Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH.

Grünbeck schließt Sonnenkraft ans Netz an

Grünbeck hofft auf Sonnenschein - Die Photovoltaikanlage auf dem Firmengebäude ist nun am Netz, Foto: Grünbeck

Bei Grünbeck gibt es jetzt nicht nur sauberes Wasser sondern auch saubere Energie. Die große Solaranlage auf dem Dach der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH in Höchstädt ist jetzt endlich am Netz. Rund 100 Tonnen CO2 wird die Anlage einsparen. Grünbeck hat noch weitere Schritte geplant.

Grünbeck hofft nun auf einen besonders sonnenreichen Oktober. Der Wasseraufbereitungsspezialist hat eine neue Photovoltaikanlage auf dem Dach seiner Firmenzentrale in Höchstädt installiert. Die Anlagen wurden bereits im August aufgestellt. Nun wurde sie ans Netz angeschlossen. Nach einem doch etwas durchwachsenen Sommer soll es jetzt „im Herbst bitte sonnenreich weitergehen“, so Peter Lachenmeier, Geschäftsführer von Grünbeck. Lachemeier hofft auf besonders viele Sonnenstrahlen. Die Photovoltaikanlagen liefern den ganzen Tag hinweg kontinuierlich Strom. 80 Prozent des Ertrags verwendet Grünbeck für sich selbst. Der Rest wird in das regionale Stromnetz gespeist.

Der Plan für den Umweltschutz

Die Solarzellen auf dem Dach der Firmenzentrale passen gut zu dem Firmenimage, das Grünbeck für sich aufgebaut hat. Für das Dillinger Unternehmen ist die Schonung von Ressourcen eine sehr wichtige Angelegenheit. „Die emissionsarme Energiegewinnung freut die Umwelt, rund 100 Tonnen CO2 spart die neue Anlage ein“, so der Leiter Werksdienste bei Grünbeck, Peter Fischer. Ganz egal ob bei der Produktion oder dem Einsatz der Grünbeck-Erzeugnisse, Effizienz und Nachhaltigkeit spielt eine große Rolle. „Wir verkaufen ökologisch freundliche Produkte und stellen die mit einer ebensolchen Haltung her“, erklärt Lachenmeir. Anhand eines mittelfristigen Aktionsplans würde die umweltschonende Produktion weiter vorangetrieben werden. Die Programmpunkte werden konsequent abgearbeitet.

Bei Grünbeck wird Nachhaltigkeit mit Regionalität gleichgesetzt

Grünbeck setzte bei der Anschaffung der Photovoltaikanlage auf regionale Handwerker und Solarprodukte. Dies gehörte ebenfalls zu den bewusst nachhaltigen Entscheidungen des Unternehmens. Die Anlage auf dem Dach der Grünbeck-Zentrale liefert eine bemerkenswerte Menge an Strom. Schon während der ersten drei Wochen Probebetrieb wurde der jährliche Strombedarf von vier kleinen Haushalten abgedeckt. Unter diesen Gesichtspunkten wäre es wohl keine Überraschung, wenn sich ganz Höchstädt ebenfalls noch viel Sonne für den Herbst wünschen würde. 

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