Landrkeis Dillingen

Berufsintegrationsjahr bewährt sich

In Lauingen werden Schüler gezielt gefördert. Bild: © drivepix - Fotolia.com

Fit fürs Berufsleben: Durch das Berufsintegrationsjahr werden Schüler im Landkreis Dillingen gefördert, um leichter einen Ausbildungsplatz zu finden. Landrat Leo Schrell ist mit dem Konzept zufrieden.

Bewährt hat sich nach Ansicht von Landrat Leo Schrell das Berufsintegrationsjahr in kooperativer Form, das nun schon seit vielen Jahren mit finanzieller Unterstützung aus dem Europäischen Sozialfonds an der Berufsschule Lauingen (Donau) durchgeführt wird.

Gezielte Förderung schwächerer Schüler

Vor allem sieht der Landrat mit dem Projekt entsprechend dem Konzept des Berufsbildungszentrums (bfz) die Chance, berufsschulpflichtige Schulabgänger der Hauptschule mit Sprachförderbedarf, Schüler ohne oder mit schwachem Hauptschulabschluss sowie bei nicht vorhandener Ausbildungsfähigkeit nachhaltig zu fördern. Dies geschieht beispielsweise durch Stärkung der sprachlichen, fachlichen und überfachlichen Kompetenzen mit dem Ziel, sie zur Ausbildungsreife zu führen, in eine Berufsausbildung zu vermitteln und schließlich dauerhaft in ein Beschäftigungsverhältnis zu integrieren. Auch besteht die Möglichkeit, im Verlauf des Berufsintegrationsjahres den Hauptschulabschluss nachzuholen.

Berufsintegrationsfahr hat eine gute Erfolgsquote

70 Prozent der berufsschulpflichtigen Jugendlichen, die am Berufsintegrationsjahr 2011/2012 teilnahmen, konnten die Fördermaßnahmen erfolgreich abschließen und dadurch den beruflichen Anschluss finden. Aufgrund der erfreulich hohen Quote wird auch für das neue Schuljahr 2012/2013 ein Berufsintegrationsjahr in kooperativer Form angeboten.

Dabei gewährt vor allem das Berufsbildungszentrum (bfz) als Kooperationspartner der Staatlichen Berufsschule konkrete Hilfen in Form einer gezielten Sprachförderung und einer intensiven sozialpädagogischen Betreuung.

Berufsintegrationsjahr wird auf alle Fälle weitergeführt

Landrat Leo Schrell, der Schulleiter der Staatlichen Berufsschule Lauingen, Oberstudiendirektor Werner Wittmann, und der sozialpädagogische Betreuer des bfz, Christian Baumann, erklärten unisono, das kooperative Berufsintegrationsjahr als bewährte Einrichtung fortzuführen und freuen sich über die im zurückliegenden Jahr erfolgreiche Vermittlung zahlreicher Jugendlicher in ein Ausbildungsverhältnis.

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Vor allem sieht der Landrat mit dem Projekt entsprechend dem Konzept des Berufsbildungszentrums (bfz) die Chance, berufsschulpflichtige Schulabgänger der Hauptschule mit Sprachförderbedarf, Schüler ohne oder mit schwachem Hauptschulabschluss sowie bei nicht vorhandener Ausbildungsfähigkeit nachhaltig zu fördern. Dies geschieht beispielsweise durch Stärkung der sprachlichen, fachlichen und überfachlichen Kompetenzen mit dem Ziel, sie zur Ausbildungsreife zu führen, in eine Berufsausbildung zu vermitteln und schließlich dauerhaft in ein Beschäftigungsverhältnis zu integrieren. Auch besteht die Möglichkeit, im Verlauf des Berufsintegrationsjahres den Hauptschulabschluss nachzuholen.

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Dabei gewährt vor allem das Berufsbildungszentrum (bfz) als Kooperationspartner der Staatlichen Berufsschule konkrete Hilfen in Form einer gezielten Sprachförderung und einer intensiven sozialpädagogischen Betreuung.

Berufsintegrationsjahr wird auf alle Fälle weitergeführt

Landrat Leo Schrell, der Schulleiter der Staatlichen Berufsschule Lauingen, Oberstudiendirektor Werner Wittmann, und der sozialpädagogische Betreuer des bfz, Christian Baumann, erklärten unisono, das kooperative Berufsintegrationsjahr als bewährte Einrichtung fortzuführen und freuen sich über die im zurückliegenden Jahr erfolgreiche Vermittlung zahlreicher Jugendlicher in ein Ausbildungsverhältnis.

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