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Wenn Maschinen miteinander sprechen
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aiti-Park/IHK Schwaben/KIT e.V.

Wenn Maschinen miteinander sprechen

 M2M-Talk mit KIT, dem aiti-Park und der IHK Schwaben, Foto: Robert Brunner

Es hört sich an, wie ein Sience-Fiction-Film: Maschinen die miteinander sprechen. Doch die Kommunikation zwischen Maschinen ist bereits heute möglich. Wie dies funktioniert und was das alles mit Industrie 4.0 zu tun hat, erfuhren die Teilnehmer des M2M-Talk mit der IHK Schwaben und KIT e.V.

Die Kommunikation zwischen Maschinen ist nicht nur irgendein Hirngespinst, sonder bereits Realität. Maschinenzustände lassen sich beispielsweise über Mobilfunksysteme klären und steuern. Wie das funktioniert zeigte die Region Ende Juni im Augsburger Sigma-Technopark. Neben Fachvorträgen und Firmenvorstellungen stand das Netzwerken und Austausch über IT-Projekte im Vordergrund.

M2M-Kommunikation nimmt Schlüsselrolle ein

Die Vision, Industrie 4.0, steht im Raum der Fertigungsindustrie. Doch was steckt dahinter? Mit Hilfe des Internets sollen die reale und die virtuelle Welt zu einem Internet der Dinge zusammenwachsen. Die Kommunikation zwischen Maschinen, die sogenannte M2M-Kommunikation nimmt hierbei eine Schlüsselrolle ein. Beim M2M-Talk, den das IT-Gründerzentrum aiti-park mit Unterstützung der IHK Schwaben und dem schwäbischen Branchenverband KIT e.V. organisierte, gab es einen Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklungen.

Gebündelte Kompetenz aus der Region

Dr. Werner Eberle, Product Manager, INSYS MICROELECTRONICS GmbH, stellte plattformunabhängige, dank Standards "offene" Netzwerk-Hardware vor. Ing. Mag. (FH) Gerhard Fischbacher, m2m-soft GmbH in Friedberg, zeigte ein m2m-Cockpit, das Maschinen und Anlagen überwachen lässt. Jürgen Klimek, Technical Manager, Wireless Logic GmbH, erklärte, mit welchen SIM-Karten Geld gespart wird. Dr. Sebastian Klenk, Product Manager, EXASOL AG, beschrieb Lösungen für große Datenmengen in M2M Projekten. Dr. Walter Hafner, Geschäftsführer, HighConsulting GmbH bei Augsburg, zeigte ein jüngstes Anwendungsbeispiel von "Open Source"-basierten Routern  im Feldeinsatz. 

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