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BSH erzielt 2011 neuen Rekordumsatz
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BHS Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH

BSH erzielt 2011 neuen Rekordumsatz

Europas Marktführer in Hausgeräten, die BSH, baut Vorreiterrolle bei energieeffizienten Geräten weiter aus. Trotz Belastungen durch höhere Materialpreise ist die BSH überdurchschnittlich profitabel. Jetzt will die BSH weiter in kleine Hausgeräte investieren.

Die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH hat 2011 ein neues Rekordjahr erreicht. Europas führender Hausgerätehersteller steigerte seinen Umsatz um 6,4 Prozent auf 9,654 Milliarden Euro. „Insgesamt war 2011 ein sehr erfolgreiches Jahr für uns. Wir sind weiterhin überdurchschnittlich profitabel. Das ist insofern bemerkenswert, da das vergangene Jahr kein einfaches für die Hausgerätebranche war. Die BSH konnte in vielen Ländern überproportional wachsen und ihre Marktposition weiter ausbauen. Insbesondere bei supereffizienten Hausgeräten und Consumer Products“, sagte Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet. Gutberlet ist Vorsitzender der Geschäftsführung der BSH.

Mit Innovationen weiter auf Wachstumskurs

In Deutschland, wo rund ein Drittel der insgesamt über 45.000 Mitarbeiter des Konzerns beschäftigt ist, steigerte die BSH ihren Umsatz um 8,2 Prozent auf 2,062 Milliarden Euro. Gründe sind insbesondere der hohe Absatz von Einbaugeräten, zahlreiche Innovationen und die weiter zunehmende Nachfrage nach energieeffizienten Geräten. Die BSH hat allein im vergangenen Jahr 453 Millionen Euro in Entwicklung und Produktion von energieeffizienten Hausgeräten und in die Standorte investiert. Am Standort Dillingen liefen sehr erfolgreiche neue Gerätereihen für besonders sparsame Geschirrspüler an, die dort auch entwickelt wurden. „All das zeigt, dass das Engagement der BSH ein nachhaltiges unternehmerisches Bekenntnis zum Standort Deutschland ist. Wir setzen bewusst auf das Gütesiegel Made in Germany“, erklärte Finanz-Geschäftsführer und Arbeitsdirektor Johannes Närger.

BSH hält Rekorde beim Verbrauch

Besonders bei supereffizienten Hausgeräten, also Geräten der besten Energie-effizienzklassen, konnte die BSH ihre Vorreiterrolle 2011 weiter ausbauen. Zahlreiche Produkte der BSH halten Rekorde beim Verbrauch und setzen somit Maßstäbe in der Branche. Diese Geräte fasst die BSH seit 2009 in einem sogenannten Supereffizienz-Portfolio zusammen und lässt sich die Zahlen jedes Jahr von Wirtschaftsprüfern bestätigen. So stieg der Absatz dieser Hausgeräte 2011 in Europa im Vergleich zum Vorjahr um 12 Prozent auf 3,5 Millionen Stück. „Das ist ein schöner Erfolg. Weniger positiv ist jedoch die Sicht, wenn man das Gesamtbild betrachtet“, betonte Gutberlet. „Der großflächige Einsatz supereffizienter Geräte vollzieht sich vor dem Hintergrund von Klimaschutzzielen und Energiewende immer noch zu langsam.“

Kleine Geräte – großer Erfolg

Vor allem die kleinen Hausgeräte, die sogenannten Consumer Products, haben sich 2011 außerordentlich gut entwickelt und mit einem Umsatzplus von 7,6 Prozent überproportional zum Wachstum der BSH beigetragen. Bis 2015 will die BSH in Europa dieses Produktsegment weiter kräftig ausbauen. Gutberlet: „Speziell das Lifestyle-Thema Kaffee ist einer unserer großen Wachstumstreiber. Seit Kaffee zum Trendprodukt geworden ist, hat sich die Nachfrage nach Kaffeevollautomaten und Mehrgetränkesystemen aus unserem Hause jährlich um circa 30 Prozent erhöht.“

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