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Erasmus für Jungunternehmer
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Erasmus für Jungunternehmer

Erasmus für Jungunternehmer

Markus Ferber fordert die EU auf junge, innovative Unternehmer stärker zu fördern. Markus Ferber ist Vorsitzender der CSU-Gruppe im Europäischen Parlament.

Seit dem Start des Pilotprogramms der EU "Erasmus für Jungunternehmer" (Erasmus for Young Entrepreneurs - EYE) haben sich über 2.000 junge Menschen für das Programm beworben. Allerdings konnten bisher nur 600 Jungunternehmer eine Stelle finden. Das Programm bietet jungen Firmengründern die Möglichkeit, bis zu sechs Monaten im KMU eines erfahrenen Unternehmens in einem anderen EU-Mitgliedsstaat zu arbeiten.

Mehr Unterstützung für Jungunternehmer

Markus Ferber fordert deshalb, junge innovative Firmengründer noch stärker zu fördern. "Im Vergleich zu den USA ist der Unternehmergeist in der EU weniger ausgeprägt. Das EU-Programm ist eine hervorragende Ausgangsbasis, für einen erfolgreichen Einstieg junger Menschen ins Unternehmertum. Das Programm muss unbedingt fortgesetzt werden. Die kleinen und mittelständischen Unternehmen nehmen in der europäischen Wirtschaft eine Schlüsselrolle ein.  Deshalb müssen wir Jungunternehmer noch mehr Unterstützung zusagen. Zudem müssen wir den Abbau von unnötigen bürokratischen Hürden vorantreiben."

Vorteile des Pilotprogramms

Das Programm richtet sich an alle, die in den vergangenen drei Jahren eine Firma gegründet haben oder dies vorhaben. Bisher haben fast 600 Jungunternehmer das Förderprogramm der EU absolviert. Die sechs Monate im Ausland stellen für Jungunternehmer wichtige Erfahrungen dar. Diese Möglichkeit ebnet den Weg für einen erfolgreichen Start. Zudem haben Jungunternehmer mit dem Programm die Möglichkeit ihre Geschäftsideen weiterzuentwickeln. Ein weiterer Vorteil ist dass dadurch der Erfahrungsaustausch zwischen neuen und erfahrenen Unternehmern gefördert wird.

Förderprogramm leidet unter geringer Bekanntheit

Angesichts der schwierigen Suche nach Gastgebern wünscht sich der schwäbische Europaabgeordnete mehr Mut und Bereitschaft der KMUs in Europa Jungunternehmer aufzunehmen und ihnen die Auslandserfahrung zu ermöglichen. Jedoch sieht Ferber das Problem vor allem auch in dem geringen Bekanntheitsgrad des Förderprogramms: "Viele Jungunternehmer finden keine Partnerfirma, die sie aufnimmt, weil das Programm kaum bekannt ist. Die Europäische Kommission hat das Programm zu wenig kommuniziert. Deshalb leidet das Programm nun unter dem Marketing-Problem."

EYE muss dauerhaft gefördert werden

Ende 2011 werden das Europäische Parlament und die Mitgliedstaaten über den Vorschlag der Kommission EYE dauerhaft zu fördern und auszuweiten, entscheiden. Ferber betonte, dass das Programm unbedingt fortgeführt werden müsse. Die Ausweitung des Programms würde die Wettbewerbsfähigkeit und das Wachstum erheblich steigern. Das würde einen Effekt auf das grenzüberschreitende europäische Unternehmertum haben.

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