Corona-Bilanz

M-net: Umsatzplus dank Home-Office und Home-Schooling

Auch in Augsburg ist M-net stark verankert. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
M-net zieht zum Jahresende Bilanz. Das Unternehmen mit Standort in Augsburg verzeichnet durch die Pandemie eine steigende Nachfrage nach hohen Bandbreiten. Was die Bilanz noch ergeben hat.

Seit ihrem Beginn im Frühjahr 2020 hat die Corona-Pandemie massive Auswirkungen auf nahezu alle Lebensbereiche und Wirtschaftsbranchen weltweit. Eine der Folgen ist der rasant wachsende Bedarf an schnellen und stabilen Internetanschlüssen. Bayerns führender Glasfaseranbieter M-net hat zum Ende des Jahres 2020 Bilanz gezogen. Das Ergebnis: Mit Beginn der Corona-Krise ist der Datenverkehr für Internet und Telefonie in den Netzen von M-net sprunghaft um rund 50 Prozent angestiegen und nach den Sommermonaten auf unverändert hohem Niveau geblieben. Auch die Produktnachfrage im Corona-Zeitraum bestätigt diesen Trend: Sowohl die Buchungen von Privatkundenanschlüssen mit Bandbreiten über 300 Mbit/s als auch die Bandbreiten-Upgrades von Geschäftskunden sind signifikant gestiegen.

Steigende Nachfrage durch Home-Office, Home-Schooling und Freizeit zuhause

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Für die steigende Nachfrage nach schnellen Internetanschlüssen sind insbesondere zwei Gründe maßgeblich. Zum einen haben viele Menschen ihre Bürotätigkeit ins Home-Office verlegt und mussten dort teilweise auch Kinder beim Home-Schooling betreuen. Zum anderen verbringen sie aufgrund der Kontaktbeschränkungen auch mehr Freizeit zuhause und haben daher im privaten Bereich einen erhöhten Bedarf an schnellen Internetanschlüssen. Zugleich stieg der Bedarf an leistungsfähigen Anbindungen auf Unternehmensseite – insbesondere, um den erhöhten Datenverkehr der zahlreichen Mitarbeiter im Home-Office zu bewältigen.

Daten-Traffic steigt um 50 Prozent

„Pauschal können wir feststellen, dass das gesamte Datenverkehrsvolumen seit Beginn der Corona-Krise im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 2019 um satte 50 Prozent zugenommen hat. Der Upstream-Traffic hat sich aufgrund von Home-Schooling und Home-Office sogar mehr als verdreifacht. Beim Video- und Musikstreaming sehen wir einen Zuwachs von 30 Prozent. Dies sind klare Belege für das veränderte Nutzerverhalten unserer Kunden in Zeiten der Corona-Pandemie“, betont Dr. Hermann Rodler, Technischer Geschäftsführer von M-net.

Als regionaler Anbieter übernimmt M-net gesellschaftliche Verantwortung

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In Folge der Kontaktverbote und veränderten Freizeitgestaltung hat M-net auch seine regionalen Sponsoringaktivitäten angepasst. Lag der Fokus in den vergangenen Jahren vor allem auf größeren Outdoor-Veranstaltungen hat sich M-net in diesem Jahr besonders für den Erhalt von lokalen Kultur-, Kunst- und Sport-Events oder für eine erfolgreiche Vernetzung im digitalen Umfeld eingesetzt.

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