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CSU-Europabüro, Markus Ferber
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CSU-Europabüro

CSU-Europabüro, Markus Ferber

Im Rahmen einer Anhörung über den digitalen Tachographen ging es um die Frage, ab welcher Entfernung der Einsatz eines digitalen Tachographen nötig ist. „Ausnahmen müssen für mindestens 150 Kilometer Entfernung gelten!“, so Markus Ferber.

Verkehrsexperten der europäischen Kommission und verschiedener Organisationen diskutierten am 20. Dezember 2011 im Rahmen einer Anhörung über den digitalen Tachographen. Die bisherige Regelung zum Einsatz der Fahrtenschreiber sollte dabei auf ihre Praxis-Tauglichkeit überprüft werden. Außerdem wurden eventuelle Änderungen der aktuellen Verordnung diskutiert. 

Ab welcher Entfernung ist ein digitaler Tachograph nötig?

Eine der Schlüsselfragen war, ab welcher Entfernung der Einsatz eines digitalen Tachographen nötig ist. Die aktuelle EU-Verordnung für Lenk- und Ruhezeiten schreibt den Einbau des Gerätes ab 50 Kilometer Fahrtstrecke fest. Nach einem Vorschlag der Kommission sollte dieser Radius auf 100 Kilometer erweitert werden.

Ferber: „Handwerksbetriebe müssen wettbewerbsfähig bleiben“

"Kleine Handwerksbetriebe in ländlichen Gebieten sind darauf angewiesen, auch Strecken über 100 Kilometer für ihre Kunden zurückzulegen. Die Ausnahme-Regelung muss einen Radius von mindestens 150 Kilometern umfassen. Nur so kann der Wettbewerb unter kleinen- und mittelständischen Unternehmen stabil bleiben", erklärt Markus Ferber, Vorsitzender der CSU-Gruppe im Europäischen Parlament.

Kosten und Verwaltungslast für kleine Betriebe nicht tragbar

Der Europa-Abgeordnete der CSU mahnt, dass kleine Betriebe unter den Kosten und der Verwaltungslast für den Einsatz des Tachographen zusammenbrechen: " Die Europäische Gesetzgebung sollte sich an der Praxis orientieren. Bislang konnte nicht dargestellt werden, dass aus dem Einsatz von Fahrtenschreibern in kleinen Unternehmen eine verbesserte Straßen-Verkehrssicherheit resultiert hätte. Dies bestätigten auch die Verkehrs-Experten der europäischen Kommission. Ich rechne fest mit einer Erweiterung der Ausnahme-Regelung", so Markus Ferber.

Feste Lenk- und Ruhezeiten zur Vermeidung von Unfällen durch Ermüdung

Mit der Verwendung der digitalen Geräte soll Berufs-Kraftfahrern die Einhaltung ihrer Lenk- und Ruhezeiten vorgeschrieben werden. So sollen Unfälle durch Ermüdung vermieden werden. Außerdem soll auf diese Weise der Wettbewerb unter Verkehrs-Unternehmen gewährleistet werden.

Weitere Informationen unter eppgroup.eu oder www.markus-ferber.de

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