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Gut beschildert durch das Dillinger Land
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Landratsamt Dillingen a.d. Donau

Gut beschildert durch das Dillinger Land

 Wegwart Lutz bei der Arbeit. Foto: Landratsamt Dillingen a.d. Donau

Für das Dillinger Land wurden 13 regionale Routen entwickelt. Sie alle sind nach den aktuellen Kriterien des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs ausgeschildert. Zudem gibt es eine Vielzahl von überregionalen Radwegen, die das Dillinger Land durchziehen. Der bekannteste davon ist der Donauradweg.

Von Sebastian Scheiel, Online-Redaktion

Im Dillinger Land wurden 13 regionale Routen nach den aktuellen Standards des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Bundes ausgeschildert. Die Grundlage für die Beschilderung haben 2011 der Tourismusverein Dillinger Land gemeinsam mit der Regionalmarketing Günzburg geschaffen. Zugleich kann hierin die Basis für das seither betriebene Qualitätsmanagement gesehen werden. Damals wurden 620 Kilometer Radwege im Landkreis Dillingen und 700 Kilometer im Landkreis Günzburg in die Beschilderungsplanung aufgenommen. Hieraus entstanden nun die 13 regionalen Routen im Dillinger Land und die überregionalen Wege durch selbiges.

Gute Beschilderung lockt Fahrradtouristen

Gutes Qualitätsmanagement und eine optimale Beschilderung zeichnet das Radwegnetz im schwäbischen Donautal aus. So sieht der Vorsitzende des Regionalentwicklungsvereins, Leo Schrell, die Ursache für touristischen Zulauf. Dabei finden thematisch aufbereitete Routen ebenso großen Zuspruch wie familienfreundliche. Zu ersteren zählt beispielsweise die Lauschtour „Via Danubia“-Radeln auf Römerwegen.

Wegwart kümmert sich um die Qualität der Radwege

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Um das Qualitätsmanagement für das Radwegnetz nachhaltig gewährleisten zu können, wird Joachim Lutz als Wegwart beschäftigt. Er ist seit Februar 2014 für den Regionalentwicklungsverein Donautal-Aktiv tätig. Zuverlässig betreut er mit dem von erdgas schwaben gesponserten Fahrzeug „Donau-Mobil“ das Radwegnetz. In Abstimmung mit den Gemeinden veranlasst er notwendige Unterhaltungsmaßnahmen an den Radwegen. Seit Februar hat Lutz so bereits rund 10 000 Kilometer mit dem erdgasbetriebenen Fahrzeug zurückgelegt.    

Weites Aufgabenspektrum für Joachim Lutz

Primäraufgabe von Lutz ist es, die Beschaffenheit und Befahrbarkeit der Wege sowie deren Beschilderung und Gefahrenstellen zu kontrollieren. Zuweilen kann es aber auch vorkommen, dass er als Pannenhelfer fungiert und ortsunkundigen Radfahrern Auskunft erteilt. Joachim Lutz hat schon 10 Themenradwege im Dillinger Land kontrolliert, Schwachstellen kartiert und mit GPS erfasst. Diese stehen den Radlern bald auf der Homepage der Familien- und Kinderregion zur Verfügung.

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