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Die Bundeswehr-Standorte im Landkreis Dillingen bleiben erhalten!
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Landkreis Dillingen a. d. Donau

Die Bundeswehr-Standorte im Landkreis Dillingen bleiben erhalten!

Mit Erleichterung und großer Freude wurde in Dillingen die Entscheidung zum Erhalt des Bundeswehr-Standortes aufgenommen. Landrat Leo Schrell und der Dillinger Oberbürgermeister Frank Kunz danken in diesem Zusammenhang vor allem MdB Ulrich Lange, MdL Georg Winter und dem früheren Bundestags-Abgeordneten Hans Raidel.

So habe der Vorsitzende des Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzfragen, Stimmkreis-Abgeordneter Georg Winter, gegenüber der Bayerischen Staatsregierung in zahlreichen Gesprächen auf die historische, wirtschafts- und gesellschafts-politische Bedeutung des Standortes Dillingen für die gesamte Region hingewiesen. Ebenso habe der Bundestags-Abgeordnete Ulrich Lange seine Kontakte zu Verteidigungs-Staatssekretär Christian Schmidt genutzt, um auf die Vorteile des Standortes aus militärischer und strukturpolitischer Sicht hinzuweisen.

Ein großer Gewinn für die Region

Schrell und Kunz sehen in dem Erhalt des Standortes einen nachhaltigen Gewinn für die gesamte Region. „Es hat sich gelohnt, bis zur letzten Minute auf allen Ebenen für die traditionsreiche Luitpold-Kaserne zu kämpfen“, freuen sich Schrell und Kunz über die Entscheidung. Haushalts-Ausschuss-Vorsitzender Georg Winter betont, dass die Standort-Entscheidung für Dillingen angesichts der guten örtlichen Rahmendaten mit der geringen Arbeitslosenzahl und der hohen Zahl von Rüstungs-Arbeitsplätzen in Augsburg (MT Aerospace AG) bzw. Donauwörth (Eurocopter) alles andere als selbstverständlich war. Der Landrat ist sicher, dass die harten und guten Argumente, die der Kreistag bereits im November 2010 in Form einer Resolution zum Erhalt des Bundeswehr-Standortes beschlossen hat, letztlich überzeugt haben. So seien die internen Strukturen und Ausbildungs-Voraussetzungen in Dillingen hervorragend.

Gute Infrastruktur auf dem Bundeswehr-Areal

Auch Oberbürgermeister Frank Kunz führt die Entscheidung auf die stichhaltigen Gründe zurück, die von Anfang an für den Erhalt gesprochen haben. In diesem Zusammenhang nennt er die optimale Infrastruktur des Bundeswehr-Areals. „Es gibt nur wenige Standorte mit vergleichsweise guten Voraussetzungen“, betont Oberbürgermeiser Kunz. So verfüge der Standort über einen 150 Hektar großen Standort-Übungsplatz mit einer Waldkampfbahn, einer Standort-Schießanlage ohne Nachtübungs-Verbot, einem neuen Sportplatz und einer renovierten Sporthalle sowie energetisch sanierte Unterkunfts-Gebäude.

Rückhalt in der Bevölkerung

Übereinstimmend erklären Schrell und Kunz, dass die überwältigende Unterstützung aus der Bevölkerung mit ein Schlüssel zum Erfolg war. Die rund 11.100 Unterschriften, die vom Aktionsbündnis „PRO Luitpoldkaserne“ in wenigen Wochen gesammelt wurden, haben die Entscheidungs-Träger offensichtlich beeindruckt, zumal die vorhandene breite Unterstützung aus allen gesellschaftlichen Schichten die große Verankerung der Soldatinnen und Soldaten in der Bevölkerung von Stadt und Landkreis Dillingen symbolisieren. „Ein wichtiger Aspekt, wenn es um die Akzeptanz einer Berufsarmee in der Bevölkerung geht“, so Landrat Schrell. Mit den im Landkreis optimalen Lebens-Bedingungen verfüge der Standort zudem über hervorragende weiche Standort-Faktoren, die die Luitpold-Kaserne vor allem auch für junge Menschen, die sich nach Abschaffung der Wehrpflicht für die Bundeswehr entscheiden, attraktiv machen. „In der Summe aller Kriterien“, so sind sich Landrat Leo Schrell und Dillingens Oberbürgermeister Frank Kunz einig, „verfügt der Standort Dillingen über hervorragende zukunftsfähige Rahmenbedingungen, die letztlich für die Entscheidung ausschlaggebend waren.

Weitere Informationen unter www.landkreis-dillingen.de

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