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Wie kann der Mittelstand von Robotik und KI profitieren?
KI-Produktionsnetzwerk

Wie kann der Mittelstand von Robotik und KI profitieren?

(v.l.n.r.): Prof. Dr. Kay Weidenmann (Vizepräsident der Universität Augsburg), Prof. Dr. Markus Sause (Direktor des Centre for F
(v.l.n.r.): Prof. Dr. Kay Weidenmann (Vizepräsident der Universität Augsburg), Prof. Dr. Markus Sause (Direktor des Centre for Future Production/Universität Augsburg), Dr.-Ing. Lars Larsen (ZLP des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt), Staatsminister Hubert Aiwanger, Dr. Juliane Gottmann (Centre for Future Production/Universität Augsburg), Prof. Dr. Björn Häckel (KI-Produktionsnetzwerks der THA), Prof. Dr. Rüdiger Daub (Leiter des Fraunhofer IGCV) und Prof. Dr. Frank Danzinger (Vizepräsident der THA) bei der Veranstaltung „Automatisieren statt abwarten – Einstieg in die Robotik“ in der Halle 43. Foto: Universität Augsburg

Das KI-Produktionsnetzwerk Augsburg präsentiert aktuelle Robotik- und Automatisierungslösungen für die Produktion. Im Mittelpunkt standen der Technologietransfer sowie der Austausch zwischen Forschung und Industrie. Vor allem der Mittelstand soll profitieren.

Das KI-Produktionsnetzwerk Augsburg hat erneut seine Arbeit für die industrielle Produktion präsentiert. Beim Event „Automatisieren statt abwarten – Einstieg in die Robotik“ von Bayern Innovativ stellten die vier Forschungspartner ihre Entwicklungen vor. An der Veranstaltung beteiligten sich die Universität Augsburg, die Technische Hochschule Augsburg, das Fraunhofer IGCV sowie das Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Augsburg. Im Fokus standen Robotik, Automatisierung und der Einsatz neuer Technologien. Ziel ist es, neue Technologien schneller in die industrielle Praxis zu bringen. 

Mittelstand steht vor Herausforderungen

Zu den Gästen gehörte der Bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Hubert Aiwanger. Laut ihm steht der Mittelstand weiterhin vor großen Herausforderungen. „Robotik wird zunehmend zum Werkzeug gegen Fachkräftemangel. Moderne Roboter übernehmen monotone, körperlich belastende oder gefährliche Arbeiten und schaffen Freiräume für qualifizierte Fachkräfte“, erklärt Aiwanger.

Wirtschaftsminister Aiwanger informiert sich vor Ort

Vor Ort informierte sich Aiwanger über neue Technologien für die Produktion. Dazu zählen Robotik-Anwendungen und Automatisierungslösungen. Sie sollen Produktionsprozesse effizienter, sicherer, nachhaltiger und interaktiver gestalten.

„Robotik wird in den kommenden Jahren eine immer wichtigere Rolle in der Produktion spielen“, so Aiwanger. „Das KI-Produktionsnetzwerk Augsburg bringt Forschung und Unternehmen zusammen, damit neue Robotik- und Automatisierungslösungen schnell ihren Weg in die industrielle Praxis finden.“ Dadurch könnten Lösungen entstehen, die Prozesse effizienter machen, Beschäftigte entlasten und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen stärken.

Bayern Innovativ hebt Zusammenarbeit hervor

Die Veranstaltung fand in der Halle 43 der Universität Augsburg statt. Der KI-Erlebnisraum bietet eine Umgebung für praxisnahe Forschung. In der Halle 43 forscht die Universität Augsburg gemeinsam mit Unternehmen an Anlagen im industriellen Maßstab. Die vier Partner des KI-Produktionsnetzwerks arbeiten dabei eng zusammen. Ziel ist ein schneller und anwendungsnaher Transfer von Forschungsergebnissen in praxistaugliche Lösungen für Industrie und Handwerk.

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