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Wie der Aufschwung in Schwabens Industrie erhalten werden soll
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Industriebericht 2022

Wie der Aufschwung in Schwabens Industrie erhalten werden soll

Symbolbild. Schwabens Industrie verzeichnet einen Umsatzanstieg unter schwierigen Bedingungen. Foto: Tim Reckmann / pixelio.de
Symbolbild. Schwabens Industrie verzeichnet einen Umsatzanstieg unter schwierigen Bedingungen. Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

Energiepreise, Lieferengpässe und Rohstoffmangel setzten den produzierenden Wirtschaftszweigen zu. Dennoch erholt sich die Industrie in Schwaben. Warum der Trend jedoch in Gefahr ist.

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger stellte den Industriebericht Bayern 2022 vor. Aus diesem geht hervor, dass sich die bayerische Industrie auch in Schwaben wieder positiv entwickelte. Trotz der guten Nachrichten müssten jetzt wichtige Weichen gestellt werden. „Die Industrie in Bayern steht vor großen Herausforderungen, die Produkte, Prozesse und Geschäftsmodelle betreffen. Bei diesem ökonomischen Umbruch müssen die Industrie, Politik und Gewerkschaften zusammen Hand in Hand arbeiten. Dann werden wir die Digitalisierung, Dekarbonisierung und Demografie erfolgreich meistern", sagt Aiwanger.

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Bayerns Wirtschaftsminister Huber Aiwanger stellte den Industriebericht 2022 mit klaren Forderungen für die Zukunft vor. Foto: S
Bayerns Wirtschaftsminister Huber Aiwanger stellte den Industriebericht 2022 mit klaren Forderungen für die Zukunft vor. Foto: StMWi/S.Geiger

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Schwaben kämpft sich aus der Krise

Zu diesem „laufenden Transformationsprozess“ kämen noch Schwierigkeiten in den Lieferketten und die extremen Entwicklungen an den Energiemärkten hinzu. Viele Firmen geraten so ohne eigenes Zutun in Finanzierungsschwierigkeiten, mahnt Aiwanger. Bayern sei für ihn ein Wirtschaftsstandort mit energieintensiven Industrien. „Wir werden jetzt alle Hebel in Bewegung setzen, um die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Industrie für unsere Zukunft zu sichern und eine positive Konjunkturentwicklung zu erreichen“, sagt der Wirtschaftsminister.

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In Schwaben wird dieses Versprechen auf viel Zuspruch stoßen. Die Industrie im Regierungsbezirk hat sich dieses Jahr erst wieder von der Pandemie erholen können. Ein Umsatzanstieg von 8,4 Prozent belegt diesen Aufschwung.

Zahl der Beschäftigten nimmt ab

Mit dem Zuwachs der bayerischen Exportquote lag der Freistaat insgesamt über dem Bundesdurchschnitt von 48,4 Prozent. Erfreulich war auch die Entwicklung der Anzahl der Industriebetriebe. Diese stieg auf 8.102 Betriebe, ein Plus von 2,5 Prozent. In der Industrie waren so 1,3 Millionen Menschen beschäftigt. Die Beschäftigtenentwicklung in den Regierungsbezirken war dabei recht unterschiedlich. So waren die Zahlen in Schwaben mit -0,6 Prozent rückläufig. Erneut den Spitzenplatz erreichte die Oberpfalz mit 126 Industriebeschäftigten je 1.000 Einwohner. All diese Kennzahlen bilden jedoch nur eine Momentaufnahme ab. Die aktuellen Herausforderungen werfen einen bedrohlichen Schatten voraus.

Unabhängigkeit von Russland nur mit starker Wirtschaft möglich

Aiwanger richtete daher den Blick auf die weitere Entwicklung: „Die bayerische Industrie muss jetzt in der Lage sein, die stark gestiegenen Energiepreise und Engpässe bei Vorleistungen, Materialien und Rohstoffen zu bewältigen. […] Wir brauchen die wirtschaftliche Stärke, um parallel bestehende Abhängigkeiten im Bereich der Energieversorgung zügig abzubauen. Das schaffen wir nur mit Technologieoffenheit und Nutzung aller Energiequellen. Es zeigt sich immer deutlicher, dass der Einsatz von Wasserstoff künftig eine ganz wesentliche Bedeutung bekommt. Mit dem im Mai beschlossenen Bayerischen Energieplan haben wir vorgelegt. Jetzt warten wir noch auf den Bund.“

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