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Zukunftmobil soll in Augsburg die Fahrzeug- und GreenTech-Branche verändern
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Projektbeginn

Zukunftmobil soll in Augsburg die Fahrzeug- und GreenTech-Branche verändern

Das Team von ZukunftMobil. Foto: imu Augsburg
Das Team von ZukunftMobil. Foto: imu Augsburg

Digitalisierung, Dekarbonisierung und Demografie erfordern eine Transformation der Arbeit von morgen. Wie der Weiterbildungsverbund Zukunftmobil diesen Wandel mitgestalten will.

Um die Transformation von Unternehmen der Fahrzeug- wie auch GreenTech-Branche erfolgreich voranzutreiben brauche es insbesondere eines: Beschäftigte, die mit alten Mustern brechen und bereit sind Zukunftskompetenzen zu erwerben. Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialpartnern und Politik setzten deshalb  in Augsburg nun den Startschuss für das Projekt Zukunftmobil. „Innere Beweglichkeit der Beschäftigten, Weiterbildung, Kooperation und Innovation in der Branche weiterzuentwickeln, das ist das Herz der Projektkonzeption“, erklärte Dr. Stefan Enzler, Projektleiter des Weiterbildungsverbunds von der imu augsburg GmbH & Co. KG zum Kick-off.

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Was soll mit Zukunftmobil erreicht werden?

Das Vorhaben wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert. Projektpartner sind die imu Augsburg GmbH & Co. KG, die IdeenNetzWerk GbR, die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, das Umweltcluster Bayern und die WBS Training AG.Durch den Verbund entstehe ein Meta-Netzwerk. Partner, Sozialpartner, Multiplikatoren, Weiterbildungsanbieter und vor allem KMU sollen auf dieses zugreifen können. Ziel sei ein nachhaltiger Beitrag zur Transformation der Fahrzeugindustrie und der Beschäftigungsfähigkeit von Mitarbeitenden. Dafür stehen Weiterbildungen verschiedener Zielgruppen an – von Un- und Angelernten bis hin zu Fach- und Führungskräften.

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Wie gestaltet sich der Projektbeginn?

Gefragt seien nicht nur innovative neue Formate und Ausbildungsgänge, sondern begleitende Kommunikation. Denn die Transformation gehe mit vielen Ängsten einher. Menschen fragen sich, ob es ihren Job oder Beruf in fünf Jahren überhaupt noch geben wird. Hier möchte der Weiterbildungsverbund Zukunftmobil an. Im ersten Schritt soll hierzu eine ganzheitliche Beratung mit dem „Integralen Analysetool Fahrzeugindustrie“ darstellen. Dieses werde mit Fokus auf die Organisationen als Ganzes und die persönliche Ebene der Menschen nun entwickelt. Zudem sollen bedarfsorientierte Qualifizierungsmaßnahmen gebündelt und vermittelt werden. Diese Handlungsfelder arbeiteten die Teilnehmenden auf der Kick-Off Veranstaltung aus.

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Das sind die nächsten Schritte

Anfang 2023 gehe die Entwicklung von Prototypen für das Weiterbildungsformat und die Qualifizierungsinhalte an den Start. Dabei sollen die Projektpartner ihre jeweilige Expertise einbringen. Das imu augsburg stelle seine langjährige Erfahrung beim Thema „innere Beweglichkeit“ und integrale Organisationsentwicklung zur Verfügung. Das IdeenNetzwerk gestalte seit vielen Jahren Verbundprojekte für betriebsübergreifende und anwendungsorientierte Bildungsangebote. Das Umweltcluster Bayern stärke die Synergien zwischen der Fahrzeugindustrie und der bayerischen GreenTech-Branche. Die WBS Training AG setze auf die Erzeugung von Handlungsfähigkeit und kreiere konkrete Entwicklungsangebote. Abschließend informiere die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH den Wirtschaftsraum Augsburg über die daraus gewonnenen Ergebnisse.

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