Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbH

BayBG in Schwaben bei 86 Unternehmen engagiert

Peter Pauli und Dr. Sonnfried Weber (Sprecher), Geschäftsführung der BayBG. Foto: BayBG

In Schwaben ist die BayBG aktuell bei 86 Unternehmen mit 67,2 Millionen Euro engagiert. Zu den schwäbischen Partnerunternehmen der BayBG zählen beispielsweise die deka messebau gmbh und die BBG GmbH & Co. KG.

„Im langfristigen Vergleich hat die BayBG auch im vergangenen Jahr ein überdurchschnittliches Geschäft realisiert“, zeigte sich Sonnfried Weber, Sprecher  der BayBG-Geschäftsführung, zufrieden. Während das Neugeschäft der gesamten deutschen Beteiligungsbranche um rund 30 Prozent zurückgegangen sei, „ist die Zahl der von der BayBG neu finanzierten Unternehmen um 10 Prozent gestiegen.“ Um mehr als 10 Prozent zugenommen habe auch die Zahl der qualifizierten Anfragen nach Beteiligungskapital: Von 598 im Jahr 2012 auf 677 im Jahr 2013, teilte die auf die Stärkung der Eigenkapitalbasis des heimischen Mittelstands spezialisierte BayBG weiter mit. „Dieser Zuwachs belegt: Die bayerischen Mittelstandsunternehmen setzen bei der Umsetzung ihrer Zukunftsprojekte, zum Beispiel bei neuen Investitionen, auf eine ausgewogene Finanzierung mit Beteiligungskapital.“

Stille, aber auch offene Beteiligungen

Die 500 Partnerunternehmen der BayBG realisieren mit rund 50.000 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 9,1 Milliarden Euro. „Diese Zahlen belegen nicht nur die betriebswirtschaftliche, sondern auch die volkswirtschaftliche Bedeutung der BayBG“, so Weber weiter. Bei den Engagements der BayBG handelt es sich zumeist um stille, zum Teil auch um offene Beteiligungen, zum Beispiel bei Venture Capital-Investments. „Die BayBG biete mit ihrer industrie- und bankenneutralen Aufstellung eine langfristige, krisenunabhängige Finanzierung. Neben der LfA Förderbank Bayern zählen Sparkassen, Privat- und Genossenschaftsbanken sowie Kammern und Verbände zu den Gesellschaftern der BayBG.

Wachstumsprojekte werden verstärkt finanziert

Der Schwerpunkt der Engagements lag auch im vergangenen Jahr wieder auf der Finanzierung von Wachstumsprojekten. 60 Prozent der Neuengagements entfielen auf solche Wachstumsfinanzierungen. Die BayBG beteiligte sich aber auch vielfach bei der Realisierung von Venture Capital-Investments, bei der Regelung der familienexternen Unternehmensnachfolge oder bei Erfolg versprechenden Turnaround-Maßnahmen.

Kapital für kleinen Mittelstand

Erfolgreich entwickle sich auch das vor zwei Jahren gestartete „Kapital für Handwerk, Handel und Gewerbe – KHHG“. Mit diesem speziellen Angebot, das sich mit einem Beteiligungsvolumen ab 10.000 Euro an den kleineren Mittelstand wendet, hat sich die BayBG einer weiteren Zielgruppe geöffnet. „Jedes Unternehmen ist einmalig, daher braucht es auch eine individuelle Finanzierungslösung“, so Weber.

Die ersten Monate des Geschäftsjahres 2013/2014 hätten sich zufriedenstellend entwickelt, die BayBG rechne daher auch für das laufende Jahr mit Neuabschlüssen von um die 40 Millionen Euro und einer weiteren Erhöhung des Beteiligungsbestands.  

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„Im langfristigen Vergleich hat die BayBG auch im vergangenen Jahr ein überdurchschnittliches Geschäft realisiert“, zeigte sich Sonnfried Weber, Sprecher  der BayBG-Geschäftsführung, zufrieden. Während das Neugeschäft der gesamten deutschen Beteiligungsbranche um rund 30 Prozent zurückgegangen sei, „ist die Zahl der von der BayBG neu finanzierten Unternehmen um 10 Prozent gestiegen.“ Um mehr als 10 Prozent zugenommen habe auch die Zahl der qualifizierten Anfragen nach Beteiligungskapital: Von 598 im Jahr 2012 auf 677 im Jahr 2013, teilte die auf die Stärkung der Eigenkapitalbasis des heimischen Mittelstands spezialisierte BayBG weiter mit. „Dieser Zuwachs belegt: Die bayerischen Mittelstandsunternehmen setzen bei der Umsetzung ihrer Zukunftsprojekte, zum Beispiel bei neuen Investitionen, auf eine ausgewogene Finanzierung mit Beteiligungskapital.“

Stille, aber auch offene Beteiligungen

Die 500 Partnerunternehmen der BayBG realisieren mit rund 50.000 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 9,1 Milliarden Euro. „Diese Zahlen belegen nicht nur die betriebswirtschaftliche, sondern auch die volkswirtschaftliche Bedeutung der BayBG“, so Weber weiter. Bei den Engagements der BayBG handelt es sich zumeist um stille, zum Teil auch um offene Beteiligungen, zum Beispiel bei Venture Capital-Investments. „Die BayBG biete mit ihrer industrie- und bankenneutralen Aufstellung eine langfristige, krisenunabhängige Finanzierung. Neben der LfA Förderbank Bayern zählen Sparkassen, Privat- und Genossenschaftsbanken sowie Kammern und Verbände zu den Gesellschaftern der BayBG.

Wachstumsprojekte werden verstärkt finanziert

Der Schwerpunkt der Engagements lag auch im vergangenen Jahr wieder auf der Finanzierung von Wachstumsprojekten. 60 Prozent der Neuengagements entfielen auf solche Wachstumsfinanzierungen. Die BayBG beteiligte sich aber auch vielfach bei der Realisierung von Venture Capital-Investments, bei der Regelung der familienexternen Unternehmensnachfolge oder bei Erfolg versprechenden Turnaround-Maßnahmen.

Kapital für kleinen Mittelstand

Erfolgreich entwickle sich auch das vor zwei Jahren gestartete „Kapital für Handwerk, Handel und Gewerbe – KHHG“. Mit diesem speziellen Angebot, das sich mit einem Beteiligungsvolumen ab 10.000 Euro an den kleineren Mittelstand wendet, hat sich die BayBG einer weiteren Zielgruppe geöffnet. „Jedes Unternehmen ist einmalig, daher braucht es auch eine individuelle Finanzierungslösung“, so Weber.

Die ersten Monate des Geschäftsjahres 2013/2014 hätten sich zufriedenstellend entwickelt, die BayBG rechne daher auch für das laufende Jahr mit Neuabschlüssen von um die 40 Millionen Euro und einer weiteren Erhöhung des Beteiligungsbestands.  

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