe und diese Herausforderung annehme“, so Schönbach vor seiner Abfahrt. In Paris selber war er mit einem eGolf und einem elektrischen Bulli unterwegs.

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