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Atomgegner-Forum

Atomgegner-Forum

Ein Atomgegner-Forum in Dillingen lädt am 18. April zu Vorträgen und Diskussionen über die Gefahren der Atomkraft. Im Fokus stehen Lehren für Bayern der Fukushima-Katastrophe.

Lehren aus Fukushima will das „Forum gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energie-Politik“ ziehen. Am Montag, den 18. April 2011 lädt das Atomgegner-Forum nun zu Vorträgen und Diskussionen ein. Hier sollen Gefahren der Atomkraft angesprochen werden. Beginn ist 19 Uhr 30. Veranstaltungsort ist der Dillinger Stadtsaal.

Einladung zum Atomgegner-Forum

Das Atomgegner-Forum lädt kurzfristig zu Vortrag- und Diskussion nach Dillingen ein. Es geht vor allem um die Katastrophen in Japan. Dort hatte vor einiger Zeit ein Tsunami ein Atomkraftwerk fast gänzlich zerstört. Die Folgen für Mensch und Natur sind bislang unabsehbar. Es war die größte Atomkatastrophe seit Tschernobyl im Jahre 1986. In Japan sind im Zuge der Atomkatastrophe sechs Siedewasser-Reaktoren zerstört worden. Raimund Kamm wird über Parallelen der japanischen zu den Grundremminger Siedewasser-Reaktoren sprechen. Kamm ist der Vorsitzende des Atomgegner-Forums. Der Vortrag wird „Die vorausgehende Katastrophe“ heißen. Über Gefahren der Radioaktivität wird der Arzt Robert Prestele sprechen. Dieser Vortrag wird „Radioaktivität – wie entsteht sie, wie macht sie krank und welche Maßeinheiten gibt es“, heißen. Anschließend soll es noch Diskussionen geben, bei denen die Teilnehmer ihren Meinungen und Ängsten zur Atomkraft Luft machen können.

Großdemo am Ostermontag

Weiter lädt das „Forum gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energie-Politik“ zu einer Großdemonstration ein. Am Ostermontag, dem 25. April 2011 soll in Günzburg gegen das AKW Grundremmingen protestieren werden. Außerdem wollen die Atomgegner ihrer Zustimmung für eine Energiewende Ausdruck verleihen. Um 13 Uhr soll es los gehen.

Atomgegner-Forum warnt vor Atomkraft in Deutschland

Atom-Katastrophen seien anders, so das Atomgegner-Forum. Die Sinne würden einen nicht warnen, wenn man Radioaktivität ausgesetzt sei. Tausende von Menschen bekämen Jahre später plötzlich Krebs. Die AKW-Bilder aus Fukushima sollten die Deutschen an jahrzehntelange Missstände erinnern, so das Atomgegner-Forum weiter. An die hätten sich viele Leute allerdings bereits gewöhnt, an diese Missstände. Auch liefen alle Atomkraft-Werke ohne eigenes Entsorgungs-System. Der Atommüll wäre in einer Million Jahre noch nicht abgebaut. Dieser müsste daher sicher irgendwo eingeschlossen werden. Bloß gebe es kein Endlager, wo dies sicher geschehen könnte. Und das nirgendwo auf der Welt. Das Schadens-Risiko sei auch in Deutschland sehr hoch. So hoch, dass das Atomkraftwerk Grundremmingen keine risikogerechte Haftpflicht-Versicherung abgeschlossen habe. Diese wäre zu teuer und der Atomstrom wäre dadurch unbezahlbar.

 

www.atommuell-lager.de

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