Corona-Hilfe

Airbus spendet Masken an Landkreis Dillingen

Dem Landkreis Dillingen wurden Mund-Nasen-Masken im Wert von rund 10.000 Euro von dem Flugzeughersteller Airbus gespendet. An welche Airbus-Standorte noch gespendet wurde.

Nach Informationen des Bundestagsabgeordneten Ulrich Lange und des Dillinger Landrats Leo Schrell wurde dem Landkreis Dillingen vom Flugzeughersteller Airbus 25.000 Mund-Nasen-Masken gespendet. Diese haben ungefähr den Wert von 10.000 Euro. Die Schutzbedeckungen für Mund und Nase sollen dazu beitragen, die Ausbreitung der Corona-Pandemie im Landkreis einzudämmen und im Fall einer zweiten Welle gut gerüstet zu sein.

Großangelegtes internationales Hilfsprogramm

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Die Masken sind Teil eines großangelegten internationalen Hilfsprogramms des Konzerns. Bei diesem Programm sollen mehrere Millionen Masken gespendet werden. Davon gehen 500.000 Stück an die schwäbisch-bayerischen Landkreise, in denen es Airbus-Standorte gibt. Das sind Neuburg an der Donau, Dachau, Pfaffenhofen, Dillingen, Landsberg, Eichstätt, Donau-Ries und Peißenberg.

Hilfe in der globalen Krise

Kurt Rossmann, Programmleiter Eurofighter bei Airbus in Manching, hat das Projekt in Bayern organisiert: „Airbus hilft in dieser globalen Krise, indem der Konzern den Bürgern in den Kommunen die dringend benötigte Unterstützung zukommen lässt. Wir stehen allen Partnern, die bei dieser Pandemie an vorderster Front kämpfen, weiterhin zu Seite“, verspricht er.

Starker Konzern in der Region

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Vermittelt hat die Masken-Spende für Dillingen der Bundestagsabgeordnete Ulrich Lange. „Diese Unterstützung zeigt, wie wichtig es in Krisenzeiten ist, einen starken Konzern wie Airbus bei uns in der Region zu haben“, betont Lange. „Die Masken werden zum Schutz der Patienten, Bewohner und Mitarbeiter in Dillingen einen wichtigen Beitrag beim Kampf gegen die Corona-Epidemie leisten.“

Gut gerüstet für mögliche zweite Welle

Landrat Leo Schrell dankte Ulrich Lange für die Vermittlung der Spende sowie dem zuständigen Unternehmen Airbus Defence and Space GmbH. Außerdem betonte Schrell: „Die Spende gibt uns die Sicherheit, für den Fall einer hoffentlich nicht eintreffenden zweiten Welle spontan gut gerüstet zu sein.“

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