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Wie geht es dem SPZ Augsburg am Josefinum?
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Zwischenbilanz

Wie geht es dem SPZ Augsburg am Josefinum?

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Dr. Johannes Stoffels, Ärztlicher Leiter des SPZ und Oberarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche am Josefinum. Foto: SPZ
Von Laura Cedrone

Mitte Mai hat das Interdisziplinäres SPZ Augsburg am Josefinum eine Bilanz gezogen. Wie fällt diese aus?

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Zu Jahresbeginn wurde die Klinik Josefinum, die zur Katholischen Jugendfürsorge (KJF) der Diözese Augsburg e. V. gehört, vom Zulassungsausschuss Ärzte Schwaben für den Betrieb eines Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ) in der Klinik für Kinder und Jugendliche für die Stadt und die Region Augsburg ermächtigt. Von Beginn an sei es den Verantwortlichen im Josefinum ein Anliegen gewesen, alle zugewiesenen Kinder und Jugendlichen im SPZ multiprofessionell zu betreuen.

So fällt die Zwischenbilanz aus

Nach über einem halben Jahr zieht Dr. Johannes Stoffels, Ärztlicher Leiter des SPZ und Oberarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche am Josefinum, eine positive Zwischenbilanz: „Wir sind sehr gut gestartet und konnten bereits in der ersten Januarwoche Kinder und Jugendliche aufnehmen und behandeln. Auch in Zukunft werden wir für alle Patientinnen und Patienten da sein, die eine SPZ-Therapie benötigen.“

Betreuung von Kindern und Jugendlichen

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Im SPZ werden Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 18 Jahren mit chronischen und komplexen Erkrankungen gemeinsam mit ihren Familien individuell betreut – insbesondere, wenn eine Weiterbehandlung durch Kinder- und Jugendärzte allein nicht ausreichend ist und Störungen der Entwicklung drohen oder bereits bestehen. Übergeordnetes Ziel der Diagnostik und Therapien im Sozialpädiatrischen Zentrum ist es, den Patienten im Rahmen ihrer Erkrankungen eine altersgerechte Teilhabe am Leben zu ermöglichen.

„Unser Ziel ist es, damit den Schritt von der bedrohlichen Krankheit hin zum Wiedererlangen von Gesundheit möglich zu machen. Die Koordination von Hilfen, Hilfsmitteln, bestehenden Beratungsangeboten und Freizeitgestaltung sind dabei ebenso wichtig, wie die Anpassung der Medikamente und Heilmittelbehandlungen“, erklärt Oberarzt Dr. Johannes Stoffels.

Mensch im Vordergrund 

Von der Kompetenz erfahrener Spezialisten profitieren die Kinder und Jugendlichen. Im Zentrum der Behandlung stehe laut eigener Aussage des SPZ dabei immer der Mensch: „Wir sehen unsere Aufgabe in der ganzheitlichen Betreuung unserer Patientinnen und Patienten“, betont Dr. Stoffels. „Die Teams der Fachbereiche arbeiten mit allen bestehenden Angeboten für Kindergesundheit, pädagogischen Einrichtungen und Frühförderstellen sehr eng zusammen. Dabei legen wir große Aufmerksamkeit auf die gesamte Lebenssituation der Kinder und Jugendlichen und richten die Therapie individuell auf deren Bedürfnisse sowie deren Familien aus.“ 

500 Fachkräfte in der Ausbildung

Die KJF Augsburg ist einer der größten Anbieter für Gesundheits-, Sozial- und Bildungsdienstleistungen in Bayern. Seit 1911 bietet das Sozialunternehmen vor allem Kindern, Jugendlichen und Familien mit rund 80 Einrichtungen und Diensten Lösungen für die verschiedensten individuellen Bedürfnisse an: in der Kinder- und Jugendhilfe mit Kindertagesstätten, Stationären Wohnformen oder Erziehungs-, Jugend- und Familienberatung; in Berufsbildungs- und Jugendhilfezentren, durch Angebote für Beruf und Arbeit sowie Integrationsunternehmen und -dienste; in der Medizin mit mehreren Kliniken; in verschiedenen Schulen. Darüber hinaus bildet die KJF Augsburg kontinuierlich annähernd 500 Fachkräfte für soziale und medizinische Berufe aus.

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