Technologiezentrum Augsburg

Wie der Bund die Augsburger Luftfahrt fördert

Neu im Technologiezentrum Augsburg ist die Vocus GmbH, ein Unternehmen, das Kleinteile für die Raumfahrt additiv fertigt. Der Betrieb agiert aber auch als ThinkTank, zwei der Projekte könnten nun vom Bund unterstützt werden.

Im Januar wurden die Skizzen der Forschungsprojekte AMPHEA und HEAL eingereicht. Nun hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) positiv entschieden. Beide Projekte rücken ihrer Förderung durch das Luftfahrtforschungsprogramm (LuFo) näher.

In dem LuFo-Projekt AMPHEA soll an bestimmten Bauweisen für die Luftfahrt geforscht werden, bei HEAL steht die Entwicklung eines Antriebs für die elektrisch betriebene Luftfahrt im Vordergrund. Vor allem die im Innovationszentrum Augsburg neu gegründete Vocus GmbH beteiligt sich an den beiden Projekten der AdvanTec GmbH.

Projekt-Start voraussichtlich im Januar 2020

In den kommenden Monaten werden nun detaillierte Konzeptpläne erarbeitet. Im September sollen diese dem BMWi zur endgültigen Genehmigung vorgelegt werden. Bei einem positiven Bescheid im Dezember könnten beide Projekte schon im Januar 2020 starten. Die Region Augsburg würde dabei von neuen Arbeitsplätzen und Innovationen für die elektrisch betriebene Luftfahrt profitieren.

Das sind die Projekt-Partner

Am AMPHEA-Projekt arbeitet auch die Technische Universität München IWB, Garching bei München, die Aircraft Phillipp Group, Übersee und die Vocus GmbH in Augsburg. Die Konsortialpartner bei dem Projekt HEAL sind: Die Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Erlangen, die Technische Hochschule Georg Simon Ohm Nürnberg, MACCON Elektroniksystementwicklung und Beratung GmbH München, die MACHmotors GmbH Neunkirchen am Sand, das Ingenieurbüro Zilk GmbH Kalchreuth und die Vocus GmbH Augsburg.

„Der gewählte Firmensitz stellt sich als perfekte Entscheidung heraus“

In beiden Projekten hat die AdvanTec GmbH in Donauwörth und Augsburg die Konsortialführung. „Wir gehen von einem positiven Verlauf dieser Projekte in den nächsten Jahren aus und freuen uns auf die kommenden Aufgaben. Der gewählte Firmensitz im Technologiezentrum 5 in Augsburg stellt sich nun als perfekte Entscheidung heraus. Die ansässigen Firmen, Hochschule und Universität bieten eine ideale Umgebung für unsere Vorhaben.“, so Stefan Senger Dipl. Ing. Luft- und Raumfahrt CEO Vocus GmbH/AdvanTec GmbH.

„Die Nutzung der additiven Fertigung für die Luftfahrt verfolgen wir weiter“

„Einen besseren Start der Vocus GmbH hätten wir uns nicht wünschen können. Kurz nach unserer Gründung haben wir schon einige Erfolge in der additiven Serienfertigung für die allgemeine Luftfahrt verzeichnet. Die Nutzung der additiven Fertigung für die Luftfahrt verfolgen wir konsequent weiter, dies wird auch für die beiden Projekte HEAL und AMPHEA entscheidend beeinflussen. Die Vorteile in der Konstruktion und Fertigung des industriellen 3D-Drucks liegen auf der Hand; er wird in Zukunft über den Erfolg oder Misserfolg der Flugzeugbauer entscheiden.“, sagt Stefan Gorkenant CEO Vocus GmbH.

Über die Vocus GmbH

Die Vocus GmbH versteht sich als Vollstufenbetrieb, der über das Engineering alle Stufen der Projektentwicklung bis zur Produktion erfüllt. Das Unternehmen wendet dabei den industriellen 3-D Druck auf Prototypen, Kleinserien und die Serienproduktion an. Im RE- und Reverse Engineering und im rapid Prototyping wird additiv gefertigt. Mit diesem Druck werden Baugrößen und Oberflächenkollisionen überprüft. Außerdem betreibt die Vocus GmbH eigene Entwicklungsprojekte in der Luft- und Raumfahrt, die bei dem Bundeswirtschaftsministerium LuFo VI als Skizzen eingereicht sind.

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In dem LuFo-Projekt AMPHEA soll an bestimmten Bauweisen für die Luftfahrt geforscht werden, bei HEAL steht die Entwicklung eines Antriebs für die elektrisch betriebene Luftfahrt im Vordergrund. Vor allem die im Innovationszentrum Augsburg neu gegründete Vocus GmbH beteiligt sich an den beiden Projekten der AdvanTec GmbH.

Projekt-Start voraussichtlich im Januar 2020

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Das sind die Projekt-Partner

Am AMPHEA-Projekt arbeitet auch die Technische Universität München IWB, Garching bei München, die Aircraft Phillipp Group, Übersee und die Vocus GmbH in Augsburg. Die Konsortialpartner bei dem Projekt HEAL sind: Die Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Erlangen, die Technische Hochschule Georg Simon Ohm Nürnberg, MACCON Elektroniksystementwicklung und Beratung GmbH München, die MACHmotors GmbH Neunkirchen am Sand, das Ingenieurbüro Zilk GmbH Kalchreuth und die Vocus GmbH Augsburg.

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Über die Vocus GmbH

Die Vocus GmbH versteht sich als Vollstufenbetrieb, der über das Engineering alle Stufen der Projektentwicklung bis zur Produktion erfüllt. Das Unternehmen wendet dabei den industriellen 3-D Druck auf Prototypen, Kleinserien und die Serienproduktion an. Im RE- und Reverse Engineering und im rapid Prototyping wird additiv gefertigt. Mit diesem Druck werden Baugrößen und Oberflächenkollisionen überprüft. Außerdem betreibt die Vocus GmbH eigene Entwicklungsprojekte in der Luft- und Raumfahrt, die bei dem Bundeswirtschaftsministerium LuFo VI als Skizzen eingereicht sind.

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