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WJA suchen nach Lösungen bei der Flüchtlingsintegration in den Arbeitsmarkt
Wirtschaftsjunioren Augsburg e.V.

WJA suchen nach Lösungen bei der Flüchtlingsintegration in den Arbeitsmarkt

Die WJA suchen nach Lösungen zur Integration von Flüchtlingen. Foto: WJA
Die WJA suchen nach Lösungen zur Integration von Flüchtlingen. Foto: WJA

Die Wirtschaftsjunioren Augsburg (WJA) diskutierten kürzlich gemeinsam mit Augsburger Unternehmern, Berufsschullehrern und Führungskräften. So wurden die Probleme und auch Chancen die die Asylsuchenden bringen thematisiert. Dabei stand den 30 Teilnehmern Albert Kehler, Diversity Coach und Berater, zur Seite. 

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Die Asylsuchenden in Deutschland bringen gleichsam Herausforderungen und Chancen. Wie sie nun nachhaltig in die Gesellschaft und in die Arbeitswelt integriert werden können, war Thema einer Diskussionsrunde der Wirtschaftsjunioren Augsburg (WJA). Gemeinsam mit Augsburger Unternehmern, Berufsschullehrern und Führungskräften suchten sie nach Lösungen. Unterstützt wurden die 30 Teilnehmer von Diversity Coach und Berater Albert Kehler.

„Schon heute beschäftigten viele Handwerksbetriebe aus der Region Menschen aus den Bürgerkriegsregionen“

Das Ziel der Diskussion war, herauszufinden, wie Geflüchtete – wie die Wirtschaftsjunioren sagen – nachhaltig integriert werden können. Die Teilnehmer waren sich einig: „Die Geflüchteten sind unsere Chance, die Chance, dem demografischen Wandel in unserem Land Herr zu werden.“ Besonders im Süden Deutschlands sei schon heute der demografische Wandel spürbar. Das zeigt auch der herrschende Fachkräftemangel. Ein Teilnehmer berichtete, dass das Handwerk froh über die Geflüchteten sei: „Schon heute beschäftigten viele Handwerksbetriebe aus der Region Menschen aus den Bürgerkriegsregionen.“

Die Teilnehmer sind sich einig: Bildung ist der Schlüssel zu nachhaltiger Integration

Außerdem betonten sie, dass Aufklärung von großer Bedeutung sei. Sowohl in unserer Gesellschaft als auch bei den Geflüchteten sei diese sehr wichtig. Nur so wird eine erfolgreiche Integration in die Gesellschaft und Arbeitswelt möglich sein. Dabei sei besonders Bildung der Schlüssel für eine nachhaltige Integration.

Die IHK Schwaben unterstützt Flüchtlinge mit ihrer Initiative „Junge Flüchtlinge in Ausbildung“

Initiativen wie „Junge Flüchtlinge in Ausbildung“ der IHK Schwaben sind dabei wichtige Maßnahmen. Im letzten Jahr konnte die IHK Schwaben bereits 60 junge Menschen aus Kriegsgebieten einen Ausbildungsplatz vermitteln. Die WJ Schwaben und damit auch die WJA kooperieren mit dem Projekt der IHK Schwaben. Damit unterstützen sie, dass junge Geflüchtete eine Ausbildung erhalten, um ihren eigenen Lebensunterhalt selbst bestreiten zu können. Auch die bayerischen Berufsintegrationsklassen sind Schritte in die richtige Richtung.

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