Soziales Engagement

Gropper-Mitarbeiter bringen 1.200 Spenden-Pakete nach Albanien

Der Gropper-LKW, beladen mit Paketen für die Aktion der Johanniter-Weihnachtstrucker. Foto: Molkerei Gropper
Heinz Schreitmüller und Leo Michailow machten sich an Weihnachten mit dem Weihnachtstruck auf den Weg nach Albanien. Die Gropper-Mitarbeiter nahmen so an einer bayernweiten Aktion der Johanniter teil.

„Ich freue mich, dass unsere Mitarbeiter erneut an der Spendenaktion teilgenommen haben und während der Feiertage den langen Weg nach Albanien auf sich genommen haben, um etwas Freude zu verbreiten“, erklärt Heinrich Gropper, Inhaber der Molkerei. Die Paketinhalte bestehen hauptsächlich aus Grundnahrungsmitteln sowie Hygieneartikeln – Dinge, die die Menschen vor Ort dringend benötigen.

Gropper-Mitarbeiter fahren Pakte bis nach Albanien

Die Johanniter führen die Aktion jedes Jahr durch. Bayernweit können in vielen Johanniter-Sammelstellen bis zum 23. Dezember Pakete abgegeben werden. Ziel ist es, ein Zeichen der Solidarität und Hoffnung zu setzten. 2017 haben sich die Gropper-Mitarbeiter Heinz Schreitmüller und Leo Michailow am 26. Dezember auf den Weg gemacht. Leo Michailow sprang dabei für Alfred Stimpfle ein, der in den letzten Jahren den Weg antrat, aber dieses Mal leider nicht mit dabei sein konnte.

Auch das diesjährige Trucker-Duo nahm Urlaubstage, um die Reise im Namen der Johanniter und von Gropper anzutreten. Der Einsatz ist für beide Verpflichtung und Freude zugleich. „Es ist schön, wenn man mit einem kleinen Beitrag vielen Menschen etwas geben kann, denen es nicht so gut geht“, sagt Leo Michailow. Heinz Schreitmüller weiter: „Ich freue mich immer am meisten auf den Moment, in dem die Pakete übergeben werden – das ist immer etwas Besonderes.“

Molkerei Gropper will Schule in Afrika bauen

475 Mitarbeiter der Molkerei Gropper haben sich zudem an einer Weihnachts-Aktion des Unternehmens beteiligt. Insgesamt sollen 50.000 Euro für Neubau einer Schule in Afrika zusammenkommen. Die Mitarbeiter bestellten bei ihrem Arbeitgeber einen Weihnachtsbaum und holten ihn am 18. Dezember ab. Eigentlich ist er kostenlos. Die Mitarbeiter aber bezahlen eine Spende von fünf Euro. So kommen insgesamt 2.375 Euro zusammen. Die wollen die Mitarbeiter und das Unternehmen danach auf den stolzen Spendenbetrag von 50.000 Euro aufstocken. Mit diesem Geld soll im Rahmen eines Schulprojekts in Afrika der komplette Neubau einer Schule finanziert werden.

Mögliche Fluchtursachen bekämpfen

Die Idee für eine „Gropper-Schule“ entstand bei Firmen-Inhaber Heinrich Gropper durch einen Termin von Entwicklungshilfeminister Dr. Gerd Müller Anfang 2017 in Wemding. Dort stellte der Minister Ideen für kommunale Entwicklungshilfeprojekte vor, unter anderem auch den Neubau von Schulen in Afrika. Die Projekte sollen dazu beitragen, die Lebenssituation der Menschen vor Ort zu verbessern und so auch mögliche Fluchtursachen bekämpfen.

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Die Idee für eine „Gropper-Schule“ entstand bei Firmen-Inhaber Heinrich Gropper durch einen Termin von Entwicklungshilfeminister Dr. Gerd Müller Anfang 2017 in Wemding. Dort stellte der Minister Ideen für kommunale Entwicklungshilfeprojekte vor, unter anderem auch den Neubau von Schulen in Afrika. Die Projekte sollen dazu beitragen, die Lebenssituation der Menschen vor Ort zu verbessern und so auch mögliche Fluchtursachen bekämpfen.

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