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Dillingen will „Bildungsregion in Bayern“ werden
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Landratsamt Dillingen a.d.Donau

Dillingen will „Bildungsregion in Bayern“ werden

 Die geladenen Gäste beim ersten Dialogforum zur „Bildungsregion in Bayern“. Foto: Landratsamt Dillingen

Der Landkreis Dillingen bewirbt sich für die Zertifizierung als „Bildungsregion in Bayern“. Mit dem ersten Dialogforum wurde dafür nun unter Beteiligung von Politik, Wirtschaft und Bildungseinrichtungen der Startschuss dafür gegeben.

von Marina Huber, Online-Redaktion

Der Landkreis Dillingen möchte nun anderen bayerischen Landkreisen folgen und vom Bundesministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst als „Bildungsregion in Bayern" zertifiziert werden. Der Prozess dafür wurde nun kürzlich in großer Runde mit dem ersten Dialogforum gestartet.

Ganzheitliche und passgenaue Bildungsangebote

Die Initiative „Bildungsregion in Bayern“ wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst ins Leben gerufen. Ziel ist, die Zukunft junger Menschen der Region mit ganzheitlichen und passgenauen Bildungs- und Erziehungsangeboten zu sichern. So soll der Zugang zu bestmöglichen Bildungs- und Teilhabechancen ermöglicht werden.

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Landkreis Dillingen ist gut aufgestellt

Beim ersten Dialogforum betonte Landrat Leo Schrell, dass der Landkreis Dillingen gut aufgestellt ist. Das Thema Bildung wird bereits seit Jahren mit höchster Priorität behandelt. So zählen größere Investitionen in die Modernisierung von Bildungseinrichtungen zum Engagement, beispielsweise bei den Gymnasien, Realschulen oder Berufsschulen mit Schülerheimen. Darüber hinaus genießt das vielfältige Angebot an schulischer und beruflicher Betreuung sogar über den Landkreis hinaus hohe Anerkennung. Laut Landrat Schrell zeichnen diverse Kooperationen zwischen Schule und Wirtschaft den Landkreis Dillingen bereits heute als Bildungslandkreis aus. Durch die offizielle Zertifizierung als „Bildungsregion in Bayern“ könnte sich der Landkreis in eine Reihe mit anderen Regionen Bayerns gesellen. Beispielsweise die Region Günzburg, das Ostallgäu oder der Landkreis Donau-Ries haben sich schon dem Prozess der Zertifizierung gestellt.

Fünf Arbeitskreise im Zertifizierungsprozess

Für den Prozess hin zur „Bildungsregion in Bayern“ gilt für Landrat Leo Schrell die Devise: „Nichts ist so gut, als dass man es nicht besser machen könnte“. Fünf Arbeitskreise sind geplant, um den Zertifizierungsprozess voran zu treiben. Diese sind: „Übergänge organisieren und begleiten“, „Schulische und außerschulische Bildungsangebote und Bildungsträger vernetzen“, „Kein Talent darf verloren gehen“, „Bürgergesellschaft stärken und entwickeln“ sowie „Herausforderungen des demografischen Wandels annehmen“. Diese sollen in den nächsten Monaten 328 Projekte und Initiativen bearbeiten. Sie sind aus einer Abfrage zu den fünf genannten Themenfeldern von 77 Bildungsträgern hervorgegangen. So soll garantiert werden, dass die durch unterschiedliche Rankings bescheinigte hohe Lebensqualität dauerhaft gesichert wird. Zudem soll der Landkreis für junge Menschen dauerhaft attraktiv gestaltet werden.

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