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Weltbild-Mitarbeiter verschicken Fürbitten
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ver.di Bezirk Augsburg

Weltbild-Mitarbeiter verschicken Fürbitten

Weltbild in Augsburg. Foto: B4B SCHWABEN

Seit dem 20. Januar 2014 ruft die Gewerkschaft ver.di in Augsburg die Mitarbeiter der Verlagsgruppe Weltbild im Internet dazu auf, Fürbitten an die Gesellschafter der Augsburger Verlagsgruppe zu schicken. Damit werden die katholischen Wochen eingeläutet.

Per Email sollen die katholischen ges4ellschafter die Fürbitten erhalten. „Wir wollen den Bischöfen so helfen, sich an die Grundsätze der katholischen Soziallehre zu erinnern“, erklärt ver.di-Sprecher Timm Bossmann. Wer seine Solidarität zusammen mit den über 2.000 Beschäftigten in Augsburg zum Ausdruck bringen möchte, findet die entsprechende email-Kontakt-Liste der Gesellschafter auf der Weltbild-Verdi Website im Internet.

Solidarität der Kirche fehlt

„Wir erwarten, dass alle Mitarbeiter mitmachen und die Aktion auch im Freundes- und Bekanntenkreis weitertragen“, erklärt Peter Fitz, Betriebsratsvorsitzender bei Weltbild. Über Facebook und Twitter erhoffen sich die Initiatoren eine schnell Verbreitung der Aktion. „So kommen schnell tausende Unterstützer zusammen“, so Fitz. In den letzten Tagen haben die Initiatoren der katholischen Wochen viel Solidarität erfahren. „Jetzt ist es wichtig, dass auch die kirchlichen Anteilseigner merken , was die Menschen in Deutschland von ihnen erwarten: Die Kirche darf die Beschäftigten bei Weltbild nicht fallen lassen“, weiß Thomas Gürlebeck, ver.di Sekretär für den Handel in Augsburg.

Die Weltbild-Fürbitte

Wir bitten für die verzweifelten Menschen bei Weltbild in Augsburg, die nicht wissen, wie es jetzt mit ihnen weitergeht. Wir bitten für ihre Familien, besonders für die Kinder, die nicht verstehen, warum Mutter und Vater so niedergeschlagen sind. Wir bitten für all jene, die durch Sorge krank geworden sind und nun keine Kraft mehr haben, ihren Alltag zu leben.

Wir bitten um Frieden unter den Führern der Kirche, die sich zerstritten haben. Wir bitten für die Weisheit der Bischöfe, dass sie erkennen, was sie mit ihrer Entscheidung angerichtet haben. Wir bitten für die Kraft der Kirche, jetzt Verantwortung zu übernehmen für die Menschen, die sich ihr als Arbeitnehmer anvertraut haben.

Wir bitten für die Entschlossenheit derjenigen, die ahnen, dass etwas furchtbar falsch gelaufen ist. Wir bitten für ihren Mut, die Stimme der Menschlichkeit im Kreise der Bischöfe zu erheben. Wir bitten um Wegweisung für die Ratlosen, die gerade nicht wissen, wie sie einen neuen Anfang für die Zukunft von Weltbild finden sollen.

Wir bitten für die verzweifelten Menschen bei Weltbild in Augsburg, dass sie neue Hoffnung fassen, weil die Kirche sie in der Not nicht allein lässt.

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